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Regeln der BauNVO

Posted in Blogroll by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 18. Oktober 2012

Regeln der BauNVO

Der wirtschaftliche Profit des B-Plans 7-29 wird von vier Faktoren bestimmt, deren „Handhabung“ in der BauNVO geregelt ist. Während das Kerngebiet, zwar derzeit nicht, jedoch im Allgemeinen zum Aufstellunsbeschluss eines B-Plans bereits im Flächennutzungsplan FNP festgelegt sein sollte, meinen die Protagonisten, aus ihr auch Baumassen begründen zu können, die zwar ihren Profit, nicht jedoch der Lage und Funktion im Stadtgebiet Sinn geben !

Statt dessen begründen sie sich selbst :  S12 Abwägung , vorletzter Absatz :  „Insgesamt kann bezüglich der möglichen Höhenentwicklung im Kerngebiet den Äußerungen hinsichtlich der Höhe (‚vielfaches Überragen‘, ‚riesige Hochhäuser‘) nicht gefolgt werden.“ 

Zur Erschliessung müssen zwar Verkehrsflächen nicht nur für Lagepläne des Bauherrn entworfen, sondern auch im B-Plan 7-29 dargestellt werden.

Denn, erst dann können dementsprechende Bauflächen, zu Baufelder, Parzellen oder Grundstücke aufgeteilt, im B-Plan-Verfahren berechnet werden !

Die Geschossfläche hingegen ist das Produkt aus GFZ des Kerngebietes und der bebaubaren Fläche ohne Verkehrsflächen, als geschossweise Baumasse die, unter Anpassung der Umgebungshöhen(19m), errichtet werden darf !

Über Acker und Industrie-Brache zum Kerngebiet

1. Das Gasag-Areal entstammte einst dem Ackerland Schönebergs, das mit seiner Nutzung zum Arbeitsgebiet n. BO58 festgelegt wurde.

2. Folglich muss, vor der Erhebung zum „Städtischen-Siedlungs„- Kerngebiet nach BauNVO, das Gasag-Areal als zukünftiges Baugebiet vorbereitet werden, um den Anforderungen entsprechen zu können !

3. Unbeachtet des Widerspruchs, ist die GFZ 3 für ein Kerngebiet, nicht das Ziel des Bauherrn, da sie nur eine geringfügig grössere zulässige Geschossfläche, als die, die, die Umgebung aufweist, darstellt.

4. Vielmehr liegt sein Ziel in der Doppel-Kennzeichnung, sowohl als Verkehrsfläche als auch als Baufläche, mit der Folge einer Doppel-Bebaubarkeit. Die, mit dem Argument : „privates Grundstück an einer öffentlichen Strasse als Kerngebiet“ überdeckt werden soll !

5. Denn die übergrosse Baumasse, quillt aus Platzmangel zu Hochhäuser auf, aber als GFZ 6, mit dem „Kerngebiets-Alibi“ nicht auffallen soll !

6. Ohne Erschliessungsplan, entspricht zwar die Widmung zum Baugebiet nicht der BauNVO gleichwohl bestätigt die Vakanz die „Fälschung“ des Entwurfs B-Plan 7-29 !

7. Wenn der B-Plan 7-29 eine Fälschung ist, dann ist die Planreife auch eine Fälschung !

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