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Verkaufen

„Schön€burg“

Berlin-Schöneberg – B-Plan 7-29 – R€GIONAL – B-Plan 7-29 – Gasag-Areal

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Bernd Krömer :

Veranlassung und Erforderlichkeit des Bebauungsplans

Auf dem ehemaligen GASAG-Gelände in Berlin-Schöneberg ist die Ansiedlung von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen mit dem Schwerpunkt ‘Energie’ beabsichtigt (Europäisches Energie Forum). Ein Projektentwickler hat Teilflächen des Geländes für diesen Zweck im Februar 2007 erworben. Für die restlichen Flächen wurde eine Kaufoption eingeräumt. Neben dem Ausbau des Gasometers und der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudebestandes sind ergänzende Neubauten vorgesehen. Die Nordspitze des GASAG-Areals soll als öffentliche Grünfläche gesichert werden. Insgesamt bedeutet dies eine Nutzungsintensivierung (als Ursache desBioklimas) und Umstrukturierung des teilweisebrachliegenden Geländes.”

Epilog :  Die Erkenntnis ist der Schluss zum Sinn des Anfangs !

Am Ende sind wir schlauer. 

Epilog : Verkaufen als Sinn  –  Lageplan als Trugbild  –  Cheruskerpark als Aussenanlage

Es war einmal, eingebettet in eine Parklandschaft, eine schöne Burg…

Die Euref AG ist als Immobilien-Vermarktungsgesellschaft entsprechend ihres Gesellschafts-Vertrages für Immobilien-Verkäufe, nicht zur Immobilien-Verwaltung bestimmt.

Aus dem einst angekündigten „Europäischen Energie-Forum“ als Standort für Energie-Fragen der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, wird ein Standort für kleinteiliges Immobilien-Eigentum für beliebige Nutzungen, aber als Marketing-Artikel mit der Bezeichnung „Euref-Campus“.

Gefördert vom Bund, Land Berlin, Stadt-Umbau-West und durch Budgets der Europäischen Entwicklungs-Hilfe !

Unter Einbeziehung des öffentlichen Cheruskerparkes, wird das Gasag-Stadtquartier vom Bauherrn alias Euref AG zu kleinteiligen beliebig nutzbaren Kauf-Objekten vorbereitet.

Auf Grundlage der Standorte der Baudenkmale und Baufelder wird das Areal zu mindestens 26 Kauf-Objekten + Tiefgarage parzelliert.

Eine Angebotspalette von Eigentums-Hochhaushälften wahlweise zur Büro- oder Wohnnutzung bis zu kleinen Eigentums-Denkmalen für gewerbliche Anbieter und einer Parkraumbewirtschaftung.

Dabei spielen Hochhaus-Hälften als Doppel eine doppelte Rolle, denn die Baufelder werden auch ohne Hälften doppelt bebaut.

Eine Hälfte steht auf der notwendigen Verkehrsfläche, die zwar zu Unrecht nicht im B-Plan 7-29 eingetragen wurde, jedoch von der Schöneberger Baubehörde in den Bauantragsunterlagen zur Baugenehmigung, entgegen der BauOBln, auch nicht vermisst wurde !

Der Bauherr indes widersetzt sich dem Regelwerk B-Plan 7-29 und legt mit der Restfläche, zwar bereits als Bauland ausgewiesen, trotzdem ein Strassen- und Wegenetz an, das er, wie bereits die PlanstrasseA, als Geschenk an den Bezirk, (Land) veräussert. siehe Trugbild-Lageplan

Das nennt man dann eine „Abgeschlossenheit“s – Erklärung !

Die nun im Kartenwerk der Stadt sichtbare GFZ 6 ist ohne Belang, wie der Bauherr, der nun, nach Veräusserung aller Objekte und Ausbezahlung der Aktionäre, wer die wohl sein mögen ?, die Euref AG auflösen kann !

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Trugbilder :

Verkehrsflächen – Betrug als Störung des Rechts !

Planreife – Unterlassene Rechtsprüfung als Störung des Verfahrens !

PlanstrasseA – Planungsfehler als Störung der Erschliessung !

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Berlin-Schöneberg – B-Plan 7-29 – R€GIONAL – B-Plan 7-29 – Gasag-Areal

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