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Logik Kerngebiet – Konfusion

Posted in Logik Kerngebiet by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 19. November 2011


Konfusion

1. Aufhebung der Strassenbegrenzung von 1902, die durch eine Flurbereinigung erworbenen Grundstücksanteile, will, soll der Bauherr vom Land Berlin erhalten. siehe Städtebaulichen Vertrag

2. Behelfsweg aus der Entstehungszeit des Ringbahndammes, wird Defakto privatisiert, da durch den Wegfall des Strassenbereiches nicht alle Verkehrsteilnehmer einen Platz haben können. Dabei brauchte nur das

3. alte Pförtnerhaus verschoben zu werden und man könnte auf die PlanstrasseA verzichten. Allerdings wäre die :

4.2 Planstraße A

…Torgauer Straße allein zur verkehrlichen Erschließung aller im Kerngebiet künftig zulässigen Nutzungen nicht ausreichend ist und damit die Erschließung als Zulässigkeitsvoraussetzung für Vor- haben im Kerngebiet gemäß BauGB § 30 nicht gewährleistet wäre, soll eine neue Erschließungsstraße (Planstraße A) planungsrechtlich gesichert werden,…

Widerspruch Torgauer Strasse

 Mit dem

4. tiefer liegenden Gleis, wird die PlanstrasseA als

8. Graben die Torgauer Strasse kreuzen, die damit im Widerspruch zur erforderlichen

6. Feuerwehrzufahrt steht, es sei denn man ordnet einen Tunnel statt des Grabens als PlanstrasseA an, die bisher über die vorhandene, zukünftig entfallende

5. Ausfahrt funktionierte. Zudem will man den

9. beidseitigen Rad- und Fussweg, parallel geführt, wegen des geringeren Höhenbedarfes, auch höher setzen, so dass zur Fahrbahn eine Stützwand und eine Brüstung angeordnet werden muss, oder in Tunnellage keine Berührung hat.


Obwohl Darstellungen des Bauherrn die PlanstrasseA stets als ebenerdig zur Torgauer Strasse offerierten, wäre ein Tunnel kein Hindernis, aber als kreuzender Graben der Torgauer Strasse eine Sperre, die den Rad-und Fuss-Verkehr ablenkt. Eine Sperre, die das Stadtgebiet unüberwindbar teilt, ein Relikt aus der „Westtangente-Planung“. Mit

10. Tiefgarage wird ebenfalls eine Sperre errichtet, so dass die

11. zweite Auffahrt, deklariert als „Hauptzufahrt“ direkt in die Tiefgarage führt und „Es ist zu berücksichtigen, dass aufgrund der geplanten Hauptzufahrt im Süden des Plangebietes und der Ausdehnung der künftigen Tiefgarage sich ein über den üblichen Durchschnittswerten liegender Flächenbedarf ergeben kann.“.

Während die Festsetzungen der Begründung entnommen wurden, konnte ihre „Logik“, mangels Erklärung und Darstellung, nur „sinngemäss“ verwendet werden.

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