Erdoelzeitalter (home)

Ausführung Umwandlung

Privates Projekt des Bauherrn  –  Umwandlung zu einem öffentlich rechtlichen B-Plan 7-29 in 3 Schritten I. Inhalt : Verträge  –  II. Bauleitplanung : Kerngebietsanmaßung III. Darstellung : Darstellungskunst


Umwandlung – ein privater Lageplan des Bauherrn

Entwicklung der Rechtslage

Ein Bebauungsplan ist ein Gesetz. Ein Gesetz zu verfassen ist, Planungshoheitsrecht, als Hoheitsrecht im Grundgesetz : (Art. 33 „Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse ist als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.“) geregelt und darf, wie zu lesen ist, nur von Beamten erarbeitet werden.

Nun geht es auch gar nicht um einen Bebauungsplan, vielmehr um das Projekt des Bauherrn, das zu einem B-Plan umgewandelt werden soll !

Das ist ein erheblicher Unterschied, denn ein ordentlicher B-Plan leitet sich aus der Bauleitplanung ab, während die Umwandlung des Projektes des Bauherrn als Einheit, nicht etwa als Vorhabenbezogener, sondern lediglich umetikettiert, auch erhalten werden soll !

Einen Widerspruch bilden die zwei Seiten der Umwandlung mit dem öffentlichem Interesse das verloren geht und dem privatem Interesse das der Bauherr vertritt, ohne sein Projekt angeglichen zu haben, stellt er Forderungen als Bedingungen für sein Engagement. Zur Sicherung des Implantates B-Plan 7-29, wurde die Umwandlung im Geheimen durchgeführt, hinter der Verschwiegenheit des beschlossenen Korruptionsvertrages.


Werkzeuge der Umwandlung

Während sich das Amt im Schutz des Grundgesetzes wiegt, verweigert ihr Inhaber auf Zeit (5 Jahre) Baustadtrat Bernd Krömer, es seine Treuepflicht und veräussert Befugnisse und Gemeineigentum mit Hilfe eines ominösen Kosten-Übernahme-Vertrages, der seine Wirkung mit den vier beinhalteten Verträgen entfaltet !

Zugespitzt auf den Korruptionsvertrag sollte das Projekt des Bauherrn in seinem Schutz, als Implantat in den B-Plan 7-29 umgewandelt und mit einer Gliederung versehen werden, Inhalt – Bauleitplanung – Darstellung*.

Während der Inhalt mit der Umwandlung von mehr als 30 Gesetzesverstössen und Planungsfehlern begleitet wurde, kommt die Bauleitplanung nur auf eine Kerngebietsanmaßung, unter Missachtung des Stadtenwicklungsplanes. Schliesslich wurde mit der Darstellung deutlich, das es kein B-Plan durch die Umwandlung geworden ist, sondern nur ein privater Lageplan des Bauherrn. 

—-

*/ Erst durch 1. Betrug : die Abgrenzung eines mit einer „DNA“ als zertifizierten öffentlich rechtlichen B-Plan zu einem privat rechtlichen Implantat ohne „DNA“, jedoch mit einem gestörten Verhältnis zur Bauleitplanung, wird der Unterschied, ob mit oder ohne Unterschrift des Baustadtrates, plausibel.

Erst durch 2. die, auf dem Kopf gestellte Bauleitplanung : die Erkenntnis, mit dem Gedankensprung vom B-Plan 7-29, der als ordentlicher Bebauungsplan erscheinen soll, zu dem tatsächlich in Aktion befindlichen Implantat B-Plan 7-29-5in1, wird das starre, komplexe Mach(t)werk deutlich und die auf dem Kopf gestellte Bauleitplanung Plausibel. 

Erst durch 3. Korruptionsvertrag : das Einfügen der nicht einfach nur als eine Annahme eines Korruptionsvertrages anzusehen ist, vielmehr sich, auf Grund der übertragenen Planungshoheit, in Form des „Kaufmännischen Verbundes“ mit der als Zwischenschritt entstandenen Hörigkeit, ergibt 4. der Grundgesetzverstoss : mit dem Abschluss des Kosten-Übernahme-Vertrages, eine Plausibilität.

Damit entstand aus der anfänglichen Betrachtung von „Ungereimtheiten“, in der umgekehrten Reihenfolge seines Vorganges, ein Bild, das den Kern des B-Plans 7-29 als wacklige Säulen des Mach(t)werkes abbildet.

1. Der Grundgesetzverstoss, als Anlass des Wechsels vom Öffentlichen Recht zum Privaten Recht. – 1. Planungshoheit –

2. Der Korruptionsvertrag, als Absicherung des „Implantates“ und der Abschottung zur Öffentlichkeit. – 2. Korruptionsvertrag – Kaufmännischer Verbund –

3. Die auf den Kopf gestellte Bauleitplanung, entstand durch vorgenommene Änderungen des entwicklungsbedingten Standes der bisherigen Planungsabläufe. Damit wurden Annahmen, aus dem Konsens anderer Stadtteile übertragen, ohne Eigene zu betrachten.  – 3. Kerngebietsanmaßung und 4. Stadtentwicklungsplan –

4. Die Betrugsfälle, ein Versuch die zwangsläufig entstandenen Ungereimtheiten zu vertuschen, oder sie aus ihrem Zusammenhang entnommen, zu verstecken, einfach eine Behauptung aufstellend oder Maßnahmen gar nicht erst zu erwähnen. Aufgelistet im Abschnitt 2.3. Verfahrensfehler und exemplarisch nachgewiesen im Abschnitt 5.3. Versteckt und verschwiegen.                 – 5. Darstellungskunst –


erdoelzeitalter.com