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Zufall

Posted in Zufall by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 29. Mai 2011

Zufall

Es gibt keinen Zufall, es ist immer eine Kette von Ereignissen, die irgendwo und irgendwann angestossen wurde. Angestossen, aber wer ? Alle Bewegungen haben ihren Ursprung, wenn man sich erst einmal auf die Erde begrenzt, in der Sonne. Oder, von Lebewesen, die allerdings auch nur gespeicherte Energie der Sonne in Bewegung umsetzen. Nach einen Anfang zu suchen, ist sicherlich interessant, aber vermutlich ist unser Gehirn für eine derart umfängliche Annahme, mit seinem Denkvermögen überfordert. Zumal, wir unseren Möglichkeiten gerecht werden können, auch nur begrenzt Kontakt aufnehmen und vermitteln können. Schliesslich ist unser Körper nicht anders als vor 20.000 Jahren, ein Wilder.

Also erst einmal keinen Anfang, verhalten wir uns so wie wir sind, eingeboren. So können wir zu einem Zeitpunkt zurückgehen, in dem es nur ein paar Menschen gab, deren handeln sich, gleich Unserem heute, auch Auswirkungen zeigte, die allerdings nicht weiter sichtbar oder bemerkbar waren.

Das hat sich im Laufe der Zeit verändert, erst nur durch den Menschen, der gelernt hat seine Energie, seine Lebensmittel zu sichern.

Er domestizierte Tiere, entdeckte das Feuer und konnte zusätzliche Energieen für sich nutzen. Gewissermaßen via Brennglas, wurde Energie gebündelt und konnte so eine sehr viel stärkere Kraft nutzen.

Er war auch geschickt genug Techniken zu entwickeln, die es ihm ermöglichte weitere Energieen für sich zum Vorteil zu entwickeln. Wasserräder, Windmühlen, Schiffe mit Segeln, um nur die Wichtigsten zu nennen, einher ging allerdings ein Zugriff auf Ressourcen, die er nur mangelhaft erneuerte, mit dem Anlegen, der Aufforstung der Wälder.

Bereits vor der Industrialisierung hatte der Mensch einen nicht zu übersehenden Einfluss, Eingriff auf das Erden-geschehen vollzogen.

Mir der zusätzlichen Nutzung der Erdöllagerstätten, erreichten wir schliesslich den heutigen Stand.

Die Tatsache, das unser Denkvermögen und unser Leben sehr begrenzt ist und neue Generationen „es anders gar nicht kennen“, bringt uns in eine brenzliche Lage. Entscheidungen werden aus kurzsichtigen, kurzeitigen Erwägungen gezogen, Langzeitbetrachtungen bleiben aussen vor, oder werden mit „Gutachten“ kleingeredet. Dabei spielt unser Geldsystem eine übergeordnete Rolle, die dem „Leben“ wider-sächlich sind.

Zudem haben sich, oder besser wurden aus interessierten Kreisen heraus, Systeme manifestiert, aus deren Kreisläufe es scheinbar kein entrinnen gibt. Folglich gilt nur der einzelne Verstand, der allerdings bereits zur Untätigkeit erfasst, auf Eis gelegt und gleichgeschaltet werden soll.

Produktionsweisen

Mit der Art und Weise seiner Produktionsmethoden ist der Mensch nicht über den Punkt der Entdeckung des Feuers hinausgekommen, er kann nur verbrennen, dabei steht ihm die Natur mit unendlich vielen Beispielen zur Seite, aber er beachtet sie nicht und  kommt gar nicht erst auf die Idee, von ihr lernen zu können.

Als eines seiner letzten Beweise seiner Begrenztheit zählt die Carbon Capture and Storage CCS-Technologie, anstatt die Funktionsweise des Baumes verstehen zu lernen, sie umzusetzen und anzuwenden, will er das Kohlendioxyd CO2, unbehandelt als Gas in den Boden verpressen, wiederum mit Feuer, als Sinnbild eines Ottomotors.

Die Anwendung der CCS-Technologie steht, und das ist bemerkenswert, nicht als Notwendigkeit im Vordergrund, nein, erst durch eine Reihe falsch begangener Wege kommt man erst auf einen solch abwegigen Entwicklungsstand.

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