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BürgerInitiative – B-Plan 7-29

Posted in Bürgerinitiative by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 14. September 2010

Es gibt weder ein Mandat der Anwohner für eine Modifizierung des B-Plans 7-29 noch für Inhalte einer Webseite !

Das war der Wissensstand der BI anlässlich der Letzten Anwohnerversammlung am 12.06.2008, noch während des Applauses ergriff eine BI-Sprecherin das Mikrophon und sagte es wäre die persönliche Meinung des Redners.

im geführte bürgerinitiative verwahren

Zur nächsten Sitzung sagte das doppelte Lottchen, unabhängig von einander zum Redner: „das war nicht Gut“. Eine Begründung wurde nicht gegeben.

Ein Schelm der böses dabei denkt !

Weitere Schelmereien : Nicht funktionierender Bildwerfer zur 2.Versammlung; „das sind Profis“; „das macht nichts aus, wenn die Erschliessung nicht abgezogen wird“; „keine Vollversammlung, wir sind die Avangard“; etc..

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Eine Bürgerinitiative ist eine Ansammlung von Bürgern zum Zwecke der Umsetzung einer Idee.

Damit stellt die „Idee“ das Zentrum dar und muss so formuliert werden, beschrieben und bearbeitet, das Jedermann sie Versteht. Diesem Ziel hat sich erdoelzeitalter.com verschrieben, den B-Plan 7-29 zu erklären.

Die Idee der Anwohner, zur Gründung der BI-Gasometer war es den B-Plan 7-29 aus der Kontraperspektive, des „Dagegenseins“, zu sehen, das macht auch anders keinen Sinn.

Betrachtet man heute die BI, dann hat man den Eindruck sie setzt sich für den B-Plan 7-29 ein und meckert lediglich gegen Randerscheinungen.


Das wird auch treffend in der Rubrik „About“ als Volltext wiedergegeben.


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Aus Prolog : „Hintergründig, einen Blick in die kommunale Politik wiedergibt, der ein befremdliches Verhalten aller Beteiligten offenbarte.

Unter dem BVV – Spalier, „verwalten“, die Rathaus-Parteien die „IM“-geführte „Bürgerinitiative Gasometer, als Sammelbecken mit Gummizelle, zum Abreagieren und Ruhighaltung der betroffenen Anwohner, eingerichtet, führen die scheinbar selbstverwaltete demokratische Bürgerbewegung ad absurdum und die Bürger an der Nase herum.


Eine Verschwörungstheorie !

Wohl kaum, anstatt die Erkenntnisse zu vervollständigen, werden kritische Stimmen zensiert, unter Kontrolle gebracht, oder im Keim erstickt, ganz genau wie Herr Andreas Baldow, ein Freund des „IM“, in seinem Ausschuss verfuhr. Damit ist selbstbestimmte Kritik am B-Plan 7-29, auch auf der vom „IM“ in „eigener Sache“ betriebenen Webseite, „bi-gasometer.de, ein Tabu. Dafür sind „Ablenkungen“, wie zB. ein Versteckspiel, gern gesehen.

Unter „Versteckspiele“ sind alle Handlungen zu verstehen, die nicht zur „Aufklärung des B-Plans 7-29″ beitragen.

Dann sollte wohl besser eine „BI-B-Plan 7-29″ gegründet werden ?

Als weiteres Tabu sind Anwohner-Versammlungen zu sehen, die nicht nur vom „IM“ verhindert werden, um sein Führungs-Status quo nicht zu gefährden, auch um allgemeine Erkenntnisse unter Verschluss zu halten, sondern wurden bereits in dem Verfahrensteil „Öffentliche Beteiligung“, nicht durchgeführt und so blieb es ein „Scheinverfahren„. Die zehn-fachen Gesetzesverstösse, darin sind sich alle einig, sollen nicht zur Sprache kommen.


Bezirksverordnete aller Couleur :

Widerhandeln ist besser als Widersprechen“


und so Reden sie den Anwohnern erst nach dem Munde und Fallen ihnen dann in den Rücken.


Das ist ungeschminkte Parteitaktik zur Demontage der Demokratie !



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