Erdoelzeitalter (home)

Prolog – Trugbild – Epilog

„Schön€burg“

Berlin-Schöneberg – B-Plan 7-29 – R€GIONAL – B-Plan 7-29 – Gasag-Areal

-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-

Epilog :  Glaubwürdigkeit und Kompetenz durch blosse Behauptungen ?   um das Trugbild des vorgegebenen Zweckes als Prolog-Sinn zu verschleiern !

Denn : aus dem ursprünglich angekündigten “Europäischen Energie-Forum” für Energie-Fragen der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, wird ein Standort für kleinteiliges Immobilien-Eigentum für beliebige Nutzungen.

-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-

.

Trugbild-Darstellung !

competitionline.de

.

.

-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-

Epilog: Die Erkenntnis ist der Schluss zum Sinn des Anfangs !

Am Ende sind wir schlauer. 

Epilog : Verkaufen als Sinn  –  Lageplan als Trugbild  –  Cheruskerpark als Aussenanlage

Es war einmal, eingebettet in eine Parklandschaft, eine schöne Burg…

Die Euref AG ist als Immobilien-Vermarktungsgesellschaft entsprechend ihres Gesellschafts-Vertrages für Immobilien-Verkäufe, nicht zur Immobilien-Verwaltung bestimmt.

Aus dem einst angekündigten „Europäischen Energie-Forum“ als Standort für Energie-Fragen der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, wird ein Standort für kleinteiliges Immobilien-Eigentum für beliebige Nutzungen, unter dem Nicknamen „Euref-Campus“.

Gefördert vom Bund, Land Berlin, Stadt-Umbau-West und durch Budgets der Europäischen Entwicklungs-Hilfe !

Unter Einbeziehung des öffentlichen Cheruskerparkes, wird das Gasag-Stadtquartier vom Bauherrn alias Euref AG zu kleinteiligen beliebig nutzbaren Kauf-Objekten vorbereitet.

Auf Grundlage der Standorte der Baudenkmale und Baufelder wird das Areal zu mindestens 26 Kauf-Objekten + Tiefgarage parzelliert.

Eine Angebotspalette von Eigentums-Hochhaushälften wahlweise zur Büro- oder Wohnnutzung bis zu kleinen Eigentums-Denkmalen für gewerbliche Anbieter und einer Parkraumbewirtschaftung.

Dabei spielen Hochhaus-Hälften als Doppel eine doppelte Rolle, denn die Baufelder werden auch ohne Hälften doppelt bebaut.

Eine Hälfte steht auf der notwendigen Verkehrsfläche, die zwar zu Unrecht nicht im B-Plan 7-29 eingetragen wurde, jedoch von der Schöneberger Baubehörde in den Bauantragsunterlagen zur Baugenehmigung, entgegen der BauOBln, auch nicht vermisst wurde ! 

Der Bauherr indes widersetzt sich dem Regelwerk B-Plan 7-29 und legt mit der Restfläche, zwar bereits als Bauland ausgewiesen, trotzdem ein Strassen- und Wegenetz an, das er, wie bereits die PlanstrasseA, als Geschenk an den Bezirk, (Land) veräussert. siehe Trugbild-Lageplan

Das nennt man dann eine „Abgeschlossenheit“s – Erklärung !

Die nun im Kartenwerk der Stadt sichtbare GFZ 6 ist ohne Belang, wie der Bauherr, der nun, nach Veräusserung aller Objekte und Ausbezahlung der Aktionäre, wer die wohl sein mögen ?, die Euref AG auflösen kann !


-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-

Trugbilder :

Verkehrsflächen – Betrug als Störung des Rechts !

Planreife – Unterlassene Rechtsprüfung als Störung des Verfahrens !

PlanstrasseA Planungsfehler als Störung der Erschliessung !

-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-

Prolog :

Beschränkter Wettbewerb als Gutachterverfahren  Freianlagen Europäisches Energieforum (EUREF)

Obwohl die Nutzer und Besucher im Notfall von Rettungsfahrzeugen nicht erreicht werden können, die zweite Zufahrt geht in die Tiefgarage, wird mit der Wasseranlage eine Idylle vorgespiegelt, eine Stadtvillen-Anlage abgeschlossen mit direktem Autobahnanschluss aber als Tunnel, gleich rechts vor dem letzten Block, mitten in Berlin !

Zehn 5 Etagen Einzelhäuser, mit je zehn Wohnungen angrenzend je zwei Stellplätze auf gleicher Ebene, mit PKW-Aufzug !

Während in den Wohnungen bei 16.500 m² für 300 Menschen und 200 PKWs Platz wäre, könnte man sich eine Erschliessung, für Müllabfuhr, Post, Krankenwagen etc. vielleicht gerade noch so vorstellen.

Das ist der Maßstab der dem Betrachter vorgeführt wird. Aus der dargestellten Perspektive lässt sich schwer erkennen, das zum Wirklichkeitsabgleich der tatsächlich geplanten Größenordnung die Kommastelle um eine Zehner Potenz nach rechts verschoben werden muss!

So wird aus der Stadtvillen-Anlage eine „Büro-Hochhaus-Burg“

Demnach sollen 165.000 m² für 6.000 Menschen und 1.200 PKWs Geschaffen werden, mit dem dann 20 fachen Erschliessungs-Bedarf, währe eine Erweiterung zum oberen Bild nicht so einfach vorstellbar!

Den Auftakt, zur Aufführung der 600 Millionen € Objekte, eine Kleinstadt für 6.000 Menschen, als Absicht des Bauherrn, für das Planungsgebiet GASAG-Areal, bildet, zur Verdoppelung des Gegenstandes, weil es keine Stadtvillen werden sollen, ein nachhaltiger Betrug. So werden Überlegungen und Planungshinweise zum Klimaschutz des Stadtentwicklungsplans in ihr Gegenteil verwandt und bezüglich des Bioklimas, das ohne Bebauung bereits „ungünstig“ ist, weiter verschlechtert.

Mit bewusster Täuschung stellt der Bauherr* den öffentlichen CheruskerPark als „seinen privaten Campus“ dar.

Das Gasag-Areal, mit der Form einer geschnittenen Linse, wurde zur täuschenden Darstellung mit fremden Arealen aufgefüllt, so das der Flächeninhalt nun als Dreieck, eine nachhaltige Verdopplung erfuhr.

Der Flächeninhalt wird auf sonderbarer Weise, auch durch den Verlust eines Geschenkes vermehrt. Das ist offensichtlich keine Täuschung sondern ein Liegenschaften-Betrug.

.

Vermehrung auch durch Vermögensschädigung von „16.000 m² Öffentlichen Bereichen“ die „dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung“ entzogen, nun dem Bauherrn zur alleinigen Nutzung überlassen werden sollen.

.

Der Betrug erstreckt sich auch auf die Anlage 3 des „städtebaulichen Vertrages“, als EUREF-Campus bezeichnet, im Text jedoch als Konzept, wird notariell Beglaubigt, zu einem „Dokument“ aufgewertet, obwohl es eine Fälschung darstellt.

Die Fälschung mutierte zu zwei weiteren Formen, die zum „Lageplan der EUREF“ avancierten und gelangten als Druckausgaben in die Öffentlichkeit.

Die Fälschung wird zum Missbrauch der mutierten, als „Erkennungs-Markenfläche“ weiterentwickelt und zB. für die Aufzählung der Herstellung „Energie“ verwendet.

.

.

Die Fälschung, das Gasag-Areal zusammen mit allen Nachbararealen, wird in den Darstellungen farblich bzw. in Graustufen zum Umland abgesetzt. So mutieren sie zu Täuschungen in denen die „Aussenanlage„, mit einem Umfang, der sich scheinbar um ein vielfaches vergrössert hat, dargestellt wird.

Eine unseriöse Darstellung zu dem Thema „Fälschungen“ rundet die Variantenvielfalt ab. Mit einem Städtebaulichen Modell, das zur Verschleierung des eigentlichen Planungs-Areals, auch alle Nachbarareale durch Beleuchtung hervorhebt, zeigt die bewusste Täuschung des Bauherrn, dem Betrachter, eine Aussenanlage mit dem vielfachen ihrer tatsächlichen Grösse zu präsentieren.

Ob fahrlässig oder mit Absicht, auf jeden Fall aus fehlendem Sachverstand bildet das Infoblatt der CDU den „Betrug“ auch noch ab.

Der Baustadtrat Bernd Krömer gehört der CDU an und trägt als Vorsitzender die Verantwortung für diese Desinformation und der Verherrlichung eines Betruges  mit der Veröffentlichung.

Im Rahmen eines ordentlichen Wettbewerbes währe nur der zu beplanende Bereich als Modell einsetzbar !

Das ist eine Okkupation von öffentlichen Bereichen, ein Versuch durch einen Betrug die Baumassen zu relativieren. Das sind Anzeichen, das Gasag-Areal als „Bauland“ und zur Vergrösserung der Aussenanlage, den CheruskerPark einzuverleiben.

Das erscheint doch Ideal, jedoch würde man den Anwohnern ihren Naherholungsbereich wegnehmen.

Städtebaulich erkennt man die Schwäche des Stadtteils, die nur mit der Erweiterung ohne Kahlschlag des CheruskerParkes mit dem gesamten Gasag-Areal  zu einer Sinnvollen Stärkung führen kann.

Dem Bauherrn ist natürlich Bewusst, das seine Baumassen überdimensioniert sind und so versucht er, den Betrachter durch darstellerische Täuschungen, eine um ein vielfaches vergrößerte Aussenanlage vorzugaukeln !

Nach dieser ersten „Auffälligkeit“ erkennt man weitere diverse „Ungereimtheiten“ die, weder zu Gunsten der Anwohner, noch zu Gunsten des Stadtteils, jedoch zu Gunsten des Bauherrn wirksam werden würden.

Ungereimtheiten die, vom Bauherrn selbst, in eigennütziger Absicht Erdacht, vom Baustadtrat auf Zeit (5 Jahre) Bernd Krömer (CDU) verantwortet und in den „Vorgang B-Plan 7-29“ eingetragen wurden.

-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-€-

Berlin-Schöneberg – B-Plan 7-29 – R€GIONAL – B-Plan 7-29 – Gasag-Areal

erdoelzeitalter.com