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Versteckspiel

Posted in Versteckspiel by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 9. Oktober 2010

Versteckspiel

Die Hörigkeit

NachDenkSeiten – Die kritische Website » „Wes Brot ich ess, des

„Durch die Teilung der Planungshoheit in Rechte und Pflichten, erscheint die „neue Realität“, als Hörigkeit, mithin der Veräusserung, des Baustadtrates geprägt und setzt die „Planungsaktivitäten“ für einen personifizierten B-Plan 7-29 in Gang. Grundlage sind die persönlichen „Bedingungen“ des Bauherrn, Beschrieben in Teil 2 Situation.“

Der verkaufte Traum : Im VollZugZwang

Wieso verwahren ? Naja, verwahren zur Sicherheit, so wie im Gefängnis die Kriminellen verwahrt werden um von der Gesellschaft getrennt zu sein.

Aber wer geht denn freiwillig ins Gefängnis ? Ach so, man kann sich auch „verstecken“ ! Ha, da muss man erst mal drauf kommen. Aber ist das dann nicht Illegal ? – Wer sollte das denn merken ?


Einer hinter dem Anderen – Ein Versteck(spiel) als Rechtfertigung-Verweigerungs – VollZug !



Die Anwohner trauen ihren Ohren nicht, denn ein
Lied wird angestimmt, „Ein Loch ist im Eimer“,reiben sich die Augen und schauen verdutzt, während sich die Protagonisten singend hinter

und vor dem B-Plan 7-29 verstecken, das sind die BVV-und BI-ler.


Der Bauherr hingegen, versteckt sich in seinem „Gesellschaftspool“ und


der Baustadtrat hinter den Versprechungen des Bauherrn, während er seine


Behörde geknebelt im Rathaus verlassen hat.


Bliebe noch der Senat, der sich hinter „Der Zuständigkeit des hoffnungslos überforderten Bezirkes“ versteckt und Froh ist „Das Problemkind Gasag-Areal“ los zu sein.

Für den Bezirk ist der Bezirksbürgermeister zuständig, einer, der auch den Plan unterzeichnet hat und die Hauptverantwortung trägt, mit Namen Ekkehard Band der sich als einziger nicht versteckt. Warum auch ? er weiss von nichts !

Ach ja, „Die Gasag“, die versteckt sich hinter ihren Aktionären :

Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren !

Gleichwohl übergab die Gasag grosszügig, dem Bezirk die Nordspitze mit 10.500 m2 Grund und Boden zusammen mit einer Sanierungspauschale von 700.000 € – als Geschenk.

Nur :


Nur, das Geschenk bekam der Bauherr,

aber,


aber vom Goldesel !


Betrug ! Wie denn ?

Der Goldesel hat das Geschenk ganz legal ausgeschissen!

Ja, es gibt dafür auch Zeugen :

Der Baustadtrat und der Bauherr !