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Buchwert – Ein Börsen-Spiel um und mit Rating-Punkte

Senatsverwaltung – Erschliessung anstatt Verkehrsflächen, entspricht den Führerscheinbesitz eines Fahrgastes, anstatt des Fahrers als Nachweis. –  Ergo Planreife : Hauptsache Einer hat ihn !

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Buchwert – Ein Börsen-Spiel das mit: „Buchwert, Nutzen, Stadtraum, gemeinschaftliche Ordnung, Gesetz, Taktiererei, Filz, Marketing, als Sammlung verbrieft, in dem trojanischen Pferd hinterlegt“, das Rating für das Projekt des Bauherrn in die Höhe treibt !

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Paralleles, tollkühnes Gaunerstück: Die gesamte Innenstadt wurde enteignet, einer Aktiengesellschaft zugeschlagen und dann Aktienpakete an die Politiker verteilt, die den ganzen Deal eingefädelt hatten – allen voran an den FILZ, der die längste Zeit die Regierungschefs stellte. weiter

Der Bauherr erschien indes als Investor, seiner gerade gegründeten Euref AG, eine Immobilien-Vermarktungs- AG, mit einem Stammkapital von 0,3 Millionen € !

Nun beginnt das Rating : durch die Überschreibung des erworbenen Grundbesitzes und des Projektes, erhöhte sich der Buchwert und damit Kreditwürdigkeit auf ca. 51,3 Millionen € !

Entstanden aus dem Gegenwert eines Areals zur Bebauung mit 75.000 m², GFZ 3. Eine Fläche, die der hinterzogenen aber notwendigen Verkehrsfläche entspricht.

Um eine Geschossfläche von 75.000 m², GFZ 3 nutzen zu können, benötigt man ein Areal von 50.000 m2.

Das für 1.000 €/m2 , als unteren Preis, also für 50.000.000 € erwerbbar währe.

Bei einer notwendigen Verkehrsfläche von 25.000 m2 blieben 25.000 m2 zur Bebauung als GFZ 3 übrig.

Eine Wertsteigerung durch das Hinterziehen der notwendigen Verkehrsflächen, ein Hehlergut von 50 Millionen € Buchwert, als Erhöhung des Stammkapitals der Euref !

Vom Bauherrenmodell zum Verkauf !

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 B-Plan 7-29, ein trojanisches Pferd – sichert das verbriefte Plagiat !

In dem trojanischen Pferd wurde ein weiterer hochbrisanter Titel hinterlegt, mit der Bezeichnung Planreife, alle Risiken des Plagiats trägt, jedoch keinen Rechtsanspruch besitzt, eund damit als Wette, wie die Nordspitze vom Rechnungshof gerügt, gilt.

Buchwert

Um ein hohes Rating, der Bewertung des Buchwertes seines Projektes Euref zu erzielen, nutzt der Bauherr alle Möglichkeiten die ihm zur Verfügung stehen aus.

Zur Verfügung stehen, bedeutet allerdings auch, das er auf Dritte angewiesen war, die in einer entsprechenden Position standen.

Das war zunächst der Baustadtrat Bernd Krömer, ohne ihn der Korruptionsvertrag oder der Subventionsbetrug, oder auch der Gesetzes- Ausschluss oder -Verstoss, wie des Bauherrn Zehn Bedingungen sie beinhalten, gar nicht hätten zustande kommen und umgesetzt werden, der Bauherr das Gasag-Areal, bei seinem Projektansatz hätte nicht kaufen können.

Zudem die Parteioberen von CDU und SPD nicht nur Schönebergs, eingeweiht gewesen sein müssen, denn die BVV war geimpft, anders ist das kurzfristige Durchwinken nicht erklärbar.

Aber auch auf Senatsebene war man vorbereitet, wie sich aus der Rüge des Rechnungshofes erweist, denn sie waren allzu leichtfertig mit dem Attribut Plausibilitätsprüfung, eines 14-fachen Kostenanstieges, umgegangen.

Verkehrsflächen

Das entspricht den Führerscheinbesitz eines Fahrgastes, anstatt des Fahrers als Nachweis anzuerkennen. Hauptsache Einer hat ihn.

Allerdings ist das zu banal und eignet sich nicht passende Mitstreiter und Mitarbeiter anzuheuern, geschweige denn als Publikation in der Pressemitteilung. So entwickelte der Bauherr die Idee und gab vor, ein Europäisches Energieforum mit einer Energie-Uni gründen zu wollen.

Das die Idee gar nicht umgesetzt werden sollte, steht zwar in seinen Bedingungen, merkte schliesslich sein bekannter Mitstreiter Klaus Grohe und zog sich, erst als der Uni-Macher gefeuert wurde, zurück.

Denn, Uni-Macher Markus Baumanns war auf der Überholspur mit der Uni unterwegs und drohte mit seinem Einsatz Erfolg zu haben. Da der Bauherr das gar nicht wollte, feuerte er ihn, als sich die Uni verselbstständigte und zu funktionieren drohte. 

Der damalige Baustadtrat Bernd Krömer war Feuer und Flamme, denn schliesslich konnte er sich, mit Beförderung zum Generalsekretär auf Landesebene und seine CDU-Partei mit diesem Projekt neu profilieren. Nach Rücksprache mit den SPD-Oberen, wurden auch sie infiziert.

Der Baustadtrat hatte nun freie Hand und konnte mit dem Bauherrn, nach späterer Gründung alias Euref, in Verhandlung treten.

Der hatte das Areal noch nicht erworben und brauchte für den Kauf und vor allem für sein Projekt eine Sicherheit.

Die Sicherheit, als Garantie formuliert mit seinen Zehn Bedingungen, eine Ansammlung von Gesetzes-Ausschlüssen, die  eine Demokratische Entscheidung ad Absurdum führen, aber nach seinen Vorstellungen für sein Projekt erforderlich waren und sind, und sich im wesentlichen auf die Baudichte, Baugrenzen und Inhalte beziehen.

Niedergeschrieben in einen Korruptionsvertrag, inklusive einiger Zusagen, wie der Erweiterung zur Übertragung der Planungshoheit an den Bauherrn, den Zusagen von CDU und SPD, das Projekt, wie sich später mit dem aufgebauten Zeitdruck erwies, in der BVV durch zuwinken, geschlossen.

Mit diesem Vertrag in der Tasche konnte der Bauherr beruhigt den zum Verkauf anstehenden Teil des Gasag-Areals erwerben.

Nutzen

„Dem eenen sin Uhl, is dem andern sin Nachtigall.“

Es gibt also immer einen Nutzniesser, auch wenn er nicht bezeichnet wurde. Genau das ist die Lage, der Nutzen des B-Plans 7-29 ist nirgends wo beschrieben.

Einzig und allein blieb und bleibt es der Phantasie des Betrachters überlassen, den Nutzen zu finden, oder und sich den Nutzen zu erklären, denn eine öffentliche Diskussion fand und findet nicht statt.

Dafür machte die Energie-Uni, als Tod geborenes Kind ins Leben gerufen, dennoch ihre Runden durch die Medien, die vom eigentlichen Thema ablenkten, bis kurz nach dem positiven BVV-Beschluss, die Leiche nicht mehr gebraucht, als Tod erklärt und begraben wurde.

Tatsächlich wurde daraus ein Dreifachbegräbnis, denn die Idee aus dem Gasag-Geschenk einen Freizeitpark, laut Senatsbeschluss anlegen zu wollen, ebenso wie die langgehegte Torgauer Strassenerweiterung, waren plötzlich und unerwartet gestorben.

Zum Vorteil des Bauherrn, der ein Testament vorlegte indem er als Erbe des Areals der Nordspitze und den Flurstücken der Strassenerweiterung, zwar im Besitz des Landes Berlin, jedoch vom Erblasser ihm übertragen werden sollten.

Das Testament wurde in leicht abgewandelter Form in dem Städtebaulichen Vertrag eingearbeitet. 

Das der Nutzen nur im Buchwert liegen soll ? aber ja, er ist massgebend und ausschliesslich der Ansatz bei Verkauf oder Darlehn, er ist immer und nur Grundlage einer Beurteilung, als Rating einer Bank !

Der Nutzen liegt nicht weit von der Absicht entfernt und wie in vielen Fällen, verschmelzen sie mit Filz und Dummheit zur Gier.

Stadtraum

Dabei liegt tatsächlich, der wichtigste Nutzen im Stadtraum, als Lage und Funktion im Stadtgebiet, hatte der Baustadtrat Bernd Krömer diese Überschrift reflexartig in die Begründung eingetragen, jedoch mangels Nutzfindung, ohne einen Text dem geben zu können, eine Leerstelle hinterlassen.  – keine Funktion, – keine Inhalte.

Mit der krampfhaft betriebenen Kerngebietsanmassung, wird die Unfähigkeit  dargestellt, einem Buchwert zu entsprechen. Der Baustadtrat verheimlicht auch nicht, das bei der vorherrschenden Einfallslosigkeit, nur mit einer hohen Baudichte, durch Umwidmung in ein Kerngebiet, eine wirtschaftliche Nutzniessung des Gasag-Areals erzielt werden kann.

Um der Nutzniessung einen weiteren Auftrieb geben zu können, befleissigten sich Bauherr und Baustadtrat Geländegewinne zu erzielen, die schliesslich mit 20.000 m2 zu Buche, schlugen.

Die Geländegewinne wurden sogleich in die Flurbereinigung des Städtebaulichen Vertrages eingetragen um sie dem Saldo des Bauherrn zuschlagen zu können. Die Beiden hatten freie Bahn und wussten das die Senatsverwaltung ihnen auch grünes Licht, egal wofür, geben würde, wie es dem letzten Jahres-Bericht des Rechnungshofes zu entnehmen ist.

Der 3. Zug zur Erhöhung der Nutzniessung wird vom Bauherrn und Baustadtrat Bernd Krömer, als Subventions-Betrug durchgeführt, indem die Baudichte noch einmal verdoppelt wird, indem Beide vorgeben keine Verkehrsflächen zu benötigen.

Ein Ansatz der, wohl nicht im Fehlen fachlichen Sachverstands zu sehen ist, vielmehr eine gewisse kriminelle Energie aufzeigt, mit der die beiden Protagonisten vorgehen, denn es stehen das BauGB, die BauNVO, die BauO Bln und Urteile des OVG dem Entgegen.

Der einzige Hinweis zur städtebaulichen Gestaltung lässt sich derweil aus der Lage der Gebäude im Entwurf des Bauherrn ablesen.

Die führt nämlich zur Annahme, das nach der Idee des Bauherrn, das Gasag-Areal, möglichst burgähnlich, nicht einsehbar als Ringbebauung, mit, so weit wie möglich nach Aussen gesetzte Gebäude, die entsprechend eine größtmögliche innere Fläche ergeben und eine Abgeschlossenheit aufweist, bebaut werden sollte. Verbunden mit Äusserungen des Bauherrn, sind bei der Gebäudestellung, Sichtachsen berücksichtigt worden. Allerdings sind sie empirisch nicht nachweisbar.

Die gemeinschaftliche Ordnung  –  Ein Werte-Masstab der Bevölkerung

Schädigung am öffentlichem Eigentum zum Vorteil des Bauherrn

Mit dem Korruptionsvertrag, das sind zunächst die zehn Bedingungen des Bauherrn, dann als zweites Modul, der Kosten-Übernahme-Vertrag, der ihm auch die Planungshoheit übertrug, und zum “Vorteil” des Spekulations-Planes, also dem Bauherrn zu Gute kommt, während der „Öffentliche Bereiche von mehr als 20.000 m²“ dem Bauherrn zur alleinigen Nutzung überlassen wird, obwohl er eine, „dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung gewährleisten“ soll, wird sie in ihr Gegenteil verkehrt, gleichwohl die Anwohner verjagt, ihnen der Schaden auferlegt mit der Nötigung den Nachteil ertragen zu müssen.

Das Gesetz

Ob die Schöneberger Rathaus-Parteien, vom Korruptionsvertrag wussten oder nicht, auf alle Fälle verdrängten sie, mit ihrem Glauben an den „Mammon“, das mit den Zehn Bedingungen des Bauherrn, Demokratische Entscheidungen ad Absurdum geführt wurden, da das massgebende BauGB für den zu erstellenden B-Plan 7-29 als Anwendungs-Grundlage, via Vertrag, beschnitten wurde.

Wenn Personalknappheit, als Zeichen des „Bürokratie-Abbaus“ zur „Verschleuderung“ des Gemeinschaftseigentums führt und „Gesetze“ von „Politikern“, von ihnen selbst erdacht, als „Unzumutbare“ Hindernisse angesehen werden, dann ist die Demokratische Grundordnung beschädigt.

Die Taktiererei, ein Casino-Spiel 

Ob nun der Widerspruch zwischen Planreife und fehlender Verkehrsflächen, oder dem Fehlen genereller und ausstehender Planfeststellungsbeschlüsse betrachtet wird, hier geht es um den Buchwert, dem Börsenwert der im alleinigen Besitz des Bauherrn befindlichen EUREF AG und DenkmalPlus Beteiligungs mbH und wie sie alle heissen.  

Der Filz zwischen Dummheit und Gier

Das Marketing und ein trojanisches Pferd.

Es ist Paradox, wenn man ein Energie-Forum zur Ökologie des Verbrauchs mit Hilfe einer Marketing-Idee zum Leben erwecken will. Marketing dient ausschliesslich der Steigerung des Energieverbrauches, Schaffung neuer Bedürfnisse und passender Verbraucher.

Den Auftakt, zur Aufführung der 600 Millionen € Objekte, eine Kleinstadt für 6.000 Menschen, als Absicht des Bauherrn, für das Planungsgebiet GASAG-Areal, bildet, zur Verdoppelung des Gegenstandes, weil es keine Stadtvillen werden sollen, ein nachhaltiger Betrug.

So werden Überlegungen und Planungshinweise zum Klimaschutz des Stadtentwicklungsplans in ihr Gegenteil verwandt und bezüglich des Bioklimas, das ohne Bebauung bereits „ungünstig“ ist, weiter verschlechtert.

Mit bewusster Täuschung stellt der Bauherr* den öffentlichen CheruskerPark als „seinen privaten Campus“ und seiner Aussenanlage dar.

GASAG-Areal    – Alles was die Anwohner brauchen –  !  ?

Wettbewerb AussenanlagenReklamewand-Einweihung, Climing-Eröffnung, NL1 Uni-Gründung, Zelt-Einweihung, Tag des Denkmals, Der erste Spatenstich, Zerstörte Bäume, IllegalerPark, Sanierungsbeginn am Gasometer mit Ehrengästen und Vertretern der Medien, und einem Testflug mit der Planreife !   Lange Nacht der Wissenschaft  am  28.05.2011 

  

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