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Vermögensschädigung

Posted in Vermögensschädigung, Vermögensschädigung am öffentlichem Eigentum by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 16. November 2010

Vermögensschädigung

Was hat der Baum damit zu tun ?

Ganz einfach, die Spur der Vermögensschädigung durch Landnahme geht einher mit der Zerstörung eines, über einhundert Jahre alten Baumbestandes !

Und verhindert die Sauerstoffproduktion, die Reduzierung der Treibhausgase, die Fein-Staubreduzierung, etc. !  Aber das ist noch nicht alles…weiter

Vermögensschädigung am öffentlichem Eigentum

Vermögensvorteil am öffentlichem Eigentum erfährt der Bauherr

Das sind Bedingungen, die einzig und allein dem “Vorteil” des Spekulations-Planes, also dem Bauherrn zu Gute kommen, während „Öffentliche Bereiche von mehr als 20.000 m²“ dem Bauherrn zur alleinigen Nutzung überlassen werden, obwohl sie eine, „dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung gewährleisten“ soll, wird sie in ihr Gegenteil verkehrt, gleichwohl die Anwohner verjagt, ihnen der Schaden auferlegt mit der Nötigung den Nachteil erleben zu müssen.

Öffentliches Eigentum, das ist : 1. Das Gasag-Geschenk, das zu einem Drittel in der Nutznießung des Bauherrn gelang;

2. Die TorgauerStrasse, gesehen ab der PlanstrasseA, die mit ihrer rechtsgültigen Begrenzung von 1902, ausschliesslich der Nutznießung des Bauherrn zu Gute kommt;

3. Die öffentliche Grünanlage, die unmittelbar an der Untertunnelung der Ringbahn entstehen soll, jedoch keinen Anschluss an ein noch nutzbares Wegenetz angeschlossen sein wird, die Anwohner werden von dem westlichen Teil der PlanstrasseA ferngehalten, aus Verkehrstechnischen Gründen, aus Sicherheitsgründen der Euref und weil sie hier nur zur Passage auf den Weg zum Sachsendamm sind;

4. Die PlanstrasseA, ist zunächst nur privater Natur, wird jedoch dem Land Berlin übereignet, mit der Tatsache, das alle Kosten zwar öffentlich sein werden, jedoch eine Nutzung rein privaten Zwecken dienen wird, Sodas ein Vermögensvorteil am öffentlichen Gemeineigentum begründet ist. 

Vermögensschädigung am öffentlichem Eigentum erfahren die Anwohner und das Land Berlin

Mit Vorsatz wurden Änderungen zur TorgauerStrasse, lediglich in Textpassagen der „Begründung“, erwähnt, schön verteilt versteckt, so das das Ausmass, der „Vermögensschädigung am öffentlichem Eigentum“ nicht erkannt und ein „rechtswidriger Vermögensvorteil“ für den Bauherrn mit 20.000 m² Grund und Boden*, vom Baustadtrat Bernd Krömer gefördert, nicht sichtbar wird !

Eine Zeichnung hätte den Betrug offenbart !

So wird aus dem Verdacht der “Untreue im Amt”, gegen den Baustadtrat Bernd Krömer, der dem Bauherrn einen “erheblichen rechtswidrigen Vermögensvorteil“ verschafft hat, ein Betrugs-Beweis.!

*16.000+Differenz aus Nordspitze 4.000 m²



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