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fake

Posted in Fake by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 27. Oktober 2012

Entwurf B-Plan 7-29 – ein „fake“

Dem Bauantrag des Bauherrn für ein Hochhaus konnte das Bezirksamt nach Rechtslage nicht entsprechen !

Planreife„: BauGB § 33  Zulässigkeit von Vorhaben während der Planaufstellung

Verfassungs-Prinzipien

(1) In Gebieten, für die ein Beschluss über die Aufstellung eines Bebauungsplans gefasst ist, ist ein Vorhaben zulässig, wenn

Also wendet der Bauherr einen „immunen“ „fake“ des Baustadtrates an, wohlgemerkt, ohne Veränderung der Rechtslage !

„fake“: Zur Darstellung der projektgleichen Baumasse mit einer Baudichte GFZ 6, wird für den B-Plan 7-29 die Geschossfläche übertragen, zwar als GFZ 3 deklariert, allerdings zur „Doppel-Bebaubarkeit“ der unterdrückten Verkehrsfläche, festgesetzt !   —

Erschliessungs-Placebo

1. die Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung nach § 3 Abs. 2, § 4 Abs. 2 und § 4a Abs. 2 bis 5 durchgeführt worden ist,

2. anzunehmen ist, dass das Vorhaben den künftigen Festsetzungen des Bebauungsplans nicht entgegensteht,

3. der Antragsteller diese Festsetzungen für sich und seine Rechtsnachfolger schriftlich anerkennt und

4. die Erschließung gesichert ist.

Real : Nun verpackt der Bauherr mit „seinem“ Baustadtrat 2006-2011 Bernd Krömer seine Bauanträge in dem unver-bindlichen “Städtebaulichen Vertrag”, dem Bestandteil des unverbindlichen, doppelbebaubaren Entwurfs B-Plan 7-29, und erhält, von der obersten Genehmigungsbehörde, über ihre “getürkten“ BVV-Vorlagen, seine verbindlichen Geldwerten Baugenehmigungen !

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