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Kerngebietsanmaßung

Posted in Kerngebietsanmaßung by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 15. November 2010

Privates Projekt des Bauherrn  –  Umwandlung zu einem öffentlich rechtlichen B-Plan 7-29 in 3 Schritten I. Inhalt : Verträge  –  II. Bauleitplanung : Kerngebietsanmaßung III. Darstellung : Darstellungskunst

Die Korruption beginnt mit der Sicherung durch Umbenennung !

Der Bestand des Gasag-Areals in Berlin-Schöneberg, 8 Gebäude und bauliche Anlagen, soll in dem B-Plan 7-29 durch Umbenennung gesichert werden ?

 – hier, der neue Name, durch „Umwidmung in ein Kerngebiet“, für das Gasag-Areal, eine Unmöglichkeit, weil als Arbeitsgebiet nach BO58, gleichwohl als Geltungsbereich des B-Plans 7-29, es weder mit geplanten, noch vorhandenen Strukturen eines städtischen Siedlungsgebietes gedacht und bedacht wurde !

Auf der einen Seite wollen und müssen die Protagonisten die BauNVO anwenden, die jedoch städtischen Siedlungsgebieten vorbehalten ist, auf der anderen Seite wollen sie aber keine Angleichung, durch die Aufstellung eines Vorhaben- und Erschliessungsplans nach BauGB § 12 zulassen !

Ein Widerspruch, den der Bauherr und der Baustadtrat mit Willkür durch Umwidmung lösen wollen, allerdings ohne eine Struktur für ein Städtisches Siedlungsgebiet festgelegt zu haben, dafür aber mit einer Täuschung so tun, als ob das kein Problem sei und vom Thema ablenken !

So wie Steuerhinterziehung durch Verschweigen der Einkünfte als eine Straftat zählt, führt das Verschweigen der Verkehrsfläche zu Gewinne, die als Betrugsmasse aus einer strafbaren Handlung gezogen werden.

Um ein Arbeitsgebiet in die Anwendbarkeit der BauNVO einbeziehen zu können, müssen die fehlenden Strukturen eingefügt werden. Diese Strukturen bestehen aus einem Wege- und Strassensystem, um den städtischen Aspekt berücksichtigt zu haben, sowie der Bestimmung des Handlungsraumes, das die Nutzungen beschreibt.

Allerdings geht das nur über den BauGB§12, den der Bauherr aus seiner Sicht, auf seine angegebenen Themen festgelegt zu sein, nicht akzeptiert. weiter 

Arbeitsgebiet – ohne Strukturen eines städtischen Siedlungsgebietes

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II.

2. Kerngebietsanmaßung

Um die Umwandlung des Projektes des Bauherrn vornehmen zu können, ist das Etikett mit der Aussage „Bauleitplanung“ erforderlich, als schlichte Kerngebiets-Anmaßung, die die städtebauliche Gestaltung den privaten Interessen anpasst, um mit der Umwidmung von Wohn- in Mischgebiet,  derUmnutzung der Linse und einem Naturpark, als B-Plan-Ausgleich, und die Aufhebung der Strassenbegrenzung mit der ominösen Begründung „entspricht nicht den aktuellen Planungszielen„, im Nachhinein verändert und als Gesamtwerk, mit Annahme des nicht festgesetzten B-Plans 7-29 und des B-Plans-xi-231-b (Naturpark) als „Real“, in Anlehnung der Vorversion als Broschüre Veröffentlicht.Damit wurden die selbst ernannten und erarbeiteten Leitsätze des Stadtentwicklungsplans ausgehebelt.

Der B-Plan 7-29 wurde, mit der Kerngebietsanmaßung zu dem 1.000 Meter entfernten Südkreuz, trotz des geplanten Wohngebietes der Linse und zum Nachteil und Schaden der 25 Meter entfernten urbanen, dem Wohngebiet zugeordneten Wohnbebauung, als Mach(t)werk mit Hörigkeit des Baustadtrates, als urbaner, zur Irreführung aufgestellter Mischplan mit öffentlichen und privaten baulichen Anlagen und einer nicht erforderlichen, da gleiche Kapazität wie die Torgauer, PlanstrasseA konzipiert.

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