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Auftakt

Posted in Auftakt by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 15. November 2010

Schöneberger Insel

BürgerInitiative – B-Plan 7-29

Gasag – Areal

Auftakt

„Der Vertrag stellt zugleich sicher, dass die Planungshoheit Berlins (Schönebergs) nicht eingeschränkt wird“ (4 x im städtebaulichem Vertrag)

competitionline.de

Beschränkter Wettbewerb als Gutachterverfahren  Freianlagen Europäisches Energieforum (EUREF)

Obwohl die Nutzer und Besucher im Notfall von Rettungsfahrzeugen nicht erreicht werden können, die zweite Zufahrt geht in die Tiefgarage, wird mit der Wasseranlage eine Idylle vorgespiegelt, eine Stadtvillen-Anlage abgeschlossen mit direktem Autobahnanschluss aber als Tunnel, gleich rechts vor dem letzten Block, mitten in Berlin !

Zehn 5 Etagen Einzelhäuser, mit je zehn Wohnungen angrenzend je zwei Stellplätze auf gleicher Ebene, mit PKW-Aufzug !

Während in den Wohnungen bei 16.500 m² für 300 Menschen und 200 PKWs Platz wäre, könnte man sich eine Erschliessung, für Müllabfuhr, Post, Krankenwagen etc. vielleicht gerade noch so vorstellen.

Das ist der Maßstab der dem Betrachter vorgeführt wird. Aus der dargestellten Perspektive lässt sich schwer erkennen, das zum Wirklichkeitsabgleich der tatsächlich geplanten Größenordnung die Kommastelle um eine Zehner Potenz nach rechts verschoben werden muss!

So wird aus der Stadtvillen-Anlage eine „Büro-Hochhaus-Burg“

Demnach sollen 165.000 m² für 6.000 Menschen und 1.200 PKWs Geschaffen werden, mit dem dann 20 fachen Erschliessungs-Bedarf, währe eine Erweiterung zum oberen Bild nicht so einfach vorstellbar!

Den Auftakt, zur Aufführung der 600 Millionen € Objekte, eine Kleinstadt für 6.000 Menschen, als Absicht des Bauherrn, für das Planungsgebiet GASAG-Areal, bildet, zur Verdoppelung des Gegenstandes, weil es keine Stadtvillen werden sollen, ein nachhaltiger Betrug. So werden Überlegungen und Planungshinweise zum Klimaschutz des Stadtentwicklungsplans in ihr Gegenteil verwandt und bezüglich des Bioklimas, das ohne Bebauung bereits „ungünstig“ ist, weiter verschlechtert.

Mit bewusster Täuschung stellt der Bauherr* den öffentlichen CheruskerPark als „seinen privaten Campus“ dar.

Das Gasag-Areal, mit der Form einer geschnittenen Linse, wurde zur täuschenden Darstellung mit fremden Arealen aufgefüllt, so das der Flächeninhalt nun als Dreieck, eine nachhaltige Verdopplung erfuhr.


Der Flächeninhalt wird auf sonderbarer Weise, auch durch den Verlust eines Geschenkes vermehrt. Das ist offensichtlich keine Täuschung sondern ein Liegenschaften-Betrug.

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Vermehrung auch durch Vermögensschädigung von „16.000 m² Öffentlichen Bereichen“ die „dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung“ entzogen, nun dem Bauherrn zur alleinigen Nutzung überlassen werden sollen.


Der Betrug erstreckt sich auch auf die Anlage 3 des „städtebaulichen Vertrages“, als EUREF-Campus bezeichnet, im Text jedoch als Konzept, wird notariell Beglaubigt, zu einem „Dokument“ aufgewertet, obwohl es eine Fälschung darstellt.

Die Fälschung mutierte zu zwei weiteren Formen, die zum „Lageplan der EUREF“ avancierten und gelangten als Druckausgaben in die Öffentlichkeit.

Die Fälschung wird zum Missbrauch der mutierten, als „Erkennungs-Markenfläche“ weiterentwickelt und zB. für die Aufzählung der Herstellung „Energie“ verwendet.



Die Fälschung, das Gasag-Areal zusammen mit allen Nachbararealen, wird in den Darstellungen farblich bzw. in Graustufen zum Umland abgesetzt. So mutieren sie zu Täuschungen in denen die „Aussenanlage„, mit einem Umfang, der sich scheinbar um ein vielfaches vergrössert hat, dargestellt wird.

Eine unseriöse Darstellung zu dem Thema „Fälschungen“ rundet die Variantenvielfalt ab. Mit einem Städtebaulichen Modell, das zur Verschleierung des eigentlichen Planungs-Areals, auch alle Nachbarareale durch Beleuchtung hervorhebt, zeigt die bewusste Täuschung des Bauherrn, dem Betrachter, eine Aussenanlage mit dem vielfachen ihrer tatsächlichen Grösse zu präsentieren.

Ob fahrlässig oder mit Absicht, auf jeden Fall aus fehlendem Sachverstand bildet das Infoblatt der CDU den „Betrug“ auch noch ab.

Der Baustadtrat Bernd Krömer gehört der CDU an und trägt als Vorsitzender die Verantwortung für diese Desinformation und der Verherrlichung eines Betruges  mit der Veröffentlichung.

Im Rahmen eines ordentlichen Wettbewerbes währe nur der zu beplanende Bereich als Modell einsetzbar !

Das ist eine Okkupation von öffentlichen Bereichen, ein Versuch durch einen Betrug die Baumassen zu relativieren. Das sind Anzeichen, das Gasag-Areal als „Bauland“ und zur Vergrösserung der Aussenanlage, den CheruskerPark einzuverleiben.

Das erscheint doch Ideal, jedoch würde man den Anwohnern ihren Naherholungsbereich wegnehmen.

Städtebaulich erkennt man die Schwäche des Stadtteils, die nur mit der Erweiterung ohne Kahlschlag des CheruskerParkes mit dem gesamten Gasag-Areal  zu einer Sinnvollen Stärkung führen kann.

Dem Bauherrn ist natürlich Bewusst, das seine Baumassen überdimensioniert sind und so versucht er, den Betrachter durch darstellerische Täuschungen, eine um ein vielfaches vergrößerte Aussenanlage vorzugaukeln !

Nach dieser ersten „Auffälligkeit“ erkennt man weitere diverse „Ungereimtheiten“ die, weder zu Gunsten der Anwohner, noch zu Gunsten des Stadtteils, jedoch zu Gunsten des Bauherrn wirksam werden würden.

Ungereimtheiten die, vom Bauherrn selbst, in eigennütziger Absicht Erdacht, vom Baustadtrat auf Zeit (5 Jahre) Bernd Krömer (CDU) verantwortet und in den „Vorgang B-Plan 7-29“ eingetragen wurden.

*Der Bauherr

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