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Euref-Glossar

Posted in Euref-Glossar by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 15. Januar 2012

Euref-Glossar

Die Ausarbeitung zum B-Plan 7-29 dauert seit März 2008 an. Die Artikel und Seiten vermitteln folglich den jeweiligen Stand der Erkenntnisse. Ähnlich verhält es sich mit Links, die vom Betreiber geregelt auch schon wieder gelöscht sein können. In der Regel wurde eine Kopie ins Netz gestellt.

Die Startseite vermittelt den letzten Stand.

Arbeitsblätter

Stichworte

Fundstellen

Auftakt

B-Plan 7-29,

Begründung und Abwägung zum B-Plan 7-29 Drucks. Nr.: 1142-XVIII vom 15.07.2009

Städtebaulicher Vertrag, Komplett Berlin.de – Anlagen : 1,  2,  3,  4,  5,  6,  Nachtrag.

Briefwechsel mit Frau Kerstin Schmidt zuständig für Verkehrsgutachten.

Briefwechsel mit Herrn Kroll, über Umweg Polizei-Senatsverwaltung

Briefwechsel Polizei

Briefwechsel Bauherr-einseitig

Der Sinn und Zweck dieses Vertrages liegt einzig und allein darin, grundsätzlich die landeseigenen Flurstücke, durch Verschweigen der Verkehrsflächen, nebenbei auch ohne Wertsteigerungs-Ausgleich, in das Eigentum des Bauherrn zu transferieren, um dann die vorgezogenen Baumassnahmen realisieren zu können.

Korruption Berlin-Schöneberg erdoelzeitalter.com


Plagiat, eine veröffentlichte Abschrift einer Arbeit unter Angabe eines falschem Verfasser-Namens

illegale Gewinne, unter Angabe falscher Daten

BO58, Berliner Bauordnung von 1958, mit weiterhin Fortgeltende städtebauliche Vorschriften der Bauordnung für Berlin

§ 17 BauNVO, Obergrenzen für die Bestimmung des Maßes der baulichen Nutzung und Bedürfnisse des Verkehrs

2 A 3.07, Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg 2. Senat zur : straßenmäßigen Erschließung des Baugrundstücks dienen, dürfen bei der Ermittlung der zulässigen Geschossfläche nicht mit einbezogen werden

Bauherr, Allein in der Abwägung wurde die Person „Bauherr“ irritierender Weise, mit sieben verschiedenen Titulierungen bedacht.

Hinterziehung, So wie Steuerhinterziehung durch verschweigen der Einkünfte als eine Straftat zählt, führt das Verschweigen der Verkehrsfläche zu Gewinne, die als Betrugsmasse aus einer strafbaren Handlung gezogen werden.

GFZ . Um eine korrekte GRZ und GFZ ermittle zu können, muss eine ohnehin erforderliche „Erschliessungsplanung“ erstellt werden, um Strassenbegrenzungen zu erhalten, wie unter BauNVO § 19 beschrieben, um dann die Flächen zu erhalten, die überbaut werden dürfen.

Planreife, Obwohl das Bezirksamt Tempelhof / Schöneberg für den B-Plan 7-29 verantwortlich zeichnet, sendet es keinen eigenen Vertreter zur Abstimmung der „Erschliessung“ mit der oberen Genehmigungsbehörde, der Senatsverwaltung, sondern entsendet als Vertreter, den Bauherrn alias EUREF.

Raumordnung, „Paralleles, tollkühnes Gaunerstück: Die gesamte Innenstadt wurde enteignet, einer Aktiengesellschaft zugeschlagen und dann Aktienpakete an die Politiker verteilt, die den ganzen Deal eingefädelt hatten – allen voran an den FILZ, der die längste Zeit die Regierungschefs stellte.“

Baugenehmigungen entsprechen, weder dem BauGB, oder der BauNVO noch der BauO Bln

Aufstellungsbeschluss, Eine Absicht, ohne rechtsverbindliche Darstellung  –  wird zum Grundstein einer scheinbaren Baulücke

Diagnose, Die vielen Ungereimtheiten lassen sich, mit Hilfe ihrer Merkmale, Überhäufung, 5 in 1, Versteckt und Verschwiegen, und die Bedingungen des Bauherrn, zu abgrenzenden Themen kategorisieren.

Aus der Überhäufung entsteht ein unterteilter B-Plan 7-29 1-5, aus der Begründung zum B-Plan 7-29, lassen sich Versteckte und Verschwiegene Maßnahmen und die Bedingungen des Bauherrn Ableiten.

Rathausparteien, Wohl aus Hörigkeit und vorauseilendem Gehorsam, betreiben die Rathaus-Parteien die Demontage der Demokratie, mit der Verletzung des Grundgesetzes geben sie das „Planungshoheitsrecht“ aus den Händen, lassen sich unter Zeitdruck setzen, applaudieren dem Bauherrn zu seinem, als „Konzept“ bezeichneten Lageplan mit seinen nicht veröffentlichten „Bedingungen“, akzeptieren den beinhalteten vermögensschädigenden „Betrug„,bestimmen die


Zerstörung von 200 über einhundertjährige Bäume der Umrandung des Denkmal – Ensembles Gasag-Areal und begeben sich, mit scheinbar festem Glauben, der private Spekulationsgewinn wandelt sich in Arbeitsplätze, die Schöneberg zu Gute kommen werden, nun als „Mündel“, Schutz suchend, vor Fragen besorgter Anwohner in das „angesagte Versteckspiel“.

Ausschusssitzung, Die Mitglieder der Ausschüsse haben die Aufgabe, für alle Bezirksverordneten Entscheidungshilfen zu erarbeiten. An dieser 21. Sitzung war die Aufgabe, der Kostenrahmen des B-Planes beläuft sich, nach Angabe des Bauherrn, auf 500.000.000 € in Worten Fünfhundertmillionen Euro, den überarbeiteten B-Plan 7-29 des Stadtplanungsamtes vorzustellen und die vorliegende Abwägung, als Ausgleich der Standpunkte der Anwohner, auf ihren Inhalt zu überprüfen. Die Abwägung* erfolgt nach dem Baugesetz, siehe Fußnote. In dieser Sitzung gab es keinen Hinweis zu dieser zwingenden gesetzlichen Vorgehensweise.

Rechnungshofes, Rechnungshof von Berlin Jahresbericht 2011 Auszug : Stadtumbaumaßnahme „GASAG Nordspitze“

Grosse Anfrage der SPD,

EUREF,

Städtebaulicher Vertrag

Durchfahrthöhe

Verschweigen der Verkehrsflächen

Senatsbeschluss,  175   Das Projekt „GASAG Nordspitze“ ist durch Senatsbeschluss im Jahr 2005 als Stadtumbaumaßnahme für das Stadtumbaugebiet „Schöneberg- Südkreuz“ festgelegt worden. Als Projektziel ist die Umgestaltung des ehemaligen GASAG-Geländes im Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu einem 12.000.m2 großen, vielfältig nutzbaren Freizeitpark mit Möglichkeit zum Freizeitsport, insbesondere für Jugendliche, formuliert worden. Die Kosten für die Baumaßnahmen waren in der zugrunde liegenden Voruntersuchung mit 54.000 € angegeben und von der Senatsverwaltung auf Plausibilität geprüft worden.

Strassenbereiches von 1902

Straßengesetz

Bahnanlage

Parkanlage Die geplante Parkanlage vor der Euref-Einfahrt ist städtebaulich eine Besonderheit, stellt, auf den ersten Blick, sie doch gewisser Maßen den täglichen Blumenstrauss des Bezirksamtes für die Euref dar, denn das Flurstück wurde extra für diesen Zweck vom Land Berlin der Bahn abgekauft. Wie man dem B-Plan 7-29 entnehmen kann, wird die PlanstrasseA ebenerdig mit der Torgauer Strasse verlaufen, gleichlaufend einen Fuss-und Radweg beherbergen, der den Anwohnerverkehr aus der RestTorgauerStrasse aufnimmt, da sie für alle zu eng wird. Damit kann der Blumenstrauss seine volle Entfaltung ins Spiel bringen, denn dieser Teil ist Privatisiert.

Status quo

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Erkenntnis-Spirale – B-Plan 7-29

 

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