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Lebewesen Welt (Gaia)

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Atom-Kraftwerke

Reduzierung des Wasserkreislaufs 

fracking

Fracking Erdoel aus Schiefergestein – Vergiftung des Grundwassers 

Plastik in den Meeren

Verblödung durch Schulgeld

Verblödung durch Tabus

Verblödung durch Konsum

Verblödung und Hörigkeit durch Alkohol

Vergiftung von Insekten auch Bienen durch „Düngemittel“

Schrumpfung der Welt  –  Zusammenhänge

Die zu verteilenden, nutzbaren Anteile werden andauernd, täglich reduziert !

…, denn, verteilen wir die Luft, das Wasser, die Landfläche, entsprechend der deklarierten Globalisierung, auf alle Menschen der Erde, dann bekommt jeder Einzelne täglich weniger zugeteil.! Nein, nein, Nicht etwa weil es mit jedem Tag mehr Menschen gibt, nein, nein, weil durch Raubbau, manche sagen auch  Wirtschaftswachstum, obwohl dessen Grenzen längst erreicht wurden, dazu, die zu verteilenden, vom Menschen nutzbaren Anteile andauernd reduziert werden.

Wodurch ? Das zeigen uns die Medien, ob die Weltmeere, oder nicht nur Afrika als „wilde Giftmülldeponie„, ob Tschernobyl, oder  Fukushima, als Atomkraftwerke, die Reduzierungen der zu verteilenden Anteile, als erfülltes, aber „als nicht eintreffend kalkuliertes“ Rest-Risikos verursacht haben, allerdings auch noch in Jahrzehnten nicht abgeschlossen Sein und sie weiter reduzieren werden, aber auch Tropenwälder gehören zu den „Raubbau“-Bereichen  und werden andauernd, täglich reduziert.

Exkursion :  „Gaia, Muttergöttin, die alles Lebende hervorbringt und ernährt. In der Mythologie wie auch in der Kultur, galt ihre Bedeutung in der Vorstellung der Griechen, nicht nur der Erde, sondern auch als Todesgöttin, die den Menschen nach dessen Leben in ihren Schoß aufnahm und auch als Rache- und Orakelgöttin fungierte. [2]“

Lebewesen Welt – Kein Zufall  –  Nicht als Glaube oder Hoffnung auf den Zufall für uns, den Menschen, vielmehr als Vorstellung, als Bewusstsein unserer Handlungen im Wechselspiel mit ihr, die Welt, eine Annahme wie empfindlich sie, die Erde, der wir unser Leben zu verdanken haben und die uns nährt und wir sie doch verletzen, offensichtlich ist und einer gewissen Fürsorge bedarf, einer Fürsorge, die, Verständnis des Komplexen Systems Erde voraussetzt, oder besser erst noch erlernt werden muss, dem Erhalt der Masse Mensch, der Menschheit überhaupt dienlich ist, aber nur, nur wenn der Mensch sich gleichsetzt, sich auf Augenhöhe mit allen Lebewesen begibt. Alles einem Zufall, Zitat von Einstein :  „Gott, würfelt nicht, es gibt keinen Zufall„, zu überlassen, ist dumm !

Von Plato über Alexander von Humboldt bis Heute

Zitat :  Die Gaia-Hypothese Anhang zu einer Vorlesung Planetensysteme WS 2003 Uni-Bonn ∗ Eugen Willerding Oktober 2004 :

Vorwort : „In den Geowissenschaften ist heute immer häufiger vom System Erde die Rede. Inzwischen fast schon selbstverständlich, geht dieser interdisziplinäre oder besser multidisziplinäre und ganzheitliche Ansatz unter anderem auf eine zunächst sehr umstrittene und als “esoterisch“ verlachte Hypothese zurück -die Gaia-Hypothese von James Lovelock. Lovelock postulierte Anfang der 1970er Jahre erstmals die Hypothese, die Erde gleiche einem lebendigen Organismus, einem komplexen, sich selbstregulierenden System von Rückkopplungen.

Revolutionär war diese Ansicht vor allem durch die Rolle, die dabei das Leben spielen sollte: Nicht mehr nur als passiv reagierender Teil der Regelkreise, sondern als formender, die abiotischen Faktoren entscheidend beeinflussender Bestandteil des Gesamtsystems.

Die Gaia-Hypothese, benannt nach der griechischen Erdgöttin, wurde zunächst zwar von Esoterikern und Theologen begeistert angenommen, von der etablierten Wissenschaft jedoch abgelehnt und ignoriert. Sie widerspreche gängigen Lehren und sei darüber hinaus teleologisch, so der Vorwurf. Ende der 1980er Jahre änderte sich diese Haltung jedoch und viele – wenn auch längst nicht alle – Aspekte von Gaia wurden von der etablierten Geowissenschaft anerkannt, inkorporiert und erweitert.“ 

Auszug :  Die Auffassung, der Erde als ein belebtes Wesen mit einer Seele ist in der Spätantike bereits vorhanden : Schon der griechische Philosoph Plato hatte geschrieben: Wir bekräftigen, dass der Kosmos, mehr als allem anderen, einem lebendem Wesen gleicht, von dem alle anderen lebenden Wesen ein Teil sind.1 Ähnliche Ideen vertrat viel später auch der Astronom Kepler. Kepler schreibt unter anderem: Wie die belebten Körper Haare haben, so hat die Erde Gras und Bäume – wie Lebewesen in einer Blase Urin haben, so machen die Berge Quellen, den Exkrementen entspricht der Schwefel und vulkanische Produkte, dem Blut und Schweiß entsprechen Metalle und Regenwasser, die Nahrung der Erde ist das Meerwasser. Zu viel Regen oder große Dürre bedeuten für Kepler eine “Krankheit“ der Erde. Und auch James Hutton, einer der Väter der Geologie, beschrieb im 18. Jahrhundert die Erde als eine Art Superorganismus, als ein physiologisches System.“

„Und nicht zuletzt schrieb 1844 auch der Naturforscher Alexander von Humboldt, jemand, der schon im 19. Jahrhundert multidisziplinär dachte, in seinem Buch KOSMOS ähnliche ganzheitliche Ansichten: Die Natur ist für die denkende Betrachtung Einheit in der Vielheit, Verbindung des Mannigfaltigen in Form und Mischung, Inbegriff der Naturdinge und Naturkräfte als ein lebendiges Ganzes.“

Unabhängig von der Gaia-Hypothese beschreibt Erich Jantsch in seinem Buch : „Die Selbstorganisation des Universums“ erschienen 1979 im Carl Hanser Verlag, mit dem Vorwort von Paul Fyerabend auf den Punkt gebracht : Auszug  „Verlangt man begriffliche und methodische Reinheit, verbietet man eine Vermengung von Ideen, die verschiedene Bereiche angehören, so ist eine einheitliche Behandlung von vornherein ausgeschlossen“.

Mehr als ein Menschenrecht, ein individueller Maßstab : Menschliches Handeln mit bewusstem Wechselspiel zwischen Fürsorge um die Welt und Fürsorge  um das eigene Leben.!  In Abwandelung eines Seemannsspruchs : – Eine Hand fürs Leben, Eine für die Welt !

Es liegt an jedem Einzelnen, sich ein Verständnis aufzubauen, wohl immer in der Auseinandersetzung mit dem eigenen, nicht als absolut angenommenen oder auferlegten Wert.

Die Frage : „Wer macht wo und wann den Anfang ?“, erübrigt sich, ich, muss Stellung beziehen, dort wo ich mich befinde, wann immer ich mich betroffen fühle und muss mein Verständnis äussern, ohne dem keine Entwicklung möglich ist.

Der Anfang, wenn überhaupt, eines eigennützigen Welt-Verständnisses, beginnt, wie sollte es anders sein, an der eigenen Haustür.

!n einem mit scheinbaren Lücken behafteten urbanen Quartier, haben Architekten und Stadtplaner die Aufgabe den Bürgern Entwürfe aufzuzeigen, die in allen Bereichen Vorteile für die Zukunft des Stadtteils beinhalten. Hierfür ist Weitsicht erforderlich, denn so manche „Brache“ birgt Zukunftsvisionen, deren Inhalte sich bereits abzeichnen.

Der Bauherr* trat als „Ideengeber“*, als „Projektentwickler“ auf, um seine Idee in die Praxis umzusetzen. Mit seiner Idee, seinem Projekt verknüpft er Bedingungen die nicht der Öffentlichkeit bekannt gegeben, jedoch erkennbar wurden.

Demnach stehen private – öffentliche Interessen entgegen, die, in der einen als auch der anderen Konsequenz betrachtet werden müssen :




Umwelt       –       Luftreinheit       –       Lärm       –       Baudicht

Wasserhaushalt       –       Stadtklima        –       Baum       –       Baulücke


Mit den genannten Stichwörtern sind Inhalt angesprochen, die als Handlungskonsequenz unseren Lebensraum betreffen. Folglich atmen wir die Abgase unseres neu erworbenen Autos ein. Oder bekommen nicht genug Sauerstoff, weil wir den Baum vor unserem Fenster zerstört haben.

Die zu verteilenden, nutzbaren Anteile werden andauernd, täglich reduziert !

Doch, doch, es macht schon etwas aus, …, denn, verteilen wir die Luft, das Wasser, die Landfläche, entsprechend der deklarierten Globalisierung, auf alle Menschen der Erde, dann bekommt jeder Einzelne täglich weniger zugeteil.! Nein, nein, Nicht etwa weil es mit jedem Tag mehr Menschen gibt, nein, nein, weil durch Raubbau, manche sagen auch  Wirtschaftswachstum, obwohl dessen Grenzen längst erreicht wurden, dazu, die zu verteilenden, vom Menschen nutzbaren Anteile andauernd reduziert werden.

Wodurch ? Das zeigen uns die Medien, ob die Weltmeere, oder nicht nur Afrika als „wilde Giftmülldeponie„, ob Tschernobyl, oder  Fukushima, als Atomkraftwerke, die Reduzierungen der zu verteilenden Anteile, als erfülltes, aber „als nicht eintreffend kalkuliertes“ Rest-Risikos verursacht haben, allerdings auch noch in Jahrzehnten nicht abgeschlossen Sein und sie weiter reduzieren werden, aber auch Tropenwälder gehören zu den „Raubbau“-Bereichen  und werden andauernd, täglich reduziert.


Also fangen wir vor unserer Haustür an, denn :  

Die öffentlichen Interessen sind der Anlass zum  ersten Abgleich mit statistisch aufgearbeiteten Datenplänen, um eine grobe Einschätzung über die, mit der Planung angetragene, Seriosität zu bekommen. Eine Routinearbeit der Stadtplanung, die, im vorliegenden Fall B-Plan 7-29, eine Ablehnung zur Folge hätte haben müssen, wenn, ja wenn die Politik nicht eingeschritten wäre und den Bauherrn, –  Par ordre du Mutti, eine Seriosität bescheinigte und ihn gewähren liess.

Das darf und kann nicht hingenommen werden, ihre, die Politiker Handlungen müssen ihnen mit den Konsequenzen dargelegt werden. Mit Gesetzesverstössen und Kunststückchen wie etwa der „Planreife„, des Zauberlehrlings lassen sich zwar Pressespalten füllen, jedoch bald nicht mehr die Lungen der Anwohner, deren Sauerstoffproduzent zu Gunsten der „Baulücke“ zerstört und als Baum bezeichnet wurde.

Die Baulücke :

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