Erdoelzeitalter (home)

Salz der Kreation

Kurzvideo: DENK MAL BERLIN – Wer baut die Stadt?

Projekt Euref: Nikolaus Bernau D-Funk 12.2008

DeutschlandGroup Ehrengast: EUREF Vorstand …

Die Geschichte des B-Plans 7-29

Die Geschichte des B-Plans 7-29 umfasst drei Geschichten, oder Hauptthemen, die sich aus der aufgedeckten Situation, aber auch, aus der Tatsache ergeben, das üblicher Weise, zwar, ein derartiges Projekt nach dem BauGB § 12, als : „Vorhaben bezogener B-Plan“ in die Bauleitplanung einzubringen ist, jedoch ist das mit den Bedingungen des Bauherrn nicht möglich.

Der Vorteil läge auf der Hand, weil nach angemessener Zeit des Nichtbauens des bestimmten Projektes, der B-Plan ungültig geworden wäre.

Mit der aufgedeckten Situation der „Ungereimtheiten“ avanciert der B-Plan 7-29 zu einem „Präzedenzfall„, indem sich die Auswirkungen, durch Aufgabe der Hoheitsrechte, bei gleichzeitiger Wandlung zur privaten Nutzbarmachung, mit den Folgen der mutmasslichen Überführung des Gemeineigentums in Privateigentum, erkennen lassen, die die öffentlichen Pflichten mit Haftungen belasten und die Rechtsordnung zerstört.

Die Stadtplanung Berlins ist geteilt, in Mitte und „Umland“ mit den ohnmächtigen Bezirken, deren Personal abgespeckt, nicht mehr in der Lage ist eine sinnvolle Planung zu betreiben. Eine Folge des Bürokratieabbaus ? Oder gezielte Freigabe des Gemeineigentums ?  Vergleichbar mit Brandstiftung nach Entlassung der Feuerwehrleute ! 

Ein Menetekel ? Für die Anwohner und Bürger der Stadt Berlin gewiss, für den Gasometer, als Lieblingsstück des Bauherrn, ohne Sanierung ?  „der hält doch noch gut und gerne seine 50 oder 100 Jahre bevor er von selbst zusammenfällt“.

Ihn zu bebauen ? wohl eher nicht, der Bauherr hat doch gerade einige Nutzungen, zwar zum Schaden der Anwohner entdeckt, mit einer Reklamewand so Gross wie ein Fussballfeld, einer Kneipe neben an, Erklimmungen aussen und seinem Zirkuszelt im innern errichtet und sogar Firmen, für garantierte Lärmbelästigung, auf Extra-Geheiss des Amtes für Natur und Umwelt, und unangenehmen Heimbeleuchtungen für die Vermarktung gegründet.

Ein Umstand der dem Missbrauch des BauGB § 14 geschuldet ist, weil von der darin beschriebenen „Veränderungssperre“ zum Nachteil des B-Plans 7-29 und des Stadtplanungsamtes, aber auf Anordnung des Baustadtrates, kein Gebrauch gemacht wurde, anderer seits jedoch zum Vorteil des Bauherrn, der nicht nur die Erfüllung eines weiteren Punktes seiner Bedingungen verzeichnen kann, sondern auch selbstherrlich Tatsachen, unabhängig vom Stadtplanungsamt schafft.

Damit stärkt der Baustadtrat die Position des Bauherrn, zumal dieser auch zum Nachteil einer Veränderungssperre seinen Messelbau saniert hat und zusammen mit dem vorgenanntem, eine vollkommen andere Situation für das Gasag-Areal geschaffen hat, die der Ausgangslage des B-Plans 7-29 nicht mehr entspricht.

Die Bauausführung der Planung indes, wie sie in der Beschreibung des Marketingartikels angekündigt wurde, scheitert an dem „Ausfall mehrerer Funktionen“. Eine vergleichbare Baumasse stellt ein 500 m langer Teil der Leberstrasse dar, allerdings mit einem gravierenden Unterschied : der Erschliessung.

Um eine Gebäudeerschliessung für den Gasometer installieren, vor allem aber um eine Fundamentierung bewerkstelligen zu können, wird eine Unterkellerung von 18 m Tiefe, nicht nur erforderlich sondern unumgänglich. Denn eine Gebäudeerschliessung beginnt mit dem Keller, jedoch wäre die GRZ, überfordert und Überbaut und führt den Ausfall der Funktionen herbei.

Bleibt die Frage : „Welche Ziele, Zwecke und Wirksamkeit, welchen Sinn, welchen Inhalt hat oder bekommt der B-Plan 7-29“ ?

So gestellt, kann man sie nicht beantworten, weil lediglich die Umrisse einiger Baufelder und einer Tiefgarage in dem B-Plan 7-29 einskizziert wurden und damit zwar die Ungewissheiten, die Ungereimtheiten rechtsverbindlich werden würden, in ihm deshalb einen Sinn als Städtebauliches Konzept, oder gar als Essenz der Bauleitplanung erkennen oder ihn als solchen bezeichnen zu können, wäre unseriös.

Obwohl in einer der zwei Versionen der Begründung, der §9 Abs.8 BauGB als Bezug zum Inhalt nach  § 2a BauGB genannt wird, fehlen derartige Angaben im B-Plan 7-29, nämlich genau die, über den Gesetzestext, Ziele, Zwecke und Wirksamkeit.

Der Baustadtrat versuchte zwar, auf Geheiss des Bauherrn, mit weiteren B-Plänen und einem „Städtebaulichen Vertrag“, „Klarheit“ zu schaffen, setzte die Realisierung der nicht erforderlichen PlanstrasseA an oberster Stelle, um sie nun, mit der Planreife in den hinteren Ablauf zu platzieren.

Eine „Gute Planung“, kann mit einem „Guten Gutachten“ auch sein Gegenteil beweisen und so ist das gestern, im „Städtebaulichen Vertrag“ geschriebene, heute nicht mehr anwendbar. Das Kinder oder Fussgänger einer zusätzlichen Gefahr ausgesetzt sein werden,  stört den Baustadtrat auf Zeit (5 Jahre) Bernd Krömer nicht und ruft die BVV zur Planreife auf, um sich seiner Verantwortung für einen gerade erst eingereichten Bauantrag als vorgezogenen Teil des nicht festgesetzten B-Plans 7-29 entziehen zu können. Wie sollte es anders sein, wegen des „Ausfalls der Funktionen“ wird er nicht Realisiert werden können.

Zwar weniger Erstaunlich, als Folgerichtig, werden weitere Bauanträge eingereicht, unseriös die eigene Zielsetzung umstossend, wird eine neuerliche Einzelprüfung zum Verkehrsaufkommen, gerade erst mit dem uminösen Gutachten verlautbart, verworfen. Man geht in die Offensive und kündigt einen offenen Betrug an, indem Tiefgaragen in die Bürokeller  implantiert werden sollen, die im B-Plan 7-29 allerdings nicht vorgesehen sind. Ein weiterer Ausfall der Systeme ist eingeleitet, ergibt sich nun eine korrekt ermittelte GRZ 2.

Warum dann der Bauantrag ? Die Amtszeit des Baustadtrates läuft aus, so ist er dem Bauherrn noch einmal dienlich und wer weiss was kommt, hilft er ihm sein Baurecht zu sichern, als papierne Wertsteigerung festzuschreiben, ans Bauen, ist dabei nicht gedacht !

Bei der Zusammensetzung des B-Plans 7-29, zeigte der Baustadtrat bereits seine „Verantwortung“, indem er „zukünftige Massnahmen“ versteckte, oder sie gar nicht erst erwähnte, weil die Konsequenzen nicht vermittelbar sind, unterschiedliche urbane Stadtteilbereiche zusammenfasste, ohne ihre jeweiligen gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen zu beachten.

Zu den Konsequenzen, trägt er, die Verantwortung für die „Vertreibung der Anwohner„, mit der Folge der „Vermögensschädigung“ die er, mit den nicht erläuterten „nicht aktuellen Planungszielen“ begründete.

Dabei strich der Baustadtrat lapidar die Gültigkeit der Strassenbegrenzung von 1902 zu Gunsten einer, vor der Flurbereinigung bestandenen  Grenze, um mit der Bebauung, dem Bauherrn die Möglichkeit zu geben, eine Schlucht, zwischen Hochhaus und der 7 Meter entfernten Stützwand der Böschung zur Bahnanlage,  bilden zu können.

Vom Stadtplanungsamt, als normaler Weise zuständiger Behörde, der der Baustadtrat vorsteht, entzog er die „Planungshoheit„, nicht aber die Haftung, also die Verantwortung, so kann es weder eine Antwort geben noch vermitteln. Wird eines Tages die Haftung fällig, ist der Baustadtrat längst über alle Berge und das Stadtplanungsamt kann erst dann sich zwar distanzieren, muss aber die Misere bewältigen.

Demnach ist das Amt des Baustadtrates Bernd Krömer auf Zeit, 5 Jahre, geteilt, in Amtshandlungen und Privathandlungen. Das scheint zwar als normal angesehen zu werden, nicht jedoch wenn er Verträge zum Schaden seines Amtes, von ihm als Amtsträger beschlossen, unterzeichnet und rechtskräftig ist ? – ist er das ?.

Für wen steht denn seine Unterschrift ? Für sein Amt ? „Kraft des Amtes„, Oder für sich als Privatperson ?, also Für eine Kaufmännische Vereinigung ? „Drei merkantile Figuren„, Oder für seine Partei ? „Amt und Partei„,  Für einen  „Interessenskonflikt“  ? Oder für Betrug ? „Kosten-Planung-Hoheit-Recht-Übernahme-Vertrag“ ! Amtsmissbrauch, kann man wohl sagen, aber nach Aussage der Berliner Staatsanwaltschaft kennt das Deutsche Recht ihn nicht.!

Offensichtlich besteht der Inhalt des B-Plans 7-29 aus Unverstand, als ein nicht rechtsverbindlicher Marketingartikel,  mit der Anwendung einer nicht verstandenen Gebäudekunde und der Rechtsbeugung des nicht verstandenen Baugesetzbuches.

Aber einen Sinn müssen doch die Anstrengungen haben ?  –  Der liegt in der Überzeugung des Bauherrn einen privaten „Gewinn„, von bis zu 600.000.000 € abschöpfen zu können. Ein Schelm der an Korruption denkt ! Das Salz der Kreation ?

„Dem eenen sin Uhl, is dem andern sin Nachtigall“

Also doch ein Menetekel !


Marketing

Auffällig, für ihr Debüt  in Szene gesetzt, erschien die Euref zum Prolog und bildete den Auftakt für das Projekt.  Doch nun, besteht nicht nur der Verdacht, nein, er ist bereits zur Tatsache geworden, das die Energie-Uni nicht realisiert werden wird, gleichwohl galt allein ihr, der Zuspruch und war Inhalt und Thema, der Euref als Vehikel, der Marketing-Strategie. Mit der Energie-Uni wurden die Gehirne der Jasager vernebelt, geht es doch um Baumassen, um stark erweitertes Baurecht, um Profit und nicht um Bildung und schon gar nicht um Energie.

Damit, aber auch, mit der nicht dokumentierten „Absicht“ des Bauherrn, ergibt sich eine direkte Folge für den Aufstellungsbeschluss des noch nicht festgestellten B-Plans 7-29 mit seiner, in zwei unterschiedlichen Versionen in Umlauf gebrachten Begründung. Im Besonderen mit dem Abschnitt „Veranlassung und Erforderlichkeit des Bebauungsplans„, die und er wohl wissentlich nicht rechtsverbindlich formuliert ist und einer Revision bedarf.

Die Geschichte der Euref als Marketingartikel


Gebäudekunde

Die vorliegende Studie ergab indes, das viele Funktionen des Projektes nicht leistungsfähig sein können, da die Ansprüche des Bauherrn den Bedingungen der baulichen Anlagen nicht genügen.   –  „Ausfall der Funktionen“ 

Ein Beispiel : Lässt man, bei einem konstantem Grundriss ein Gebäude mit seinen Ebenen in die Höhe wachsen, dann werden gleichzeitig Ebenen in die Tiefe erforderlich, also bei zunehmender Höhe, wächst auch die Tiefe.

Das ist noch nicht alles, denn ab einer gewissen Höhe wird der Grundriss in seiner gesamten Grösse für die Versorgung der oberen Ebenen nicht mehr ausreichend sein. – Ein „Ausfall der Funktionen“ !

Die technischen Grenzen werden, im Versuch bei konstanter Arealgrösse und stetig zunehmender Baumasse, durch den zeitlich variierenden Ausfall ihrer Funktionen sichtbar. Ein Ausfall einer Funktion zeigt sich am B-Plan 7-29 in der Anzahl der erforderlichen Stellplätze. Ein weiterer zeigt den Ausfall der GRZ.

Es gibt folglich technische Grenzen in unserem bestreben Gebäude mit einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen zu errichten.

Die Geschichte der Gebäudekunde


Rechtsbeugung

Man will par two seine Baumassen durchsetzen, stösst jedoch auf Schwierigkeiten, die man mit Gewalt, mit der Einführung selbst aufgestellter Regeln, beiseite räumt. Damit wird der Widerspruch gar nicht erst erkannt, gleichwohl werden eigene Regeln aufgestellt, die zwar ihr Baurecht erzwingen jedoch eine Realisierung, die gänzlich anderen Regeln unterliegt, trotzdem nicht zulässt.

Die Geschichte der Rechtsbeugung

Zum Thema Ausprobieren gibt es einen Film bei Arte über :

 Wunderwerke der Gotik 

Pressemitteilung vom 27.04.2011, 11:00 Uhr

Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz

LÄRM TRENNT – ALSO LÄRM REDUZIEREN !

Anzeige, aus gegebenen Anlass



Die Geschichte der Euref als Marketingartikel

Projekt Euref Nikolaus Bernau D-Funk 12.2008

Energieuniversität Markus Baumanns D-Funk 2008

DeutschlandGroup Ehrengast: EUREF Vorstand 

Standort Berlin mit Reinhard Müller Teil 1

Standort Berlin mit Reinhard Müller Teil 2

3D Nightscreen am Gasometer Berlin

NIGHTSCREEN_2

Euref

Die Geschichte der Gebäudekunde

erdoelzeitalter.com