Erdoelzeitalter (home)

Kontext B-Plan 7-29

ENERGIE – MISSBRAUCH !

Privates Projekt des Bauherrn  –  Umwandlung zu einem öffentlich rechtlichen B-Plan 7-29 in 3 Schritten :

I. :Priv.-Verträge – II. : Kerngebietsanmaßung III. : Darstellungskunst

Pressemitteilung vom 13.10.2011, 11:20 Uhr

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

HELLA DUNGER-LÖPER: STADTENTWICKLUNGSPOLITIK MUSS EIN ZUTIEFST DEMOKRATISCHER UND PARTIZIPATIVER PROZESS SEIN  (Ab wann ?)

Auf dem Bundeskongress zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Kassel (12. – 13. Oktober) sagte die Berliner Staatssekretärin für Bauen und Wohnen, Hella Dunger-Löper: „Stadtentwicklungspolitik muss ein zutiefst demokratischer und partizipativer Prozess sein, denn hier geht es um die direkte und unmittelbare Lebensumwelt der von den Entscheidungen betroffenen Menschen. Berlin ist hier sehr erfolgreich und dies ist der Grund, warum unsere Berliner Verfahren des Quartiersmanagement inzwischen weltweite Beachtung finden. Diese Strukturen wollen wir erhalten und ausbauen und deshalb setzt sich Berlin auch für die Wiederaufstockung der Bundesmittel für die Städtebauförderung ein. Wenn die Bundesregierung es ernst meint mit der Städtebauförderung, hat sie unsere volle Unterstützung. Dann muss der zuständige Bundesminister Ramsauer die Kürzungen für 2012/2013 umgehend rückgängig machen. Diese Konferenz und die Feierlichkeiten zum vierzigjährigen Bestehen der Städtebauförderung bieten einen guten Anlass hierfür.“  wseiter

Hunger  –  Wahrheiten  –  Gier

Wachstum ? die Erde ist begrenzt – Zinsen ? – als Vorgabe der Gewinne des Wachstums ? !  – aber da die Erde nicht wachsen kann, werden die Zinsen , als „Wirtschaftswachstum“, aus den Menschen GEPRESST, WELTWEIT – GLOBALISIERT !

Hunger  –  Gier

Gregor Gysi im Bundestag zur Eurorettung: »Unser Nein ist sicher«

„Das ist kein Rettungsschirm für die Griechinnen und Griechen, sondern für die Banken“ !

Komm wir pflanzen Bäume“ – dieses Lied sang Wangari Maathai immer wieder mit anderen Umweltaktivisten. Es war das Motto, das ihr Leben bestimmte. In den 70er-Jahren gründete die streitbare Kenianerin eine der ersten Umweltgruppen in Afrika. „Green Belt Movement“ („Die Grüngürtel-Bewegung„) pflanzte Millionen von Bäumen auf dem Kontinent.  weiter

Die Kunst liegt im Beweis der fremden Federn das sie die Eigenen sind !

„aus dem von der Firma Euref AG für 3,8 Millionen Euro sanierten Gasometer in Berlin-Schöneberg“

no no Günther Jauch – Nicht Saniert, money like – Publicity Location mit Schrottgerüst weiter 

Ein Fachbegriff, kein Pleonasmus oder Tautologie, eine Qualifizierende Beschreibung eines betrachteten Stadtteils – Urbanität – !

In den Disziplinen Architektur und Städtebau bezeichnet Urbanität, als urbane Stadt, die Qualität eines Raumes, der sich sowohl harmonisch darstellt, als auch mit, von der Natur, dem Leben, der Arbeit, der Freizeitgestaltung und gemischt-sozialem Wohnen jeden Alters, als abgeleitete Freiheiten und Funktionen, vielfältigen unsortierten Nutzungen Raum bietet, gleichwohl zu baulichen Strukturen zusammenfügt oder zusammengefügt werden sollte, denn dem gegenüber bliebe eine Stadt oder ein Stadtteil ohne Urbanität, bloße Quantität, in Monotonie gleichwohl ohne Möglichkeiten der Teilhabe und Integration seiner Bewohner, Besucher und Nutzer am öffentlichen Raum !  weiter

  Pressemitteilung vom 22.09.2011, 14:00 Uhr  

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung :

BERLINER HANDBUCH „GENDER MAINSTREAMING IN DER STADTENTWICKLUNG“ BIETET ANREGUNGEN UND ENTSCHEIDUNGSHILFEN FÜR GENDERGERECHTE PLANUNG

„Gute Nachbarschaft“ steht für Teilhabe und Integration

Auszug :  „Gender im Städtebau bedeutet größtmögliche Nutzungsvielfalt. Eine ausgewogene Mischung von Wohnraum, Büro- und Gewerbeflächen, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und Freiraum bildet und sichert langfristig ein Infrastrukturnetz. Daraus erwächst die angestrebte Nachbarschaft und Begegnung von Einzelnen und von Gruppen, deren Unterschiedlichkeit im gendergerechten Städtebau als Potential begriffen und genutzt wird.“

 

Das Philosophische Quartett am 18.09.2011

Arm, aber sexy?

Die Zukunft unserer Städte

In Schöneberg kommt Vandalismus vom Amt !

Dorfaue Schöneberg

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Eine Dorfaue ?

Verwahrlost und Zweckentfremdet ! verantwortlich das Amt für Umwelt und Natur !

Einst mit Promenaden-weg, Bänken Schachtischen und einer öffentlichen, kostenlos benutzbaren Bedürfnis-anstalt ausgestattet, stehen heute Reklamewände einer Partei. Einst führte der Besucher-Weg des Kanzlers Konrad Adenauer vom Flughafen Tempelhof zum Rathaus Schöneberg als Sitz des Senates von West-Berlin, hier entlang.

Gleich daneben der Heinrich-Lassen-Park, ebenfalls geschichtsträchtig und dem Vandalismus ausgesetzt, aber – In Sachen Urbanität geht indes der Bezirk Schöneberg eigene Wege, mit Reklame-Wände, durch Vandalismus gepaart mit Baumzerstörungen oder Parkbänke-Abbau, auf Geheiß des Amtes für Natur und Umwelt, mit der Folge stark reduzierter Nutzungsmöglichkeiten für die Anwohner und Besucher, der dezimierten öffentlichen Grünanlagen, nebenbei der beschleunigten Klimaveränderung dienend. Im „Neuen Park“ steht nicht eine Bank ! Vor dem Belastungskörper wurden sie abgebaut und in der Rembrandtstrasse samt Grünfläche zerstört.

Beginnend mit dem Abriss der Radrennbahn, verschwanden in Schöneberg nicht nur etliches Grün, sondern auch Gemeinbedarfsflächen und Radwege.

 So geht der Bezirk Schöneberg neue Wege, wie in Puncto Radwege wie man es an der gerade fertig gestellten Wilhelm-Kabus-Strasse erkennen kann. Als Erstes wurden, vor der Havelland-Schule die 100 jährige Kastanien-Bäume die vor Schall- und Feinstaub Schutz boten, zerstört. Dafür durch eine „Gefängnismauer“ ersetzt und mit einem, Kindergefährdenden viel zu schmalen Gehweg versehen. 

Zu schmal und ohne Radweg präsentiert sich auch der Zugang zum Bahnhof Südkreuz. Aber auch durch zerstörerischen Rückbau des Radweges vor dem Kraft-Möbelhaus, oder die Torgauer Strasse etwa, erhält zwar keinen Rad- und Fussweg, aber ein verfünffachtes, aus 500 werden 2.500 Nutzer des Gasag-Areals, Verkehrsaufkommen durch die „Planreife“ des B-Plans  7-29.!

Mit der Westtangenten-Planung in die neue Raumordnung !

Gasag-Areal 

Senat billigt „Hase und Igel“ – Spiel Schönebergs :

Gegen die vorgezogene Baugenehmigung der „Planreife“ vorzugehen steht Jedermann nicht zu ! 

Ein Normenkontroll-Verfahren zum B-Plan 7-29 kann Jedermann nicht  beantragen, solange keine Festsetzung erfolgt ist !

Jedermann, nach dem Grundgesetz Art 17 : Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden !

BauGB § 33  Zulässigkeit von Vorhaben während der Planaufstellung

(1) In Gebieten, für die ein Beschluss über die Aufstellung eines Bebauungsplans gefasst ist, ist ein Vorhaben zulässig, wenn

… 4.die Erschließung gesichert ist. :  

In absehbarer Zeit kann sie jedoch nicht gesichert werden ! 

Tunnellösung

Auszug Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom 12.08.2011.:

Das städtebauliche EUREF-Konzept sieht im Zuge der Torgauer Straße eine großzügige Eingangssituation (öffentlicher Bereich) in das Gebiet vor. D.h. Fußgänger und Radfahrer können bereits direkt hinter dem Knoten am Sachsendamm auf das Gelände geführt und verteilt werden. Hier werden vom Investor attraktive und ausreichend dimensionierte Wegebeziehungen zu den jeweiligen Baukörpern geplant.“

Dabei ist auffällig, das es eine nicht beachtete Zeitspanne gibt, sie liegt zwischen dem Beginn der Bauphase der Planreife (4 Hochhäuser), der anschliessenden Nutzung auf dem Ost- Gasag-Areal, bis zur Fertigstellung und Nutzbarkeit des Neuen Weges auf dem West-Gasag-Areal durch die Anwohner.

Der wiederum erst eingerichtet werden kann, wenn die Tiefgarage fertig ist.

Dazu muss aber die Eigentümerin des West-Gasag-Areals die Begatec ausgezogen sein, was sie auf Anfrage nicht beabsichtigt, folglich können keine Gebäude abgerissen werden um die Tiefgarage zu errichten.

Als wesentlicher Bestandteil des B-Plans 7-29 muss, wegen des fünften Gleises, die PlanstrasseA neu durchdacht werden.

Während die Anwohner im Unklaren über die nachträglich vorgenommenen Änderungen des B-Plans 7-29 gelassen werden, werden sie für eine lange, nicht genannte Zeitspanne, die RestTorgauer, zu Fuss oder per Fahrrad, mit einer erheblich erhöhten Verkehrsbelastung und damit einer höheren Unfallgefahr in Ermangelung eines Bürgersteiges und eines Radweges ausgesetzt sein.

Eine Zeitspanne von weit mehr als 10 Jahre, bis die Neue Wegstrecke auf dem West-Gasag-Areal von den Anwohnern genutzt werden könnte !   

Zum Mitschreiben : Der mängelbehaftete Plan wird mit der Planreife, das sind vier Hochhäuser mit einer 5 Meter breiten Zufahrt, auf einen Restplan reduziert ! ? Ein Rest-B-Plan 7-29 ? !

Ohne Menschen gibt es keine Eindeutigkeit, keine Klarheit und auch keinen Weltraum !  Die individuelle Betrachtung, verleiht den Dingen ein Sein.

Der Mensch und das Leben ist der Maßstab aller Dinge.!  

Der Gegenstand indes seiner seits ist stets eindeutig, erst durch das zeitliche Erfassen von einzelnen Individuen in ihre Einbildung, bekommt er eine Mehrdeutigkeit, gleichzeitig erfolgt eine Gruppenbildung, ein Gruppenzwang, sich auf das Gesehene EINDEUTIG festzulegen !

Da alles womit sich der Mensch befasst einen Sinn hat, haben sollte, wird der betrachtete Gegenstand mit der Beantwortung der Frage nach dem Sinn der Veränderung etwas deutlicher.

Da jede Veränderung im Widerspruch zum Lebensraum des Menschen steht, birgt sie die Verhältnismässigkeit zwischen Nutzen und Verlust für das Leben.  Der Anfang des Verstehens ist gemacht, nachvollziehbar, nachmachbar.

Die individuelle Beschreibung, als ausgewählte Informationen eines zu verändernden Gegenstandes ist singulär, zeitlich begrenzt, bedarf der Überprüfung nach der Verhältnismässigkeit zwischen Nutzen und Verlust für die Menschen und das Leben, beschrieben durch den Zweck, dem Ziel und der Wirkung !

Kontext B-Plan 7-29

Für den Betrachter, allemal für die Anwohner ist ein Bebauungsplan ein Bebauungsplan, besser gesagt war, nein nein er läuft ja noch, aber nicht mehr im Internet, daher war, so muss man ihn sich heruntergeladen haben, um ihn in Ruhe studieren zu können.

Ja und dabei treten Fragen über Fragen auf und selbst für einen ungeübten Betrachter werden es immer mehr Fragen, zu denen er dann Antworten sucht, das ist ein Bebauungsplan ?

Man muss sich das Ganze als Marketing-Projekt vorstellen. Als Ausgangs-Produkt wird das Projekt des Bauherrn genommen, es stellt eine Anzahl von Gebäuden dar, die via Film, Medien und Presse hochgepuscht werden zu einem, wie der Bauherr sagt : „Euref-Campus“ what ever it is, auf alle Fälle eine dolle Sache für Berlin. Applaus über Applaus !

Marketing dient dem Anreiz etwas zu kaufen, in diesem Fall wohl eher zum Herbeiführen einer Begeisterung bei den BVV-Mitgliedern, als „Verantwortliche“, die einer Vernebelung der Vernunft ausgesetzt, eine Zustimmung bewirken sollen, die dann eine Wandlung des Ausgangsproduktes Projekt, in einen B-Plan 7-29 zwar akzeptieren jedoch ein Verständnis nicht tragen, nicht ertragen können !  Verstanden ?

Raumordnung

Nun aber zurück, mit Vernunft und Verstand in die Wirklichkeit, denn es soll ein Bebauungsplan erstellt, ein Gesetz gemacht werden, der und das Genauigkeit und Fleiss erfordert, soll es denn ein Gutes werden.

Die Situation ist also bestimmt vom Projekt des Bauherrn, dem Areal der Gasag, auf dem es platziert werden soll und dem umliegenden Wohngebiet das seine Grenzen mit der Lage der Haupt-, Kolonnen-, Naumannstrasse und dem Sachsendamm beschreibt.

Die Ausgangslage des Areals lässt eine derartige Bebauung nicht zu, da es ein Mischgebiet darstellt. Zudem gibt es nur eine „Nadelöhr-Zufahrt“, da es in seiner Blütezeit über den Schienenweg mit Steinkohle für die Gasproduktion versorgt wurde.

1879

Behelfsweg, der zum Bau des Ringbahndammes vor 160 Jahren eingerichtet wurde.

So avancierte die Torgauer Strasse zur ersten Erschliessungsstrasse der „Insel“ und ist heute die wichtigste Abflussverteilung ihres – Verkehrs.

Die im Raum stehende Aufhebung des Strassenbereiches, so wie der B-Plan XI -231 B als „Parkverlängerung“, ist eine Notlösung als Resultat aus der Westtangenten-Planung, die dem Cheruskerpark seiner Funktion beraubt, in Gänze einbezogen hatte.

Mit der „PlanstrasseA“ könnten die Notlösungen als Planungsbestand, zwar nicht dem Stadtteil aber für die Vertreibung der Anwohner dienlich sein.  

Das „Nadelöhr“, die Torgauer Strasse wurde zwar bereits 1902 mit einer Strassenbegrenzung von 16 Meter breite versehen, nach der dann auch Bebauungen vorgenommen wurden, jedoch nicht der letzte Teil, weil dieser als Bestandsschutz für das alte Pförtnerhaus galt das voll auf dem Strassenbereich steht und ihn bis zum Sachsendamm in seiner Ursprungsbreite als Behelfsweg, der zum Bau des Ringbahndammes vor 160 Jahren eingerichtet wurde, einengt.

Das fünfte Gleis „Eisenbahn“

Eine Flurbereinigung die den Strassenbereich dem Land Berlin übertrug, wurde bereits durchgeführt, ein Vorgang, der nach dem Projekt des Bauherrn rückgängig gemacht werden soll, um dennoch als Zufahrt, im Restplan erwähnt (weiter unten) dienen soll.

Nach dem Projekt des Bauherrn soll eine weitere Zufahrt unter der Ringbahn geschaffen werden. Allerdings übersah er, das ein fünftes Gleis erheblich tiefer liegt, so das die PlanstrasseA als 2 Meter tiefer liegender Graben die Torgauer Strasse kreuzen würde. Unwissend ?, schlecht beraten unterschrieb der Bezirksbürgermeister und der Baustadtrat den Plan !

Den Fehler hatte der Bauherr erkannt und mit dem Baustadtrat im Städtebaulichen Vertrag eine „Zweiglösung“ als „Planreife“ eingebaut die die Misere übertünchen soll.

Nicht nur schlechter Stl, wenn das Geschenk der Gasag verkauft wird, sondern auch ein Schaden für die Anwohner, die an Stelle eines Parkes zwei Hochhäuser vor die Nase gesetzt bekommen.

Also, wird ein weiterer Mangel produziert, indem das Geschenk der Gasag an den Bezirk, die Nordspitze, mit einer Flurbereinigung im Städtebaulichen Vertrag, mit 10.500 Quadratmeter, dem Bauherrn übereignet, er es um ein Drittel reduziert dem Bezirk übereignet, der wiederum, zwecks vorgezogenem Parkneubau mit Baumzerstörungen, es dem nicht festgesetzten B-Plan 7-29 rechtswidrig entzieht.

Allein mit diesen drei Mängeln muss der B-Plan 7-29 alias Projekt des Bauherrn, die einen eklatanten Eingriff in die Raumordnung vorsieht, ohne ihre Folgen auch nur ansatzweise beschrieben zu haben, einer Revision unterzogen werden, denn zudem existiert die angeführte „Veranlassung und Erforderlichkeit“ zur Aufstellung eines B-Plans 7-29 nicht mehr !

Trotz dieser erheblichen Mängel, beharren der Bauherr und der Baustadtrat auf einen Bebauungsplan, mit der Grundlage des Bauherrn-Projektes, setzen einen Weiteren drauf, indem sie die rechtswidrige „Planreife“ aktivieren, streben sie eine Restplan-Lösung an.

Das ist wohl durchdacht, denn solange der B-Plan 7-29 nicht rechtskräftig ist, kann kein Normenkontroll-Verfahren beantragt werden und gegen die Baugenehmigung vorzugehen steht Jedermann nicht zu.

Zum Mitschreiben : Der mängelbehaftete Plan wird mit der Planreife, das sind vier Hochhäuser mit einer 5 Meter breiten Zufahrt, auf einen Restplan reduziert ! ? Ein Rest-B-Plan 7-29 ? !

Eine Zwischenlösung ? – wohl kaum !  Aber auf alle Fälle eine Situation, die nicht im B-Plan 7-29 vorgesehen war. Es werden Neubauten neben den Bestehenden erstellt, damit sind Strassen nicht mehr wegzuleugnen, die weder zur Berechnung der GFZ herangezogen, noch in ihrer Betrachtung für diesen „Zwischenzustand“ berechnet wurden. 

Da die einzige Möglichkeit über den Baugesetzbuch BauGB § 12 Vorhaben– und Erschliessungsplan, vom Bauherrn abgelehnt wurde, kann nur eine gesetzwidrige Wandlung das ersehnte, von der Senatsverwaltung zu verleihende Etikett „B-Plan 7-29“ herbeiführen.

Damit die Umwandlung des Projektes des Bauherrn , besser gesagt den Restplan, in den B-Plan 7-29 funktioniert, haben sich der Bauherr und der Baustadtrat zusammengesetzt und ein Konzept und eine Ausführung entwickelt. Das Ergebnis ist die Umwandlung des Bauherrn-Projektes alias „B-Plan 7-29„, der ja eine Menge unbeantworteter Fragen, alias Ungereimtheiten beinhaltet.

Für die Beantwortung der Fragen zum „B-Plan 7-29“, wurde der „Kontext B-Plan 7-29“ mit seinen vier Kapiteln: Das Projekt des Bauherrn – InhaltBauleitplanungDarstellung, erarbeitet.



Verfahren – Verlauf  B-Plan 7-29


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