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Inhalt B-Plan 7-29

Posted in Inhalt B-Plan 7-29 by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 5. Dezember 2010

Inhalt B-Plan 7-29

Inhalte – Reduziert man die dargestellten Inhalte auf Elemente der Neugestaltung, dann zeigen sich die Umrisse der TGa 2 Tiefgarage und 10 Baufelder ohne Funktionen, als Parzellen ohne Nutzung und Strassen.

Ohne Erklärung der Standorte und Baumassen von 165.000 m2 Geschossfläche die auf die Baufelder verteilt wurden.

ohne Beachtung der PlanZV 90


dafür
 Überhäufung
ohne Beschreibung   –  Ohne Sinn, dafür Versteckt und Verschwiegen“ jedoch ohne Darstellung.

Baufelder und Tiefgarage ohne Erschliessung  ohne Angaben von Verbindungswegen, keine postalische Zuordnung, keine Darstellung der Aussenanlage.      –     Bestandteile des B-Plans 7-29

Inhalt B-Plan 7-29

Während der Baustadtrat Bernd Krömer mit seiner „Begründung zum B-Plan 7-29“ zwar kein „rechtlich gesichertes Korsett“ zu Stande brachte, gelang es ihm etliche „Maßnahmen“ zu verstecken, oder gar nicht erst zu erwähnen, verfehlte allerdings Aussagen, gemäß seines gewählten Gesetzesbezuges, gleichwohl navigierte er beharrlich mit seinen Formulierungen um sie herum.

Nicht anders erging es dem Bauherrn. Während er mit seinen „Bedingungen“ einen „großen Wurf“ schaffte, hat er bei der zeichnerischen Darstellung seines Konzeptes gepatzt. Er scheiterte bereits beim Ausfüllen einer vorgegebenen Legende und konnte in den Plan lediglich einige „Baufelder“ und eine „TGa2″ eintragen.

Allerdings wurden Baufelder geschaffen, die nicht ohne weiteres bebaubar sind.

Vorleistungen als Vorbereitungs-Projekt

Wie auch immer, die Baugrube wird, entsprechend der letztlich installierten Stellplätze von 1.200 bis 4.300, eine Tiefe von 12-18 Meter haben und das bedeutet das alle

1. Denkmale mit einem erheblichen baulichen Aufwand, unterfangen werden müssen.

Wesentlicher ist jedoch der Umstand, das entlang der

2. Bahnstrecke über eine Länge von 400 Metern in wenigen Metern Abstand eine Baugrubenwand den Bahnbetrieb gefährdet. Ein Sicherheits-Aspekt und ein Balance-Akt zwischen Kosten und Nutzen, der das gesamte Projekt in Frage stellt.

Das ist bei weitem nicht der einzige Punkt der Infragestellung, denn das

3. Hotel auf der S-Brücke, wird einen erheblichen Eingriff in das vorhandene Brückenbauwerk der S-Bahn und DB-Bahn nach sich ziehen, bis hin zum Neubau der Brücken.

4. Der Bahnbetrieb wird folglich in einem grossen Umfang an drei Stellen in beiden Richtungen, gestört werden, dabei fallen erhebliche zusätzliche Kosten an, die natürlich vom Bezirk abverlangt werden.

5. Die PlanstrasseA mit dem Kreuzungsbauwerk mit Kosten von 30 Millionen €, ist technisch keine Herausforderung jedoch verursacht es einen erheblichen Soll-Saldo bei den Nebenkosten.

6. Und nicht zuletzt die Bauausführung, die noch so manchen Sicherheits-Aufwand in sich verbirgt.

Es wird ein Bauablauf an und mit öffentlichen Baulichkeiten in Bewegung gesetzt, der keinerlei finanzielle Absicherung vorsieht, eben nur die „Absicht“ des Bauherrn. Um diesen Bauablauf sichern zu können, muss ein unabhängiger „Finanzrahmen“ eine „Ausfallsicherung“ geschaffen werden, um auch nach einem Ausscheiden des Bauherrn das Projekt zu sichern. Die Ausfallsicherung würde sich im Bereich von 100 Millionen € bewegen.

Der Privat orientierte, nicht sanktionsfähige B-Plan 7-29

Die Konzeptionierung des B-Plans 7-29 wurde auf einem sehr persönlichem Niveau aufbereitet und besitzt keine Allgemeingültigkeit. Für einen Nachbesitzer gibt es keine verbindlich einzuhaltenden Versprechungen und Verträge oder sonstige Verpflichtungen. Er beinhaltet weder Sanktionen, Fristen oder Verpflichtungen in bestehende Verträge einzutreten. Ein Nachbesitzer kann ohne weiteres, den B-Plan 7-29 umsetzen.

Am Beispiel des Hotels wird die Konfusion zwischen dem Bezirk und dem B-Plan 7-29 deutlich. Der B-Plan gewährt dem Besitzer eine Baumöglichkeit, die bereits vergeben ist. Dafür wird der Bezirk haften müssen. Nicht viel anders verhält es sich mit allen anderen, in Baufeldern vorgegebenen baulichen Möglichkeiten des B-Plans 7-29.

Gleichwohl währe eine Haftung unter Anwendung eines „Vorhabenbezogenen B-Plans 7-29 n. BauGB § 12“ ausgeschlossen.!

Schaden für den Bezirk in Millionenhöhe

Mit dem festgestellten B-Plan 7-29 würde für den Bezirk eine rechtlich unsichere Situation entstehen. Schaut man sich den Inhalt des B-Planes 7-29 an, dann sieht man das die Baufelder nicht so ohne weiteres bebaubar sind. Das trifft auch auf den Bereich der für die Tiefgarage bestimmt ist, zu.

Es wird ein Vorbereitungs-Projekt erforderlich werden, um die Baufelder nutzbar zu machen. Allerdings kann das nicht kostenlos sein und die Möglichkeit eines Besitzerwechsels, bisher war die Planung sehr persönlich, muss auch in Betracht gezogen werden. Somit haftet der Bezirk mit einer „Ausfallsicherung“ für das Vorbereitungs-Projekt, mit einem Kostenrahmen.von.100.Millionen..!

Gleichwohl währe eine Haftung unter Anwendung eines „Vorhabenbezogenen B-Plans 7-29 n. BauGB § 12“ ausgeschlossen.!

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