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Plausibilität der Senatsverwaltung ?

Westen mit Wohn o r

Wie kann es sein, dass das Gasag-Areal als Arbeitsgebiet nach BO58 ohne Siedlungsstruktur, also ohne Strassen in ein Kerngebiet nach BauNVO „verwandelt“ werden soll, obwohl es Strassen, also eine Siedlungsstruktur voraussetzt ? 

Warum wurde die Anwendung des BauGB § 12 Vorhaben und Erschliessungsplan, der eine Siedlungsstruktur, also Strassen beinhaltet und eine massgebliche Beteiligung des Bauherrn voraussetzt, zur Aufstellung des B-Plans 7-29 ausgeschossen ?

Wie kann statt dessen der Bauherr an der Erstellung eines qualifizierten B-Plans nach BauGB § 34 als entscheidende Instanz und Planverfasser eingesetzt werden ?

Und wie kann es dann einen Städtebaulichen Vertrag zwischen Stadt und Bauherr geben ?

Warum wurden im B-Plan 7-29 keine erforderlichen Verkehrsflächen eingetragen obwohl sie, im „Vorbild“, also in den Projektplänen des Bauherrn enthalten sind ?

Wie kann es sein, dass die Senats-Verwaltung das Gasag-Areal als Erschlossen erachtet, obwohl die im B-Plan 7-29 dargestellten bestehenden und geplanten Gebäude, weder an der „Erschliessungsstrasse“ liegen, noch eine Verbindung zu ihr, also  Verkehrsflächen, aufweisen ?

Wie kann die Senats-Verwaltung einem beantragten Bauvorhaben auf Grund eines Gutachtens die Erschliessung bestätigen und die Genehmigung erteilen, obwohl es gar keine Verkehrsflächen „begutachtet“  ? 

Wie kann es sein, dass die Baustadträtin zwar einräumt das es kein privates Kerngebiet gibt, gleichwohl jedoch davon ausgeht, dass, alle Verkehrsflächen des Kerngebietes im B-Plan 7-29 privat sind und nicht eingetragen werden müssen ?

Wie kann es sein, dass die privaten Verkehrsflächen nach dem Verkauf aller Gebäude, schliesslich der Stadt geschenkt werden können und dann erst, als Öffentliche mit doppelter Baudicht GFZ erkannt werden ?

Wie kann es sein, dass die ehemals geplante Autobahn unter der Ringbahn einen 5 Meter tiefen Graben zur Folge gehabt hätte, die Planstrasse A hingegen terraingleich zur Torgauer Strasse ausgeführt werden kann ?

Wie kann es sein, dass sich der Bauherr derart erdreistet, mir mit „Strafverfolgung“ zu drohen, mit der Behauptung dass ich sein „Persönlichkeitsrecht“ verletze wenn ich weiterhin meine Erkenntnisse bezüglich des B-Plans 7-29 veröffentliche, er  jedoch vor der Erstattung einer Anzeige scheut ?

Weil der B-Plan 7-29 nach Regeln des Bauherrn aufgestellt wird !

Leberstrasse Baumasse Gasometer

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