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Verdunklung der Hinterziehung

Posted in Verdunklung der Hinterziehung by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 23. April 2012

Berlin-Schöneberg – B-Plan 7-29 – R€GIONAL – B-Plan 7-29 – Gasag-Areal

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Verdunklung der Hinterziehung

Darstellung

Das war und ist als Erstes die Darstellung, die optisch und inhaltlich phantastisch organisiert wie eine Marketing-Marke sein musste, jedoch als Fälschung und Betrug, weder im B-Plan 7-29 dokumentiert, noch Bestand hat und hatte.

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Verkehrsflächen

Als Zweites musste die Erschliessung gesichert werden, was immer man darunter Verstand, sie war und ist, mit Verlaub Quacksalberei, denn eine Schlüssigkeit konnte und kann nicht vorgelegt werden.

Nur Wortspiele, Die die Begrifflichkeiten verdrehen, wie das Amt sagt : “Einer Festsetzung dieser privaten Erschliessungswege im Bebauungsplan bedarf es nicht.”

Das verwundert auch nicht, hat doch der bilaterale Packt, nicht nur, die notwendigen Verkehrsflächen des Gasag-Areals, sondern auch die erforderlichen Anbindungen, die Torgauer Strasse und natürlich auch die PlanstrasseA der Planung des B-Plans 7-29 hinterzogen. Nicht „aus Versehen“, nein, weil er Betrügen wollte und will.

Auch mit der PlanstrasseA wird betrogen, denn sie funktioniert nicht, sie ist ein mehrere Meter tiefer Graben.

Die tatsächlich erforderliche Tiefe, wird zum einen von der Durchfahrthöhe von 4,50 m bestimmt und zum anderen ist sie abhängig vom Ausgang des Planfeststellungsbeschlusses des 5. Gleises. Folglich kann erst nach Abschluss der Bahn-Aktivitäten eine Annahme für den B-Plan 7-29 getroffen werden !

Daher ist die TorgauerRestStrasse lediglich Mittel zum Zweck die Begründung zur Aneignung und Einverleibung, tatsächlich jedoch als Einfahrt allein im Dienste des Bauherrn alias Euref AG !

Dabei kann die Torgauer Strasse spielend einen Vergleich zur PlanstrasseA standhalten. Mehr noch, denn auf ihre Strassenflucht ausgebaut ist die Torgauer Strasse nämlich der PlanstrasseA nicht nur ebenbürtig sondern überlegen und leistungsstärker. Während ihre Ausbaukosten im Promille-Bereich der der PlanstrasseA liegen !

Zudem ist die Torgauer Strasse stadthistorisch und Stadtplanerisch eine 160 Jahre alte erhaltenswerte kurze Verbindung, sie wurde zum Bau des Bahndamms zwischen den Bahnhöfen Südkreuz und Schöneberg angelegt !

Wertstellung

Zum Dritten galt es den Geltungsbereich des Gasag-Areals als B-Plan 7-29 mit 20.000 m² um 40 % zu vergrössern.

Nicht etwa wegen der PlanstrasseA, die funktioniert ohne hin nicht, sondern weil sich Planungsräume durchdringen und Sie zudem der Planung des B-Plans 7-29 hinterzogen wurde, vielmehr um sich Flurstücke zu verschaffen, die der Wertsteigerung der Euref AG dienen.

Um die Baumassen auch alle unter bringen zu können, musste der Bauherr den Grundriss einer Burg wählen, der eigentlich einer Blockrandbebauung entspricht. Dazu müssen alle Baulichkeiten an den äussersten Rand, unter Einbeziehung, der verkleinerten Nordspitze und Torgauer Strasse, geschoben werden.

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Berlin-Schöneberg – B-Plan 7-29 – R€GIONAL – B-Plan 7-29 – Gasag-Areal

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