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Natur und Umwelt – es geht weiter voran

Posted in geht weiter voran, Natur und Umwelt - es geht weiter voran by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 14. Februar 2011

es geht voran

Bauherr veranstaltete Rockkonzert für die Insel

Vom Samstag auf Sonntag, 19./20.02.2011, von 22:00 bis 03:00 Uhr wurden die Anwohner um das Gasag-Areal herum genötigt wiedereinmal einem Rockkonzert, vom Bauherrn veranstaltet, beizuwohnen. Jedoch war die Lautstärke sehr Gesundheitsschädigend, abgesehen davon, das man nicht schlafen konnte. Selbst bei geschlossenen Fenstern war ein tönen des Basses, von den Wänden wie ein Trommelfell aufgenommen und in den Raum geworfen, unüberhörbar.

Obwohl es in einem Wohngebiet keinem Veranstalter eines Strassenfestes erlaubt wird länger als bis um 22:00 Uhr Musik zu spielen, legte der Bauherr zu der Zeit erst richtig los.

Die Audio-Sequenz 0:45 Uhr, enthält zufällig vorübergehende Passanten, deren Geräusche die der Musik in Relation setzen.

Amtsleiter: Oliver Schworck

Verantwortlich für Sondergenehmigungen :

Xaver-Tobias Haak

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin

Amt für Natur und Umwelt – Fachbereich Umwelt Um 13

Strelitzstraße 15, D-12105 Berlin

Tel.: 90277-8587, Fax: 90277-7386

E-Mail: Tobias.Haak@ba-ts.berlin.de


Auch der Vandalismus vom Amt für Natur und Umwelt, geht voran :

um Mitbürger auszugrenzen werden die Parkbänke reduziert, damit sich in Gebüschen niemand verstecken kann, werden sie zerstört. Wenn Bäume stören, liegt das nicht an ihrem Standort, vielmehr an der Denkfaulheit der Amtsvorsteher, Politiker und Planer !

Rembrandtstrasse : Obwohl die Anwohner sich über die sinnlose Zerstörung der kleinen Grünanlage beschwert hatten, wurde ihnen zwar die Rekultivierung des kleinen Parks zugesichert, der auch den Lärm der Autobahn gemindert hatte, jedoch sieht es nach Jahren immer noch trostlos aus.

Wilhelm-Kabus-Strasse / Havellandschule : Ohne eine durchdachte Planung wurden erst einmal die über 100 Jahre alten Kastanien-Bäume Zerstört, obwohl ein extra für die Schule in Auftrag gegebenes Gutachten Gefahren durch Feinstaub und Lärm ansprachen, wurden  zu ihrer Reduzierung als widersinniger Akt die Garanten zerstört.

Eylauer Strasse : Die Neubauten werden genau da eingezeichnet, wo bereits ein Baum steht.

Heinrich-Lassen-Park : Obwohl die Parkanlage sehr gut von den Anwohnern genutzt wird, fällt den „Verantwortlichen“ plötzlich auf, das es hier einen Restsumpf gibt, übrigens als Ausläufer des Stadtparkes, aber das sind ja „Profis“, existiert er schon einige tausend Jahre und begründet die Hirsche im Schöneberger Wappen, zur Erinnerung an den Weg vom Jagdschloss Schöneberg(Lidl) zum Grunewald.

Vollkommen sinnlos wurden Gebüsch, Strauchwerk und Bäume zerstört, um dann einen „Neuen Weg“ anzulegen, der zwar eine andere Form bekam, nicht jedoch einen neuen Sinn.

CheruskerPark : Für eine „Parkerweiterung“ werden als erstes über 100 jährige Pappeln zerstört !

Der Baum – Zerstörungen CheruskerPark

Visionen aus Beton für die Eylauer Straße

Lassenpark lassen!

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