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Teil 3 Diagnose

Teil 3 Diagnose- Der auffällige B-Plan 7-29

Berlin – Schöneberg

Schöneberger Insel

Gasag-Areal

Der auffällige B-Plan 7-29

Die vielen Ungereimtheiten lassen sich, mit Hilfe ihrer Merkmale, Überhäufung, 5 in 1, Versteckt und Verschwiegen, und die Bedingungen des Bauherrn, zu abgrenzenden Themen kategorisieren.

Aus der Überhäufung entsteht ein unterteilter B-Plan 7-29 1-5, aus der Begründung zum B-Plan 7-29, lassen sich Versteckte und Verschwiegene Maßnahmen und die Bedingungen des Bauherrn Ableiten.

Die gewonnenen Kategorien ergeben, eine gewisse Kausalität aber auch ein Spiegelbild zum Gegensatz des B-Plans 7-29, die in sich schlüssig und Plausibel sind, gleichwohl für einen vollkommen anderen Zweck und ein anderes Ziel angelegt wurden.

Das verwundert nicht, denn die Planungshoheit bestehend aus Rechten und Pflichten, wurden geteilt und unterschiedlichen Sachwaltern zugeführt. Allerdings haben sie sich in einem privaten Verbund zusammengeschlossen, um mit Hilfe der „drei merkantilen Figuren“ ihre Zwecke und Ziele zu verfolgen.

Da der Bauherr der Ideengeber ist und sein Projekt sich in die bestehende Bauleitplanung einfügen lassen muss, damit auch auf „breite Zustimmung“ stößt, wären die Voraussetzungen für einen „Vorhabenbezogenen B-Plan 7-29 n. BauGB §12“ gegeben. Jedoch muss er sich dann auch an das, an sein Thema halten – und genau das, will er nicht !

Das Planungshoheitsrecht ist mit dem Kosten-Übernahme-Vertrag in den Händen des Bauherrn, während die Pflicht, also die Haftung im Bereich des Stadtplanungsamtes, dem Amtsvorsteher Baustadtrat Bernd Krömer liegt.

Damit wurde eine Konstellation geschaffen, die das BauGB nicht vorsieht. Mit dem Vertrag hat sich der Baustadtrat in die Position der „Hörigkeit“ gebracht, die dem Bauherrn die Macht über die Planungsfreiheit sicherte, mit der er „nach gut dünken“ das B-Plan 7-29-Verfahren regeln kann !

„Ebenso nehmen wir unsere hoheitlichen Aufgaben verantwortungsbewusst wahr und setzen diese in der Praxis konsequent um.“ (Leitbild des Amtes, Auszug)“

Mit der herbeigeführten Verschmelzung von Politischen- und Privaten Interessen, entpuppten sich die „Drei merkantilen Figuren“ als „Verbandsgründer“, der die Intensionen des B-Plans 7-29 zu entgegengesetzten, mit Vorrang der privaten und vernachlässigbaren öffentlichen Interessen, seinen Zwecken und Zielen gemäß, dienstbar gemacht wurde.

Während der Baustadtrat nach Leibeskräften den Bauherrn unterstützt, muss er auf die „Rechtmäßigkeit“ achten und die öffentlichen Interessen zum Schein wahren. Dem gegenüber kann der Bauherr schalten und Walten nach seinem Gewinnstreben. Das Objektiv ein „Interessenkonflikt“ vorliegt, wird nicht beachtet.

Damit existiert eine zweite Aufführungs-Beschreibung des B-Plans 7-29. Während die Erste, einen Charakter, mit einer Art Modernisierungswillen mit einer in die Zukunft orientierter Technologie-Umsetzung beschreibt, beschreibt die Zweite, einen ganz gewöhnlichen spekulierenden Charakter, der einzig und allein seiner eigenen Gewinnsucht Befriedigung zu verschaffen sucht.

Der Bauherr schlüpft problemlos nach einander in beide Rollen, in denen er sich weder an seine Versprechungen hält, noch an die Energie-Uni denkt, die schon passe ist,  dafür an seinen eigenen Vorteil denkt und zur Wertsteigerung auch oder gerade seine Finger auf das Gemeineigentum, in unterschiedlicher Hinsicht, gelegt hat.

Eine Anlage die mit, das muss der Öffentlichkeit erst vorgegaukelt werden, dem umliegenden Gemeineigentum eine doppelte Grösse und einem Vielfachen ihrer Aussenanlage, als ein normales Verhältnis zu den Baumassen darstellen soll.

Der Bauherr gibt, als Modernisierer nur Informationen zu der baulichen Anlage, an die BVVler, der Presse und die Anwohner weiter, als Spekulant unternimmt er Betrügereien und Desinformationen, die Fälschungen des Verhältnisses von Baumassen zum Areal, darstellen.

Für den Bauherrn, in der Rolle des Modernisierers, ist der Kosten-Übernahme-Vertrag, nur ein Gebührenbescheid. In der Rolle des Spekulanten zeigt sich ein Mit- Gründer einer privaten Vereinigung, der, den Vorgang 7-29 zu Gunsten seines privaten Gewinns ausnutzt.

Zur Aufführung die Darstellung :

Der Bauherr konnte beim Ausfüllen eines vorgegebenen Formulars als Legende keine Informationen eintragen und scheiterte mit seiner und des Plans Plausibilität, ohne mehr als einige „Baufelder“ und eine „TGa2″ eingetragen zu haben. Dafür gelang es ihm, in der Figur des Spekulanten, einen Millionen-Schaden anzulegen, der seinem Gewinnstreben einen gewaltigen Auftrieb geben wird.

Der Bauherr, im Besitz der „Planungshoheit“, konnte, wie soll es anders sein ?  nach seinen Vorstellungen über Verfahren, Zeitdruck und Abwägung, verfügen. Nachdem die Bauleitplanung mit der Kerngebietsanmaßung und ff, als fragwürdige „Glanzleistung“ sich in der Begründung wiederfand.

Als Ergebnis für die Begründung :

Mit Maske sieht man die Begründung, ohne Maske erkennt man die 10 Bedingungen des Bauherrn, die zu verstecken, man sich bemühte :

Eine Maske für – unterschiedliche Versionen,

Eine Maske für – gefälschten Gesetzesbezug,

Eine Maske für – Versteckte Maßnahmen,

Eine Maske für – Verschwiegene Maßnahmen,

Es sind Betrügereien um eine Wertsteigerung zu erzielen, mit der eine in Aussicht stehende Finanzierungszusage eingelöst werden muss :

Eine Maske für – Vermögensschädigung mit Grund und Boden,

Eine Maske für – Vermögensschädigung durch Desinformation,

Eine Maske für – Gesetzesverstösse in unterschiedlichen Fällen,

Eine Maske für – Verfahrensfehler im grossen Ausmaß,

Eine Maske für – Naturzerstörungen an Bäumen und Biotopen,

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