Erdoelzeitalter (home)

Einführung Vorgänger

Privates Projekt des Bauherrn  –  Umwandlung zu einem öffentlich rechtlichen B-Plan 7-29 in 3 Schritten I. Inhalt : Verträge  –  II. Bauleitplanung : Kerngebietsanmaßung III. Darstellung : Darstellungskunst

Einführung zur Erstellung des Bebauungsplanes 7-29-5in1

Soll B-Plan 7-29 und Haben des Implantats B-Plan 7-29-5in1
Soll : Bauleitplanung, Inhalt und Darstellung

Eigentlich war die Arbeit bereits mit der vorhandenen Bauleitplanung fast fertig, man brauchte nur noch das, was man wollte, zu Papier bringen und eine Zeichnung als Entwurf zu erstellen.

Da taten sich der Bauherr mit seinem fertigen Projekt und der Baustadtrat mit seinem Erfolgsdrang schwer, sie brauchten für die Maskerade : „Inhalt“ des Projektes Verträge, gründeten also erst einmal eine private Gesellschaft.

Jedoch beinhaltete der fertige Plan nicht mehr als die Darstellung von Baufeldern und einer Tiefgarage, mit einer Legende, die sich auf Beispiele beschränkt.  Mit der Bauleitplanung konnte man als Begründung, ohne sie vorher umzukrempeln, nichts anfangen.

Nicht anders der veröffentlichte, aber nicht relevante Entwurf, aus einer Einfamilienhaussiedlung nahm sich der Bauherr das Modell, vergrößerte die einzelnen Gebäude, um das einhundertfache und vereinnahmte den öffentlichen Park als seine Aussenanlage, kurz Campus, erklärte den Gasometer zur Energie Uni und sagte : Euref.

Die fehlende Darstellung des Projektplanes der Erschliessung, ein besonderes Thema, wird als Innere, offensichtlich nicht benötigt, dagegen als Äussere nicht durchdacht.

Zudem übersah der Bauherr mit seinem Projekt, die Schlüsselstellung der Torgauer Strasse, nahm sich keine Zeit zur Planung und war, entgegen der Realität, der Auffassung, das die geplante Planstrasse A auch auf gleicher Ebene eine Verbindung ergeben würde.

Als Höhepunkt ihres fertigen Projekt-Planes als „Implantat“ erkannt, vor der Festsetzung als B-Plan 7-29, ersannen der Bauherr und Baustadtrat die Planreife. Sie hatten sie bereits, zwar als eigenen Widerspruch im Städtebaulichen Vertrag geregelt, jedoch mit der Absicht, in den Bürohauskeller-Räumen, entgegen der Darstellung im B-Plan, Automobil-Stellplätze zu platzieren.   


Haben : Bauleitplanung, Inhalt und Darstellung

Das Mach(t)werk, alias B..Plan.7..29, umfasst drei Bereiche : die vorgegebene Bauleitplanung, Inhalt und Darstellung.

Der Inhalt des Planes besteht aus.: Grundgesetzverstoss – Korruptionsvertrag – Betrug,  

der Ausgangspunkt – Bauleitplanung, eine auf dem Kopf gestellte Begründung 

und die Darstellung, aus : Darstellungskunst, Überhäufung 5in1, Realisierbarkeit. 

Es fehlt die Bodenhaftung im Stadtteil, die der Anwohnerschaft und die Maßstäbe des Stadtentwicklungsplans im Sinne von Klima – Umwelt – Region – Urbanität – Baumbestand.

Ohne erforderliche konstruktive Verstrebungen im Stadtteil und bei den Bürgern. 

Nicht ohne Begründung, denn, mit den mangelhaften Konstruktionen an sich und der baulichen Konzeption überhaupt, wie sie die Realisierbarkeit nach sich zieht, abgesehen vom fehlenden „Sicherungsrahmen als Haftung des Landes Berlin von 100 Millionen €“, bei allerdings verlorenen Inhalten, trägt das Mach(t)werk alias B-Plan 7-29-5in1 keine Umsetzungs-Möglichkeit.


Soll B-Plan 7-29 und Haben Implantat B-Plan 7-29-5in1

erdoelzeitalter.com