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Schaufenster – Reisswolf

Posted in Schaufenster - Reisswolf by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 16. Januar 2012

In den Disziplinen Architektur und Städtebau bezeichnet Urbanität die Qualität eines Raumes, der sich sowohl harmonisch darstellt, als auch mit, von der Natur, dem Leben, der Arbeit der Reproduktion und Wohnen als abgeleitete Freiheiten und Funktionen, vielfältigen Nutzungen Raum bietet, gleichwohl zu baulichen Strukturen zusammenfügt oder zusammengefügt werden sollte, denn dem gegenüber bliebe eine Stadt oder ein Stadtteil ohne Urbanität, bloße Quantität, in Monotonie gleichwohl ohne Möglichkeiten der Teilhabe seiner Bewohner und Nutzer am öffentlichen Raum !

Aus dem Schaufenster des Senats Berlin – in den Reisswolf der BVV-Tempelhof / Schöneberg :

Pressemitteilung vom 13.10.2011, 11:20 Uhr

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

HELLA DUNGER-LÖPER: STADTENTWICKLUNGSPOLITIK MUSS EIN ZUTIEFST DEMOKRATISCHER UND PARTIZIPATIVER PROZESS SEIN  (Ab wann ?) weiter

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Pressemitteilung vom 22.09.2011, 14:00 Uhr

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung :

BERLINER HANDBUCH „GENDER MAINSTREAMING IN DER STADTENTWICKLUNG“ BIETET ANREGUNGEN UND ENTSCHEIDUNGSHILFEN FÜR GENDERGERECHTE PLANUNG

„Gute Nachbarschaft“ steht für Teilhabe und Integration

Auszug :  „Gender im Städtebau bedeutet größtmögliche Nutzungsvielfalt. Eine ausgewogene Mischung von Wohnraum, Büro- und Gewerbeflächen, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und Freiraum bildet und sichert langfristig ein Infrastrukturnetz. Daraus erwächst die angestrebte Nachbarschaft und Begegnung von Einzelnen und von Gruppen, deren Unterschiedlichkeit im gendergerechten Städtebau als Potential begriffen und genutzt wird.“

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Pressemitteilung
 Berlin, den 20.07.2011

Senat beschließt Fußverkehrsstrategie für Berlin

Schein und Sein

Am 18.05.2011 in der 54. öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin wurde beschlossen :

Ein 5 Meter breiter Weg ohne Fußweg – für Kleinstadt-Zufahrt !

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Pressemitteilung Berlin, den 31.05.2011

Senat beschließt Stadtentwicklungsplan Klima (StEP Klima)

!n einem urbanen Stadtteil, mit scheinbaren Bau-Lücken, haben Architekten und Stadtplaner die Aufgabe den „B-Plan 7-29″ zu erstellen, übertragen bekommen, den Bürgern Entwürfe aufzuzeigen, die, natürlich zukunftsorientiert, in allen Bereichen Vorteile für den Stadtteil, dabei auch überregionale Belange berücksichtigend, letztlich, der Stadt Berlin zu Gute kommen.

Seit sich die Erkenntnis des Klimawandels/1 auch im Senat der Stadt Berlin durchgesetzt hat, sind Bestrebungen, nicht zuletzt auf drängen des Bundes, in Gang gekommen um mit Inhalten einen Stadtentwicklungsplan Klima (StEP Klima), siehe auch /2 dem eine Temperaturerhöhung von + 2°C zugewiesen wird, zu entwickeln. Ohne jedoch den Energie-Wandel, mit entsprechendem Flächenbedarf zur dezentralenEnergie-Versorgung, in ähnlicher Form einzubinden.

Das Projekt des Bauherrn liegt auf dem Gasag-Areal, unmittelbar an dem unüberbauten Stadtautobahn-Ring mit dem Schöneberger Kreuz als Lärm- und Luftbelastungs-Quelle, ein Stadtteil mit zusätzlich sehr hoher bioklima`tischer Belastung.

Daraus erklärt sich für das Gasag-Areal zwar, eine sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber einer Nutzungsintensivierung, jedoch ist gerade sie, die Begründung der Veranlassung und Erforderlichkeit des Bebauungsplanes 7-29 mit einer Verdichtung des Wohngebietes. weiter


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