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Der FreundSchaftsDienst – 1. Akt

Posted in 1. Akt, Der FreundSchaftsDienst - 1. Akt by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 18. September 2010

Schöneberger Insel

Ein BilderTheaterTageBuch

Gasag – Areal

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1. Akt

Das Vorspiel kann beginnen – The prelude to begin

Die Absicht

Ein kreativ gestaltetes B-Plan 7-29 – Verfahren

A creatively-designed B-Plan 7-29 – Methods

Gestaltung und Idee geleitet von Herrn Müller-Lügenscheid .

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eine Maskerade der Zerstörung, an böse Märchen erinnernd, mit Zeitgeistern, Gier und Dummheit, mit einem Komödienspieler,

einem Rattenfänger, drei merkantile Figuren, Protagonisten in viel zu grossen Kleidern, einem Gasometer mit Namen Goldesel, eine „IM“geführte BI, Magie, Zauber und illegalen Befugnissen ausgestattet. Im BVV-Spalier .

ein Gasometerschlucker – Monsieur Radar Faraday !

 

Outsourcing

Die, vom Bauherrn gemieteten, Stadtplanungsamt-Büros bewiesen ihre Fähigkeiten:

Nicht nur Herr Müller-Lügenscheid auch die Anwohner, eine Einladung an das Stadtplanungsamt kam mit der Bemerkung „Aufgelöst“ zurück, sollten „betört“, zum Lachen und zum Staunen gebracht werden, dazu scheuten die Protagonisten weder Zeit noch Mühe und referierten ihre beispielhaft ausgewählten Themen :

Von Absicht bis Zauber

Von der Absicht getragen – Carried by the intention :

„Hier entsteht,..“ – Es ist nicht irgendeine Absicht, sondern die „Veranlassung und Erforderlichkeit des Bebauungsplans“ des Bauherrn, protegiert vom Baustadtrat, die man nicht aus den Augen und den Sinn verlieren darf ! –

Designing-Room :

„Mit Dopplereffekt“ – Damit die Baumassen nicht so auffallen, wurden sie auf eine scheinbar grössere Fläche verteilt. – Mit einfachen Mitteln ist es gelungen, den Planungsgegenstand von 50.000 auf 100.000 m2 optisch zu verdoppeln, indem einfach die Nachbarareale : der Böschungsbereich der Ring-Bahnanlage, der öffentliche CheruskerPark, die gewerblich genutzten Flächen, die TorgauerStrasse und die Nordspitze zur öffentlichen Parkerweiterung, koloriert, als Aussenanlage des Gasag-Areals und Vorgarten dargestellt, einbezogen wurden.

The Bag of tricks :

„Mehr Schein als Sein“ – Die neu gefundene Form wurde zur „Intensivierung“ auch für Nachhaltigkeiten designt. –

‚Designed more illusion than reality‘ – The new-found form was to ‚intensify‘ for sustainability.

Die Verzauberte Schrift – The Enchanted Font:

„Lage und Funktion im Stadtgebiet“ – Das ist eine entwickelte Darstellungskunst des Bauherrn, die sich lückenlos zurückverfolgen lässt bis hin zu einer sehr entfernten Gedankenlücke.  –

“Location and function in the city‘ – This is a developed art representation of the client, which can be traced back complete up to a gap of a distant thought. –

Die Unsichtbaren – The Invisibles –  :

„Aktuellen Planungsziele“ – Ausgangspunkt aller Planüberlegungen und know how für alle Grundsatzfragen anwendbar, als Maxime des Bauherrn. –

“Current planning objectives‘ – the starting point of all considerations, plan and know how for all the basic issues apply the maxim of the owner. –

Magische Beschwörungen – Magic spells –  :

„Ihre Planungshoheit von Schöneberg“ Man kann es gar nicht oft genug wiederholen, ein Glücksfall für den Bezirk. –

‚Your sovereignty of Schöneberg‘ One can not repeat often enough even, a stroke of luck for the district.

Der Zauber – The magic –  :

Zur selben Zeit am selben Ort :

„Offene Bauweise und Geschlossene Bauweise“

– At the same time, same place: ‚Open frame and Enclosed structures‘

Der Verpackungskünstler – The Artist Package:

„5 in 1“

– Gut für Überraschungen – Nicht gleich alles verraten.

– Full of surprises – not just tell everything.

Glauben :

„Ohne Verstand“ – Faith without reason

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Klima – Climate – :

„Aktiver Klimaschutz !“ – Den Klimawandel muss man als Chance betrachten, gerade bei uns können doch die Bäume in den Himmel wachsen, obwohl wir den doch sehen wollen. –

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– Active climate protection – One must consider climate change as an opportunity to just us but the trees grow to the sky, although we want to see it.

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Kurze Pause

Wussten Sie, dass die mittlere Jahrestemperatur bei der letzten Eiszeit 
nur 4 Grad niedriger lag als heute ?
 Während der Eiszeit lag der Meeresspiegel 100 Meter tiefer
 als heute und man konnte zu Fuß nach England gehen.

Derzeit steigt die Temperatur um 1,2 Grad pro Jahrzehnt.

Bei der heutigen Energieverschwendung wird noch 
in diesem Jahrhundert der Nordpol eisfrei sein!

Die Auswirkungen auf das Klima sind heute schon zu sehen: 
Wirbelstürme, sich ausbreitende Wüsten und Überschwemmungen.

Eine Studie der NASA besagt, dass das Jahr 2005 die höchste
Durchschnittstemperatur seit über einem Jahrhundert hatte.

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1. Zwischenspiel

„CO2-Neutral – mit nachhaltigen Verlusten ?“

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Mit den aufgestellten Positionen die sich aus der Zerstörung von Bäumen als Multiplikator mit immerwährenden Verlusten ergeben, beginnt die CO2-Neutralitäts-Bilanz im Minusbereich und stellt sich als Zins dar, der, nur bei Ersatzpflanzung, 50 Jahre lang, sonst immer, jährlich fällig wird – Ohne Baum:

1. Energie- und Herstellungskosten,

2. Wartungs- und Unterhaltungskosten,

3. Abriss-, Verwertung- und Neuanschaffungskosten.

4. Lüftungsanlagen,

5. Abgasreinigungsanlagen,

6. Feinstaub resorbierende Luftreinigungsanlagen,

7. Schallabsorber,

8. Luftbefeuchtungsanlagen,

9. Sauerstoffproduzierende Anlagen,

10. Wasserreservoir und Wasserpumpwerk.

Das Geheimnis des Waldes ist der Klimawandel

Der Eine Geht – Der Andere Kommt !

Das kommt der Geschichte vom Schachbrett gleich

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Illegale Befugnisse :

„Gesetze Brechen“

Am illegalen, neu definierten Inhalt Park : Freifläche,

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als „NeuerPark-Freifläche“, wurde geübt und ausprobiert, Das Wunderwerk Baum Bedroht durch amtlich angeordneten Vandalismus– Ein Multitalent mit kostenlosen und wartungsfreien Eigenschaften von:Lüftungsanlagen, Abgasreinigungsanlagen,

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Feinstaub resorbierende Luftreinigungsanlagen, Schallabsorber, Luftbefeuchtungsanlagen, Sauerstoffproduzierende Anlagen, Heimstätte von Singvögeln, etc., werden zerstört ! um so die

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Anwohner zu vergiften und die CO2-Konzentration der Atmosphäre weiter anzuheizen. Die Nachtigall wurde bereits begraben.

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Der illegale „Freifläche-Klötzer-ohne Grün-Park“

wurde ohne Rechtsgrundlage, mit politisch verordneten „Vandalismus“ ohne auch nur einen

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Grashalm der Begrünung die mal vorhanden war, zu belassen. Statt dessen wurden Klötzer aus verschiedenen Materialien verteilt aufgestellt. Freifläche-Klötzer-ohne Grün-Park !

Mit einem Willkürakt wurde ein Teil des Gegenstandes des nicht rechtsverbindlichen B-Plans 7-29, hergerichtet und damit das Verfahren ungültig werden lassen !

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Nur ein Alptraum ?

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Wohl kaum,

denn im B-Plan 7-29 wurde vom Bürgermeister Ekkehard Band und Baustadtrat Bernd Krömer mit Zustimmung der BVV-Schöneberg angeordnet,

weitere 77 von 187, Hundert jährige Bäume zu zerstören.

– Eine asoziale und kriminelle Handlung –

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Bürgermeister

Damit würden die restlichen 110 Bäume stehen bleiben können ?

Wohl kaum, denn das gesamte Gasag-Areal wurde zu einer 12 Meter Tiefen Baugrube erklärt, da kann kein Baum Überleben !

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Währe es da nicht einfacher, man stellte den Gasometer, nur um ihn geht es, an anderer Stelle, etwa der Schöneberger – Linse, auf ?

Ja, auf dem ehemaligen Kraftwerks-Areal, auch mit Bezug Energie und der Bauherr kann sein Hotel genau gegenüber dem Bahnhof platzieren.

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Bäume sorgen für ein gesundes Stadtklima und tragen zur Reduzierung von Treibhausgasen bei,  – Nicht Politiker !

Kein „Recht“ einen Baum zu zerstören, für Niemanden !

Pappel 
(populus canescens) „Die zum Himmel strebende“ Der Baum des Volkes

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Kurze Pause

Zukunft

Die Zukunft wird von heute zwanzigjährigen gelebt werden, sie sollten nicht an Zinsverpflichtungen zu tragen haben die durch heute geplante „Mach(t)werke“ zu Stande gekommen sind.

Auch zerstörte Bäume lassen Zinsen fällig werden allerdings als Verlust der künftigen Generationen. – Zerstörung = Krieg –

Bei allen Ausbeutungen von „Lagerstätten“, findet ein Krieg statt zwischen der heutigen Generation und den „Wehrlos“ Zukünftigen !

Krieg – ist einer „Demokratie“ nicht würdig.

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Versteckspiel

Die Hörigkeit

„Wes’ Brot ich ess, des’ Lied ich sing?“

Der verkaufte Traum :  Im VollZugZwang

Wieso verwahren ? Naja, verwahren zur Sicherheit, so wie im Gefängnis die Kriminellen verwahrt werden um von der Gesellschaft getrennt zu sein.

Aber wer geht denn freiwillig ins Gefängnis ?  Ach so, man kann sich auch „verstecken“ !  Ha, da muss man erst mal drauf kommen.

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Einer hinter dem Anderen – Ein Versteck(spiel) als Rechtfertigung-Verweigerungs – VollZug !

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Die Anwohner trauen ihren Ohren nicht, denn ein

Lied wird angestimmt, „Ein Loch ist im Eimer“,reiben sich die Augen und schauen verdutzt, während sich die Protagonisten singend hinter und vor dem B-Plan 7-29 verstecken, das sind die BVV-und BI-ler. ..

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Der Bauherr hingegen, versteckt sich in seinem „Gesellschaftspool“ und

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der Baustadtrat hinter den Versprechungen des Bauherrn, während er seine

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Behörde geknebelt im Rathaus verlassen hat.

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Bliebe noch der Senat, der sich hinter „Der Zuständigkeit des hoffnungslos überforderten Bezirkes“ versteckt und Froh ist „Das Problemkind Gasag-Areal“ los zu sein.

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Für den Bezirk ist der Bezirksbürgermeister zuständig, einer, der auch den Plan unterzeichnet hat und die Hauptverantwortung trägt, mit Namen Ekkehard Band der sich als einziger nicht versteckt. Warum auch ? er weiss von nichts !

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Ach ja, „Die Gasag“, die versteckt sich hinter ihren Aktionären :

Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren !

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Gleichwohl übergab die Gasag grosszügig, dem Bezirk die Nordspitze mit 10.500 m2 Grund und Boden zusammen mit einer Sanierungspauschale von 700.000 € – als Geschenk.

Nur :

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Nur, das Geschenk bekam der Bauherr,

aber,

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aber vom Goldesel !

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Betrug !    Wie denn ?

Der Goldesel hat das Geschenk ganz legal ausgeschissen!

Ja, es gibt dafür auch Zeugen :

Der Baustadtrat und der Bauherr !

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Kurze Pause

2008

OECD-Konvention zur Bestechungsbekämpfung

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Hoheitliche Darstellungskunst

Der Vertrag

„Totale Verweigerung“ – ein besonderes Versteck bezieht die Legende des B-Plans 7-29.

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„Die Urbane Stadt“ – zwar angepriesen aber nicht dargestellt !

„Eine Kleinstadt mit 6.000 Einwohnern“

Die „Planungsschritte“ zur Neu- und Umgestaltung des urbanen Stadtteils müssten in dem B-Plan 7-29 eingezeichnet sein !

Fehlende Darstellung zu Änderungen und Neubauten der unterschiedlichen urbanen Bereiche :

Ein Planfeststellungsverfahren bedeutet in erster Linie einen „Plan“ mit Begründung, der, den Bürgern vorgelegt werden muss,   für : Hotel auf S-Brücke, Planstrasse A, Brücke Ringbahn und die Torgauer Strasse, bevor es eingeleitet werden kann !

Fehlende Schlussfolgerungen aus dem Umweltbericht, zB Baumerhaltungsmassnahmen, Entwurfsanpassungen. Ausweisung von Wohnbereichen, etc..

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Fehlende Darstellung zum Erfordernis einer „Planstrasse A“

Die Vorhandene und die neue Strasse haben die gleiche Kapazität !

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Fehlende Darstellung der Bestandteile und zur Höhenlage von PlanstrasseA.

Die Abwägung stellt keine Planung dar und so ist es nicht ausreichend in ihr einen Radweg zu erwähnen, richtiger währe man zeichnet ihn ein und der Betrachter kann erkennen wohin er führt.

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Fehlende Darstellung des Kreuzungsbauwerkes

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Fehlende Darstellung der Erschliessung,

zB. für einen Möbelwagen, soll alles von der Torgauer getragen werden ? Aber es gibt nicht einmal dafür Wege !

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Fehlende Darstellung einer zweiten Ausfahrt,

unterhalb der oberen Einfahrt – Ebene !

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Fehlende Darstellung zur „Aufhebung“ derStrassenbegrenzung von 1902,

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Fehlende Darstellung zur Vertreibung der Anwohner und der Umwidmung von öffentlichen Strassenland zur Privatnutzung

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Fehlende Darstellung der Umwidmung von Bahnanlage zur Nutzung als öffentlicher Park, der als Insel in einem privat genutzten Areal liegt ?

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Fehlende Darstellung zur Zerstörung von 200 Bäumen.

Alle gefährdeten und alle zur Zerstörung freigegebenen Bäume müssen im B-Plan dargestellt sein.

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Fehlende Darstellung zur einheitlichen Nutzung der vermischten Tiefgaragen-Flächen mit den Bürokeller-Flächen.

Damit erhöht sich die Nutzungs-Bruttofläche einer Ebene der Tiefgarage von 21.000 auf 31.000 m2, unter Zunahme der versteckten GRZ, die, wie auch immer berechnet, weit über der Zulässigen liegt !

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Fehlende Darstellung zur Einfahrtkontrolle,

die im Bereich der Ringbahnunterführung liegen muss.

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„Kosten-Planungs-Hoheitsrechte-Übernahme-Vertrag“

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Fehlende Darstellung zum Verkauf hoheitlicher Rechte,

zwischen der beabsichtigten Anhäufung von „Verflechtungen“ durch Verträge, fällt derKostenübernahmevertrag gar nicht auf, zumal erst durch Anfrage vor der BVV, die Verschleierung gelüftet wurde.

Auf den ersten Blick erscheint der Vertrag als harmlos, entfaltet aber eine breit angelegte „Verfahrensstruktur“. Mit schwer wiegenden Folgen verstösst er gegen das GrundGesetz GG, denn mit den übertragenen „hoheitlichen Aufgaben“ werden die Rechte, mit den Spezifika :

B-Plan 7-29 Entwurf, Begründung, Umweltbericht, alle erforderlichen Gutachten und die Abwägung, also das gesamte Verfahren, auf den Bauherrn übertragen.

Wohl bemerkt, die Rechte, die Pflichten, also die Verantwortung trägt das Stadtplanungsamt ! Und wer ist in Persona der Verantwortliche ? Baustadtrat Bernd Krömer !

Damit wurde in eklatanter Weise gegen das GG verstossen. Denn diese Aufgaben hätten an Beamte, „die in einem öffentlich- rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen“, übertragen werden müssen.

Die Inhalte und Änderungen und das Layout des B-Plans 7-29 kommen vom Bauherrn und so wird aus der bloßen Kosten-Übernahme ein Auftragsrecht gegen eigene Rechnung und so ein :

„Kosten-Planungs-Hoheitsrechte-Übernahme-Vertrag“

Der Bauherr übernimmt die Planungshoheit !

Der Bauherr schreibt den B-Plan 7-29 für sein Grundstück selbst !

So kann sich der Bauherr, der wohlwollenden Hörigkeit des Baustadtrates und Chef des Stadtplanungsamtes Bernd Krömer, gewiss sein.

Mit der Planungshoheit besitzt der Bauherr nun „Die Macht“ das B-Plan 7-29 Verfahren nach gut dünken zu regeln. . . . . . . . Ein Akt zur :  – Demontage der Demokratie –

Dafür durfte sich der Baustadtrat den Goldesel ausleihen!

„Ebenso nehmen wir unsere hoheitlichen Aufgaben verantwortungsbewusst wahr und setzen diese in der Praxis konsequent um.“ (Leitbild des Amtes, Auszug)

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Mit dem Vertrag wird der Korruptionsverdacht ausgelöst !

Denn der Vertrag steht im Widerspruch zum Leitbild des Amtes, zu den Beschwörungen des Städtebaulichen Vertrages und zum Grundgesetz!

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Kurze Pause

1930

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Der FreundSchaftsDienst – 2. Akt

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