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Darstellung

Privates Projekt des Bauherrn  –  Umwandlung zu einem öffentlich rechtlichen B-Plan 7-29 in 3 Schritten I. Inhalt : Verträge  –  II. Bauleitplanung : Kerngebietsanmaßung III. Darstellung : Darstellungskunst

III. Darstellung

In den Disziplinen Architektur und Städtebau bezeichnet Urbanität die Qualität eines Raumes, der sich sowohl harmonisch darstellt, als auch mit, vom Leben, Arbeiten und Reproduktion abgeleiteten Funktionen, vielfältigen Nutzungen Raum bietet, gleichwohl zu baulichen Strukturen zusammenfügt oder zusammengefügt werden sollte. Dem gegenüber bliebe eine Stadt oder ein Stadtteil ohne Urbanitätbloße Quantität, in Monotonie gleichwohl ohne Möglichkeiten der Teilnahme durch ihre Bewohner.


Mit dem beabsichtigten Eingriff in die Infrastrucktur wurde klar, das das private Projekt des Bauherrn ungeeignet ist, unverändert in einen B-Plan 7-29 umgewandelt zu werden.

Erst wenn den Anforderungen eines öffentlich-rechtlichen Bebauungsplan entsprechend eine Unterteilung in die verschiedenen urbanen Bereiche erfolgt ist, werden neue und veränderte Nutzungen sichtbar. Damit wäre eine Eindeutigkeit von Durchwegungen aller Verkehrsteilnehmer geschaffen, die im Status quo vermisst wird. 

Zum einen recht sparsam, zum anderen sehr weitblickend, wird eine Darstellungskunst zelebriert, mit einer spärlichen Darstellung der geplanten Objekte ohne Zugänge, zum anderen mit dem bekannten Höhenproblem* der PlanstrasseA, eine Planreife eingebunden, die genau wie die Flurbereinigung wenigstens eine private Bereicherung und eine Vermögensschädigung am Gemeineigentum mit 20.000 m² darstellt.

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Höhenproblem*/

Ein tieferliegendes Gütergleis neben der Ringbahn, führt zu einer 2 Meter tieferliegenden PlanstrasseA gegenüber der Torgauer Strasse. (siehe Planungsfehler) 

 

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