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Erpressung – ein Geständnis

StGB § 253 Erpressung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

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24. März 2012

Erpressung – ein Geständnis

Die Euref AG alias Bauherr übermittelt, an den Verfasser gerichtet, ein notarielles Erpressungs-Schreiben, in dem sie mit einem Zwangs-Drohung-Verbots-Szenario die empört bestrittene Beteiligung am Betrug, im Zusammenhang mit der vorgeschobenen Ehr-Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Korruptions-Nähe, absurder Weise gesteht.!

Es geht der Euref AG alias Bauherr nicht um Persönlichkeitsrechte, vielmehr um die Tatsache der illegal Verdoppelten vorerst im B-Plan 7-29 festgelegten Geschossfläche, die, durch die Hinterziehung von 25.000 m² Verkehrsfläche nur zur Hälfte nachvollziehbar ist. 

Nach dem Patzer des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, zur polizeilichen Ermittlung, springt die Euref AG alias Bauherr, mit krimineller Energie in die Bresche, stolpert und Strauchelt am Ende über ihren eigenen Widerwillen, mit Verlaub, einem Gemisch aus Gier und Dummheit.

Jedoch hat die Euref AG alias Bauherr zuvor über einen in Frankfurt.am.Main ansässigen Rechtsanwalt und Notar, als Komplize (Aufsichtsrat-Vorsitzender der Euref AG) die ihm übertragene Erpressung, mit Inhalt einer schwerwiegenden Nötigung an den Verfasser formuliert und übermittelt.  – Ein Notar ?  – Ein Notar !

Die Euref AG alias Bauherr will die Aufklärung und polizeiliche Ermittlung verhindern und überschüttet, mit Verleumdung, Ehrabschneidung, mit Behauptung der Falschaussage und mit der

Erpressung zur schwerwiegenden Nötigung,

den Verfasser als Initiator der polizeilichen Anzeige mit seinen ermittelten, aufgeklärten Ungereimtheiten und der Aufdeckung  unterlassener  Darstellungen im B-Plan 7-29, die zwar der Euref AG alias Bauherr nützlich sind, jedoch Unrecht beinhalten.

Mit dem Erpressungs-Schreiben bestätigt die Euref AG alias Bauherr, ihr besonderes Interesse an den Betrug, der ohne Korruption gar nicht möglich ist und will mit einer „Unterlassungsverpflichtungserklärung“, die Spuren des Betrugs verwischen und den Verfasser selbst für Gesetzes-Zitate Mundtot machen.

Die Euref AG alias Bauherr bestätigt zugleich das es sich beim B-Plan 7-29 um ein Plagiat, jedoch ohne die geplanten Verkehrsflächen kopiert zu haben, ihres Projektes handelt. Versäumnisse, die das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zu verantworten hat. Warum mischt sich da der Bauherr ein ?

So will die Euref AG alias Bauherr ohne Öffentlichkeit, ohne Aufklärung den weiteren  Verlauf  des noch nicht  rechtskräftigen  „Öffentlich-Rechtlichen  B-Plan 7-29“ zu ihren Gunsten ungestört beeinflussen.

Denn, eine korrekte Berechnung der Geschossfläche für den noch nicht rechtskräftigen B-Plan 7-29 muss sie verhindern, damit der Zusammenhang zur Hinterziehung der 25.000 m² notwendigen Verkehrsflächen auch weiterhin Verdunkelt bleibt.

Denn, der Betrug beschert der Euref AG alias Bauherr, immerhin eine zusätzliche Geschossfläche von 75.000 m², ein mindest Gewinn von  = 50.000.000 € =  Buchwert !

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Mit der Zwangs-Drohung zeigt die Euref AG alias Bauherr ihren Widerwillen zur Öffentlichen Aufklärung, um statt dessen das Aussprechen bzw. Handeln nach den aufgeklärten Ungereimtheiten, die nun als Tatsachen bekannt sind, mit Hilfe einer “Unterlassungsverpflichtungserklärung”, als kriminelle Anmaßung bürgerliches Recht abzunötigen und zu verbieten :

Verbotsnötigung 1 – Hier liegt genau der Betrug, zur Berechnung der GFZ 3 wurden die Verkehrsflächen hinterzogen. Jedoch werden notwendiger Weise, sie auf Flächen die als Geschossfläche festgelegt wurden, mit Anstieg auf GFZ 6 doppeltbebaut !“ 

Ursprung: Moderation Vergleich Anzeigentext mit Amts-Text und Kommentar vom Verfasser

Es soll die Tatsache Zwangs-Totgeschwiegen werden, dass das Volumen der Geschossfläche, auch das Volumen der Verkehrsräume beinhaltet die sie verdrängt und zu einem Anstieg auf GFZ 6, des B-Plans 7-29 führt.! –

=Mensch=  Das ist ein physikalisches Gesetz !

Verbotsnötigung 2 – „das Geheimnis des Bauherrn liegt in seiner Vorgehensweise, Korruption Berlin-Schöneberg;“  

Ursprung: Versandet ein Link

Verbotsnötigung 3 – „Schreiben mit dem Inhalt eines Betrugsvorwurfs gegen die Euref AG an Behörden zu richten“

Ursprung: Verteiler auf Email der Senatsverwaltung

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Eine besseres Geständnis am Betrug beteiligt zu sein hätte der Bauherr alias Euref AG nicht ablegen können !

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Perfide GesellschaftDas ist doch nur ein Vertragsangebot !

Mit Nichten, denn ein Angebot kann man schadenfrei ausschlagen, hier wird man, so oder so zum Vertrag und zur Zahlung genötigt, gezwungen, ob man Ausschlägt oder nicht !

Der Gegenpart ?

Die Nötigerin übernimmt keinen Part als Vertragspendant, sie kann jederzeit ein Gericht anrufen, wenn sie erhört wird, denn für das Strafrecht ist ein Staatsanwalt erforderlich vorgeschaltet, der dann auch das vermeintlich geschähte Persönlichkeitsrecht auf Schaden betrachten wird.

Der sieht auf den ersten Blick, dass der Gegenstand der Unterlassung nichts mit dem Übel der Persönlichkeitsverletzung zu tun hat.

Ein vorgeschobener Grund, um auf den, doch gar nichts mit einer Beteiligung zu tun gehabt zu haben, Betrug zu zielen.

Das Ziel ist die Erkenntnis der Hinterziehung der Verkehrsflächen, vom Verfasser erarbeitet und als Betrug festgestellt, auf die es die Nötigerin abgesehen hat und sie verbieten will.

Nur, die Nötigerin bleibt beim Gericht stehen, verschweigt den erforderlichen zweiten Schritt.

Das hat doch ein Rechtsanwalt und Notar aufgesetzt.

Der hat aber eine Ehrenrührige Täuschung begangen, denn im Stande des Notars darf er keine Sittenwidrigen Nötigungen aufsetzen und an Arglose Bürger übermitteln !

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