Erdoelzeitalter (home)

Der FreundSchaftsDienst – Prolog

Posted in Der FreundSchaftsDienst - Prolog, Prolog by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 18. September 2010

Schöneberger Insel

Ein BilderTheaterTageBuch

Gasag – Areal

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Prolog

Aus ursprünglich 100 Mängeln des B-Plans 7-29, die als Bilder dargestellt, zu schlussfolgernden Artikeln weiterbearbeitet wurden, entstand ein „BilderTheaterTageBuch„, das vordergründig von Träumereien des Bauherrn und Alpträumen der Anwohner handelt.

Hintergründig, einen Blick in die kommunale Politik wiedergibt, der ein befremdliches Verhalten aller Beteiligten offenbarte.

Unter dem BVV – Spalier, „verwalten“, die Rathaus-Parteien die

IM“-geführte „Bürgerinitiative Gasometer“, als Sammelbecken mit Gummizelle, zum Abreagieren und Ruhighaltung der betroffenen Anwohner, eingerichtet, führen die scheinbar selbstverwaltete demokratische Bürgerbewegung ad absurdum und die Bürger an der Nase herum.

Kritische Stimmen werden zensiert, unter Kontrolle gebracht, oder im Keim erstickt, ganz genau wie Herr Andreas Baldow, ein Freund des „IM“, in seinem Ausschuss verfuhr. Damit ist selbstbestimmte Kritik am B-Plan 7-29, auch auf der vom „IM“ in „eigener Sache“ betrieben Webseite, „bi-gasometer.de, ein Tabu. Dafür sind „Ablenkungen“, wie zB. ein Versteckspiel, gern gesehen.

Anwohner-Versammlungen werden nicht nur vom „IM“ verhindert, sein Führungs-Status quo wäre gefährdet, auch um allgemeineErkenntnisse unter Verschluss zu halten, sondern wurden bereits in dem Verfahrensteil „Öffentliche Beteiligung“, nicht durchgeführt und so blieb es ein „Scheinverfahren„. Die zehn-fachen Gesetzesverstössesollen nicht zur Sprache kommen.

Bezirksverordnete aller Couleur :

„Widerhandeln ist besser als Widersprechen“

und so Reden sie den Anwohnern erst nach dem Munde und Fallen ihnen dann in den Rücken.

Das ist ungeschminkte Parteitaktik zur Demontage der Demokratie !

Dummheit, wird man sicherlich nicht vermissen wohl aber das Umsetzen von Rechtsverstand, Einsicht und Erkenntnissen, in natürliche Lebensbedingungen der Stadt, wie : „Die Eigenschaften des Baumes“, nachhaltig für den Menschen als überlebenswichtig und dabei auch noch kostenlos, zu nutzen.

Doch, das klingt offenbar suspekt, auch noch kostenlos, das kann nicht sein, wo doch die Einlagerung von CO2 eine echte Herausforderung darstellt.

Werte haben offenbar nur dann eine Gültigkeit wenn sie kommerziell nutzbar sind ! Gilt das auch für die Atemluft ?

Das bei fehlendem Selbstvertrauen in die eigene Zielsetzung, eine Verbindung mit dem „Mammon“, scheinbar einfacher zur „Überzeugung“, der tatsächlich aber zur Ablenkung von den eigentlichen Problemen führt, wird nicht erkannt. Statt dessen begibt man sich, nun als „Mündel“, in das „angesagte Versteckspiel“.

Das bedrohlich näherrückende Ende des „Erdoelzeitalters“ wird von der heutigen Generation, nicht als Versteck gesehen, jedoch mit vorgesetzten irritierenden Erklärungen bereits erfasst. Nicht das etwa fossile Energieträger auf dem schnellsten Wege in regenerative Energieträger, nicht in Energieträger mit Langzeit-Lagersicherung, umgetauscht werden, nein. Man redet von und versteckt sich hinter CO2-Einsparungen, nicht vom Abbau, der wichtiger währe, obwohl die Lagerstätten zur Neige gehen und die Zahl der „Ausbeuter“ mit jedem Gerät zunimmt, die dann auch noch „Wachstum“ , für die „Wirtschaft“ wohl wichtig, genannt, die Atmosphäre weiter mit CO2 anreichern.

„Das ist doch eine Verschwörungstheorie !“ – könnte man sagen, sagt man aber nicht, man Handelt, ja, mit CO2 !

Was hat der Baum damit zu tun ?  Ganz einfach, jeder zerstörte Baum trägt auch ohne Verbrennung zur Anreicherung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre bei !    Jedoch :   Jeder Lebende Baum, baut sie ab !

Vor dem Abholzen der Tropenwälder zu warnen und gleichzeitig Bäume vor der eigenen Haustür zu zerstören ist ein Zeichen Hausgemachter, von den Rathaus-Parteien unterstützte Dummheit und ist Verantwortungslos !

Münzen, wurden seit Alters her, mit stilisierten Abbildungen einer Ähre, für Energie und einem Eichenblatt, für Baum geprägt, als Zeichen des Lebens.                       – Gegen das Vergessen !

Verlässlich verschwinden alle Werte, doch unser Handeln, Denken und Fühlen wird immer mit „Energie“ und dem „Baum“ verbunden sein, auch oder gerade unsere Missetaten wie Demontage der Demokratie, Korruption, Zerstörung und Krieg.

Das Geheimnis des Baumes – ist der Klimawandel !

Das Geheimnis des Gasag-Areals – ist Der Wald !

Nicht Morgen,- NEIN, noch Heute muss jeder freie Fleck mit Bäumen bepflanzt werden !

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So weitermachen wie bisher ! ?

Ein Grundgesetzverstoß, von Politikern für einen eigennützig aufgestellten „Kosten-Übernahme-Vertrag“ begangen, stellt mit seinen Folgen einen „Terrorakt“ gegen die Demokratische Grundordnungdar – Hoheitsrechte werden Privatisiert !

Der Bauherr schreibt den B-Plan 7-29 für sein eigenes Grundstück selbst !

Eine Verhöhnung der Demokratischen Grundordnung !

Abwägung S. 140: „Die Erarbeitung des Bebauungsplanentwurfs wie auch die Abwägung der Stellungnahmen sowie die Umweltgutachten wurden durch private Planungs- und Ingenieurbüros übernommen. Die Inhalte und Ergebnisse wurden mit dem Bezirksamt abgestimmt. Bebauungsplanentwurf und Abwägungen werden in politischen Gremien (Ausschüsse und Bezirk- sverordnetenversammlung) beraten bzw. beschlossen. Sie sind damit Ausdruck der bezirklichen Entscheidungshoheit.

Die unterstellte bloße ‘Übernahme’ zugunsten eines Vorhabenträgers sowie der Korruptionsverdacht entbehren jeder Grundlage und werden zurückgewiesen.“

Eine Abstimmung war aus inhaltlichen, eine Beratung aus zeitlichen Gründen nicht möglich !

Wenn der Bauherr seinen eigenen B-Plan 7-29 schreibt, dann ist Korruption nicht mehr von der Hand zu weisen !

Der B-Plan 7-29 wurde, mit der Kerngebietsanmaßung zu dem 1.000 Meter entfernten Südkreuz, trotz des geplanten Wohngebietes der Linse und zum Nachteil und Schaden der 25 Meter entfernten urbanen, dem Wohngebiet zugeordneten Wohnbebauung, als Mach(t)werk mit Hörigkeit des Baustadtrates, als urbaner, zur Irreführung aufgestellter Mischplan mit öffentlichen und privaten baulichen Anlagen und einer nicht erforderlichen, da gleiche Kapazität wie die Torgauer, PlanstrasseA konzipiert.

Während das  Inhaltsverzeichnis einem unzugänglichen Muster, nicht jedoch dem selbst gewählten Gesetzesbezug folgt, sind urbane Bereiche zwar kenntlich markiert worden, dafür Eingriffe nicht beschrieben und Etliche gar nicht erst behandelt, wie die Erschliessung, die Betriebsbeschreibung, das Hotel auf der S-Brücke, Baumzerstörungen zur Parkerweiterung, die Baudichte etc. oder wie bei der TorgauerStrasse, in Textpassagen der „Begründung“ versteckt, so das das Ausmass der Eingriffe nicht erkannt werden konnte.

Die von aussen kommende Teilnahme, zB mit Anzeigen der Abwägung, wurden als störend empfunden und abgelehnt, so wurden Teilbereiche des Verfahrens der öffentlichen Beteiligung und Einsichtnahme entzogen und einige gegen Beantragung und Gebühr gewährt.

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Absurde Formulierungen und Fehlstellen, wurden als vollkommen Normal und Richtig angenommen, beschrieben und behandelt, so das die Protagonisten sich der Lächerlichkeit preisgaben.

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Der Umweltbericht kann keine „Folgen“ einer nicht vorliegenden Betriebsbeschreibung beinhalten !

Bestenfalls stellt der Umweltbericht eine Bestandsaufnahme dar mit Mutmassungen zur Baugrube und ihrem Verhältnis zu Bäumen.

So ist es kein Wunder, wenn aus dem Umweltbericht keine Schlussfolgerungen gezogen und angemahnte Verhinderungen von Eingriffen, nicht zur Kenntnis genommen und die Zerstörung von 200 Bäumen, aller Bäume kommentarlos, als „Gottgewollt“ hingenommen wurde, denn schliesslich liegt die Planungshoheit in der Hand des Bauherrn.

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Mit der übereilten und willkürlichen Zerstörung des rechtlich ungesicherten Areals der „Nordspitze“ wurde bereits ein erheblicher Schaden angerichtet.

– Das B-Plan 7-29 Verfahren ist ungültig. – The B-Plan 7-29 procedure is not valid.

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Programmheft – Program booklet :

Verfahrensfehler – Scharlatanerie – Demontage der Demokratie

Procedural error – charlatanism – Dismantling of Democracy

 

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