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Archiv – Raumordnung und Stadtgestaltung – Bauleitplanung mit Tiefgarage, Baufeldern und Autobahn – Übersicht

Posted in Archiv - Raumordnung und Stadtgestaltung, Baufeldern und Autobahn by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 20. Juli 2010

Schöneberger Insel

Ein BilderTageBuch

Gasag – Areal

Aus ursprünglich 100 Mängeln, die zunächst als Bilder dargestellt wurden, ist ein Bilderbuch entstanden, das von Träumereien und Alpträumen eines Bauherrn handeln könnte.

Da vermischen sich Realität, Märchen, Zeitgeister, Gier und Puppenspiel miteinander, mit Szenen aus: „Der Rattenfänger“, „Der Komödiant“, „Des Bauherrn neue Kleider“ oder „Der Goldesel“, und einer verwahrten BI.

Der verkaufte Traum.

Wieso verwahrt ? Naja, reiche Leute verwahren ihre kostbarsten Exemplare lieber als das sie sie irgendwo unbeaufsichtigt lassen.

In seinem Traum, wie kann es anders sein, wurde der Bauherr unter dem vielen Gold begraben. Vielleicht war ja auch gerade der Baustadtrat in der Nähe.

Etwa so: „Der Bauherr war in einen Gaskessel verliebt. Er drückte ihn, umgarnte ihn und Küsste ihn, aber plötzlich, verwandelte sich der Gaskessel in einen Goldscheissenden Esel.“ Ja, der Rest ist bekannt.

Inhaltsverzeichnis

– Raumordnung und Stadtgestaltung –

ein stümperhafter, asozialer Bebauungsplan

Bauleitplanung, ohne Logistik mit Tiefgarage, Baufeldern und Strassen

Das Mach(t)werk,-pdf

B-Plan 7-29 des GASAG-Areals,

 

 

 

 

 

 

bestehend aus, Strassenland in das Umrisse der Tiefgarage und Baufelder skizziert wurden.

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Für diese Skizzen, gefüllt mit überdimensionierten „Baumassen“, erzwangen sich die Protagonisten, vom Bauherrn angeführt, unter Verhöhnung der BVV-Mitglieder als Träger derEntscheidungshoheit, mit einer 24 Stundenfristsetzung einen Zuspruch.

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Damit war die Prüfinstanz der obersten Verwaltungsbehörde nicht einverstanden und gab den Vorgang zurück.

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Kein Wunder, denn einGestaltungsansatz ist nicht enthalten, Funktionen sind weder städtebaulich, inhaltlich, zeichnerisch noch schriftlich im Rahmen des B-Plan-Verfahrens rechtsverbindlich dargestellt.

Zur Aufklärung der Ungereimtheiten und der Beseitigung mannigfaltiger Mängel, werden die Baubehörde, Protagonisten, der Bauherr, der Baustadtrat ihre Dienste darlegen

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Baubehörde Schöneberg

Demontage der Demokratie

Wenn eine Behörde, mit einem Bauherrn einen Vertrag abschliesst, dann ist das unseriös. Allemal, wenn es um einen Bebauungsplan geht, der des Bauherrn Grundstück betrifft.

So sind alle Belange der „Kontrahenten“ in Gesetzen geregelt und bedürfen keiner ausserhalb stehender Sonderheiten.

Ein Kosten Übernahme-Vertrag, erscheint zunächst als harmlos.

Dabei sind die Rahmenbedingungen eines Vertrages genauer zu betrachten. Es kommt nicht allein auf den Auftraggeber AG und den Auftragnehmer AN an, sondern auf deren Aufgaben.

In dem vorliegendem Beispiel übernimmt der Bauherr AN Kosten, die durch das Aufstellen eines B-Planes, beauftragt vom AG, verursacht werden.

Nur, wer gibt die Anweisungen für diese Leistungen, wer schreibt das Leistungsverzeichnis LV ?

Das LV kann nur vom AG kommen !

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Hier beginnt das Dilemma, denn das Wissen um das LV besitzt allein der AN.

Damit ist der AN und der AG ein und die selbe Person !

Welche Rolle spielt dann der Auftraggeber ?

Da es sich bei den Leistungen um „Hoheitliche Aufgaben“ handelt, hat er mit dem Vertrag seine „Hoheitlichen Rechte“ abgegeben und dem Bauherrn als AN, ihm übertragen.

Was wird aus den „Hoheitlichen Pflichten“ ?

Durch die Abgabe der Rechte, kann sie, die Behörde, mit den Pflichten nicht frei umgehen und ist auf Aussagen des Bauherrn angewiesen, sie ist von ihm abhängig.

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Die Protagonisten

Die Reifeprüfung

Die Protagonisten, sind unbezahlbar, ihnen reicht es einige Sprossen auf ihrer Karriereleiter raufgezogen zu werden.

Nicht zu vergleichen mit den „Hechten“ in den Berliner Gewässern, nein.

Während die „Dummheit“ des Artikels auch eine gewisse Rolle bei derDemontage der Demokratie spielt, debütierte der Herr Andreas Baldow als Ausschussvorsitzender erfolgreich in diesem Fach, zum Fachbereichsleiter.

Das Massen-Projekt, so umfangreich wie der Schöneberger Haushaltsplan (500 Millionen €), wurde in weniger als 60 Minuten vom Bauherrn vorgestellt, allgemein diskutiert und erlangte dank des Herrn Andreas Baldows, und per fristloser Zwangsabstimmung die BVV-Planreife.

Reifeprüfung zur Demontage der Demokratie – Bestanden

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Hoheitliche Aufgaben

Zwischen Mängelanzeigen standen „abwägend“ sie selbst unter des Bauherrn Zeitdruck, titulierten ihn, ohne Absprache gleich siebenfach, wussten nichts vom Interessenkonflikt, glaubten einen „Beamten“ unter sich und veränderten schon mal die Begrifflichkeiten, denn Im Grundgesetz* ist nicht von einer „Entscheidungshoheit“ die Rede, vielmehr von

„Hoheitlichen Aufgaben“, wahrnehmbar von „im öffentlichen Dienst- und Treueverhältnis Stehenden“

die die „Abwägung“ als Teil eines Gesetzes, hätten durchführen MÜSSEN.

Also Beamte und nicht Protagonisten.

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Abzuwägender Korruptionsverdacht

Zurückgewiesen ?

„Die unterstellte bloße ‘Übernahme’ zugunsten eines Vorhabenträgers (Bauherr) sowie der Korruptionsverdacht entbehren jeder Grundlage und werden zurückgewiesen.“

Grundlage ist der eigene Interessenkonflikt: „Die Erarbeitung des Bebauungsplanentwurfs wie auch die Abwägung der Stellungnahmen sowie die Umweltgutachten wurden durch private Planungs- und Ingenieurbüros übernommen.“

Wer den Korruptionsverdacht, durch den eigenen Interessenkonflikt als Thema verursacht, so vehement von sich schieben will, hat ihn auf der Hand.

Der Bauherr

Allein in der Abwägung wurde die Person „Bauherr“ irritierender Weise, mit sieben verschiedenen Titulierungenbedacht. Da er weder der Tätigkeit eines Investors nachgeht, es gibt keine Investitionssumme, noch der eines Projektentwicklers, es gibt kein entwickeltes Projekt, sich allerdings wie ein Bauherr verdingt, wird die Bezeichnung, der Einfachheit halber, in der vorliegenden Betrachtung beibehalten.

Er erscheint als Gesellschaftspool-Vertreter, unter deren Legitimation er Verträge abschliesst und unterzeichnet.

Das trägt zu dem Umstand bei ihn als „Protagonisten“ zu bezeichnen, der immer dann in einem Artikel erscheint, wenn es um Verantwortung geht, die er, rein formal nicht trägt, notfalls aber auf Andere abwälzen kann.

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Überhaupt, gibt es nicht die geringste Verantwortung die der Bauherr als Vertreter des Gesellschaftspools, in diesem Verfahren übernommen hat.

Da hat der Bezirk sich wohl übers Ohr hauen lassen, denn seine Aufwendungen im Vorfeld dürften locker 30 Millionen € überschreiten.

Der Kostenübernahmevertrag, öffnet ihm zwar Tor und alle Türen zur massgebenden Beeinflussung und Bestimmung des Verfahrens und dessen Inhalte, aber eine Verantwortung trägt er nicht, die trägt auch nicht Herr Baustadtrat Bernd Krömer, nein, das Stadtplanungsamt ist dafür verantwortlich.

Aber, alles ohne Sanktionen, denn nach Aussage eines Berliner Staatsanwaltes gibt es „Amtsmissbrauch“ im Deutschen Recht nicht.

Dann wird es aber Zeit, nur, wer schreibt ein Gesetzt ?

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oder bleibt die Demontage der Demokratie weiterhin unter gesetzlichen Schutz ?

Baustadtrat Bernd Krömer CDU und der Bauherr (von links)

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Eine Absicht, ohne rechtsverbindliche Darstellung.

Der Baustadtrat Bernd Krömer fühlte sich, am 20.02.2008 zumScheinverfahren und am 16.07.2009zum B-Plan 7-29 II  veranlasst, den B-Plan 7-29 für erforderlich zu halten und in die BVV einzubringen.

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Der sich lediglich auf die geäusserte, nicht rechtsverbindliche Absicht des Bauherrn Stützt, auch zu unterschreiben und

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Bestätigt blindlings Versprechungen, ohne sie rechtsverbindlich zu dokumentieren und in das Verfahren einzubinden, wohl wissend, das sie keinen Bestand haben können.

Damit fehlt eine Begründung zum Aufstellungbeschluss des B-Plans 7-29.

In der „Immobiliengemeinschaft“, ist der Bauherr einer von Acht.

Während der Baustadtrat Bernd Krömer sich von der Absicht des Bauherrn leiten lässt, übersieht er, das der Gegenstand des B-Plans 7-29als eine „Immobiliengemeinschaft“, entsprechend den Eigentumsverhältnissen, die sich aus acht gleichberechtigten Anteilen zusammensetzt, darzulegen ist, von denen der Bauherr   Einen vertritt.

Ein Umstand, der zur rechtlichen Unwirksamkeit des „Städtebaulichen Vertrages“ beiträgt.

Unterlassene Bekanntgabe zur Verfahrenseröffnung des B-Plans 7-29

Zum einen hatte der Baustadtrat Bernd Krömer nun alle Unterlagen zusammen, um die Einladungen an die BVV-Mitglieder zu verschicken, zum anderen musste eine Version, nur die Begründung, ins Internet gestellt werden. „Übermorgen ist Ausschusssitzung“, so dachte er. „dann müssen die sich entscheiden“. „So ein Mist, die Version fürs Internet hat keinen Gesetzesbezug“, “    „, naja, „geht auch so“, „machen, nicht reden“.

Wie auch immer, es wurden zwei unterschiedliche Deckblätter der Begründung zum B-Plan 7-29 in Umlauf gebracht, als Anhang2 zur Einladung an die BVV-Mitglieder, also intern und eines in der offiziellen Version, die als PDF-Datei im Internet angesehen werden kann.

So verweisst nur die erste Version über § 9 Abs.8 Baugesetzbuch, auf den BauGB §2a (siehe Verfahren), die veröffentlichte Version trägt diesen Hinweis nicht.

Somit existieren zwei unterschiedliche Begründungen, eine, erklärter Massen nach BauGB § 2A und eine „freie Begründung“ ohne gesetzesbezug.

Da die veröffentlichte Version die massgebende ist, dürfte sie ohne gesetzesbezug hinfällig, also ungültig sein.

Erst mit der rechtsverbindlichen Bekanntgabe durch Veröffentlichung der Begründung zum B-Plan 7-29, gilt das Verfahren als eröffnet.

Es wurde nicht eröffnet !

Es könnte:

Stiftung zur Energieforschung

Solarkraftwerk Schöneberger Insel

sein.

Berlin-Schöneberg, Februar 2008 – Juli 2010

Die Begutachtung des B-Plans 7-29 ergab Kapitel des Verfahrens, der Vorgaben und Inhalte:

Verfahren

Verfahren – Die vorgelegte Begründung kann bestenfalls als Ablehnung, keinesfalls als Zustimmung zum B-Plan 7-29 Verstanden werden.

Mit dem Gesetzesbezug verpflichtete sich das Amt in der Begründung zu der komplexen baulichen Anlage, entsprechend dem

BauGB § 2a, „die Ziele – Zwecke und Auswirkungen des Bauleitplans (7-29) darzulegen, mit einem aus derBetriebsbeschreibung entwickeltenUmweltbericht als Anlage“,

was dem Inhalt und der veröffentlichten Version nach, nicht zu entnehmen ist.

So wichen die Protagonisten von dieser selbst gewählten Vorgabe ab und navigierten mit ihren Formulierungen beharrlich  um sie herum. So ist in Ermangelung der selbst vorgegebenen Inhaltsthematik, die Untauglichkeit des B-Plans 7-29 und des Verfahrens belegt.

Ein Verfahren das auf rechtswidrigen Regeln basiert, Gesetze zitiert um gleichzeitig gegen sie zu verstossen,verdunkelt komplexe Zusammenhängeund verdichtet die Problematik, ohne aufhellend dem Betrachter, Anwohner oder Fachmann Einblick zu gewähren.

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Die nicht nur unsinnige sondern ausgesprochen dumme Behauptung „faradayscher Käfig“, wurde auch nach „Einspruch“ nicht bearbeitet.

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Zur Lage und Funktion im Stadtgebiet, schweigen die Protagonisten und lassen es auf zwei Beweise mehr oder weniger, zur Abwägungsfälschung nicht ankommen.

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Anderer seits beschwören die Protagonisten eine „uneingeschränktePlanungshoheit Schönebergs“ herauf, bleiben ihrer Schuldig und sprechen sich gleich viermal, unter juristischer Aufsicht, in dem „städtebaulichen Vertrag“ schriftlich, zur Erinnerung dafür aus.

Sie beschwören und Verstossen im Handumdrehen gleich 13-fach gegen Gesetze.

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Beginnend mit dem Grundgesetz, infolge des „Kostenübernahme-Vertrages„, der als Direktauftrag, zum Richter und Täter unisono avancierte und demScheinverfahren das die öffentliche Beteiligung ad absurdum führte.

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Zudem werden vier Planfeststellungs-verfahren und ein „Erschliessungsvertrag“ nicht in das Verfahren eingebunden.

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Mit diesen nicht einbezogenen Verfahrensteilen kann der B-Plan 7-29 5-fach keine Rechtskraft erlangen.

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Vorgaben

Vorgaben – das sind: Verträge, falsche Angaben und Annahmen, aber auchAuslassungenfehlende BetriebsbeschreibungWillkür, undFälschungen, alles nach dem Leitbilddes Amtes ?

Mit dem Auffinden von Ungereimtheiten wurden erhebliche Abweichungen der Vorgaben mit denen des abgelaufenen Verfahrens festgestellt.

So sollte die Begründung, entsprechend ihres Gesetzesbezuges nach dem BauGB § 2a dargelegt werden. (siehe Verfahren)

Die nicht nachvollziehbaren Vorgaben,Art und das Mass der baulichen Nutzung GRZ, GFZ, werden als Ergebnis ohne Berechnung hingeschrieben.

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Sie dienen als scheinbare Begründung und Rechtfertigung der Baumassen im Kerngebiet mit GFZ 3 statt 7 und GRZ 0,8(1,0) statt 1,8 ohne Berechnung, als bloße Behauptung.

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So wird der BauGB §9 Art und Mass der baulichen Nutzung herangezogen, obwohl „ausser Kraft“ gesetzt, dient er auch zur Beschädigung des Verfahrensteils Abwägung, während sich die BVV – Mitglieder eine Aufforderung zur öffentlichen Beteiligung auf ihre Webseiten schreiben, ist sie längst zur Pharse entwürdigt worden.

So ist die GFZ und GRZ nicht nach der BauNVOberechnet, sondern durch Willkür festgelegt worden.

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Inhalte

Inhalte – Reduziert man die dargestellten Inhalte auf Elemente der Neugestaltung, dann zeigen sich die Umrisse der TGa 2 Tiefgarage und 10 Baufelder ohne Funktionen, als Parzellen ohne Nutzung und Strassen.

Ohne Erklärung der Standorte und Baumassen von 165.000 m2 Geschossfläche die auf die Baufelder verteilt wurden.

In den Baufeldern kann man sich Baumassen im Ausstellungsformat vorstellen, ohne Bezugnahme und Massstab des umgebenden Wohngebietes und der Denkmäler, ohne Logistik, ohne Erschliessung, ohne miteinander in Beziehung zu stehen, ohne Einbindung in das Stadtbild, ohne Freiraum und ohne Funktion in dem Stadtteil, bleiben es überdimensionierte Bauklötzer.

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30.700 m2 Geschossfläche im Gasometer

Leberstrasse zwischen Kolonnen und Leuthener – 500 Meter

Bauklötzer, mit je einer Baumasse von 270 Meter einer Strassenseite der Insel, die des Gasometers beinhaltet sogar 500 Meter, das entspricht einer Seite der Leberstrasse mit 5 Ebenen, von der Kolonnen- bis zur Leuthener Strasse,  als Spielzeug der Spekulation.

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Bauklötzer ohne entsprechende mindest Abstandsflächen, mit einem hohen Verschattungspotential, zum eigenen als auch nachbarlichen Nachteil.

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Die zwanghafte seitenlange Beschreibung von Schatten und Abstandsflächen der einzelnen Baufelder, im Umweltbericht, führt letztlich zu keiner Begründung oder Rechtfertigung der Verletzung der BauO Bln.

Statt dessen wollen die Protagonisten mit Bravur, die  „aktuellen Planungsziele„, nämlich die „Baumassen“ und nicht eine schlüssige städtebauliche Gestaltung durchsetzen.

BauO Bln. §6 Abs.1 „Vor den Außenwänden von Gebäuden sind Abstandsflächen von oberirdischen Gebäuden freizuhalten“.

Damit nimmt das Stadtplanungsamt Einfluss auf einen zukünftigen Bauantrag indem Abstandsflächen nicht eingehalten werden müssen und unterläuft, in unzulässiger Weise, mit einer „Satzung“ eine Verordnung.

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Im Schatten der Sonne

(nicht Bestandteil des B-Plans)

Eine Solaranlage auf dem Dach desMesselbaus zu installieren kann nur einer kurzfristigen Nutzung dienlich sein, denn sie liegt im Schatten des Gasometers und des, der umgebenden, geplanten Hochhäuser.

Eine CO2-Neutralität ist mit dieser Konstellation nicht erreichbar.

Die CO2-Neutralität ist eine Bilanz-Situation, in der die Menge der gebundenen und freigesetzten Kohlenwasserstoffe CO2, ausgeglichen ist, unter der Massgabe das die freigesetzten aus regenerativer Energie kommen.

Als Nachweiss der genutzten Energien, sind alle Verbräuche zu ermitteln zB. zur Herstellung der Fassadenziegel, die mit Kohle gebrannt wurden und damit weit entfernt von einer CO2-Neutralität liegen.

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Komplexe Anlage – Erschliessung

Komplexe Anlage – Erschliessung – TorgauerStrasse

So wird es gemacht:

1. Mit dem Naturpark, wird die Strasse für den KFZ-verkehr nicht mehr gebraucht.

2. Autoschrauber-Verkehr geht nur über die Insel.

3. Fussgänger und Radfahrer werden unausgesprochen auf den Fernwanderweg verwiesen, haben aber keine Wahl.

4. Die Strassenbegrenzung wird aufgehoben.

5. Ein Ausbau nach der vorhandenen ist – Breite reicht nicht für alle Verkehrsteilnehmer.

6. Die Torgauer RestStrasse wird privatisiert und zur Ein- und Ausfahrt des Gasag-Areals nur für KFZs genutzt.

Neue Zufahrt – Unbedachte Planstrasse A

Obwohl die Torgauer Strasse die geplanten 1.200 Parkplätze des Areals bereits jetzt in gleicher Zeit füllen kann, wird mit einer Zwanghaftigkeit, die Planstrasse A für erforderlich beschworen.

Ob Fahrbahn hier oder da, sie wird nicht gebraucht die Planstrasse A.

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Dafür eine Zufahrt, wie geplant direkt in die Tiefgarage als Erschliessungssystem, jedoch direkt vom Sachsendamm aus.

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Allerdings würde, die neue Zufahrt, die Gestaltung der Aussenanlage nicht so wie sie der Bauherr in erster Euphorie darlegte, erscheinen lassen, denn die Tiefgarage steht nun im Wege, gerade recht für Besucher, Angestellte, Lieferanten und Hotelbesucher, vom Sachsendamm direkt in das Erschliessungssystem der Tiefgarage einfahren zu können.

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Damit kann dann die TorgauerStrasse für Fussgänger, Radfahrer und sogar als Baudenkmal erhalten bleiben.

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Das sieht der Bauherr aber ganz anders:

als militärisches Sperrgebiet

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militärisches Sperrgebiet im Kerngebiet

das gibt es zwar nur im Kriegsfall, aber das Militär steht über dem Grundgesetz.

In dem B-Plan ist nur eine Zufahrt vorgesehen, obwohl das Hotel damit nicht funktioniert.

Tatsächlich ist das jedoch nur der Lieferanteneingang, während das Entree der Anlage am Sachsendamm, genau am Hotel liegen wird.

Mit dieser Konstellation wird der Fuss- und Radverkehr der Insel auf die Planstrasse A als überregionaler Naturweg deklariert, in Richtung Tempelhofer Weg abgelenkt und der Rest der TorgauerStrasse bleibt der privaten Nutzung des Bauherrn überlassen, gleich der Abkapselung eines militärischen Sperrgebietes.

Die Strassenbegrenzung von 1902, zwischen Cheruskerstrasse und Sachsendamm wird aufgehoben.

Damit verlagert sich der „Autoschrauber-Verkehr“ auf die Insel.

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Wann es zur Ausführung des „Naturparks“ kommen wird ist offen, da die entsprechenden Grundstücke vom Bezirk erworben werden müssen.

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30 Jahre oder nie ?

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Betrug am Bürger, mit öffentlichen Eigentum

Baustadtrat Herr Bernd Krömer : „Die Festsetzungen entsprechen nicht denaktuellen Planungszielen„.

– eine Strasse kann nicht nach belieben, Lust und Laune der Politik geschlossen und geöffnet werden – !

Denn nur durch die illegale Aufhebung der Strassenbegrenzung reicht die Breite für alle Verkehrsteilnehmer nicht mehr aus.

Mit dieser künstlichen Verknappung der Fahrbahnbreite, wird aus einer Strasse eine Einfahrt, die dem Bauherrn eine alleinige Privatnutzung der Torgauer Reststrasse garantiert.

Die Anwohner werden vom öffentlichen Strassenland vertrieben wie Alkis aus einem Park, wird ihnen öffentliches Gut verwehrt.

Damit ist sie nur noch eine Ein- und Ausfahrt, ausschliesslich für den KFZ-Verkehr nutzbar.

Dabei ist die Aufhebung der Strasse schon aus technischen Gründen nicht möglich, da diverse Versorgungsleitungen in ihr verlaufen.

Begründung:

Der Bauherr gibt zwar vor EINE neue Zufahrt haben zu wollen, es sind aber zwei die er für den Funktionsablauf benötigt, Lieferanten und Entree !

Das macht durchaus Sinn, bei der Vorstellung, ein Besucher müsste hinter einem Müllwagen herfahren.

Damit wird zwangsläufig eine Betriebsebene und eine Parkraumebene das Erschliessungssystem bestimmen.

Mit besonderem Augenmerk auf die Geländehöhen wird deutlich, das der „Lieferanteneingang“ also die Betriebsebene oben mit Zufahrt über die PlanstrasseA liegen wird, während das Entree am Sachsendamm eine Ebene tiefer und somit passgenau die Fahrzeuge der Parkraumebene aufnimmt.

Eine Tunnellösung würde dem Komplex eine gewisse Eleganz verleihen, die jedoch nicht gewollt ist. Mit Bravur sollen die Anwohner vertrieben werden.

Um seinen Grund und Boden auch bis zur Grenze baulich ausnutzen zu können, muss er den Fuss- und Radverkehr der Insel auf die PlanstrasseA vertreiben. Damit hat er eine Ausfahrt für fehlgeleitete Fahrzeuge und zwei Zufahrten und keine störenden Anwohner.

War das so gemeint Herr Baustadtrat Bernd Krömer ? :

„mit Den NEUEN Festsetzungen entsprechen sie den aktuellen Planungszielen und erbringen einen gehörigen Privatgewinn“.

Wer davon wohl profitiert ?

Mit drei Tiefgeschossebenen erreicht die behauptete GRZ 1.22

Die Betriebsebene ist als Erschliessungsbereich, nicht jedoch als Parkraum zu betrachten. Damit ergibt sich eine behauptete GRZ von 1,22. Eine ordentliche Berechnung nach der BauNVO liegt nicht vor.

Stadtgestaltung : Verwaisungserscheinungen um den Sachsendamm – auf die „Insel“ ausweiten

Verwaisung, statt Einlösung der Versprechungen, mit einem Appendix der Linse, ein Geschwür der Insel.

Mit den planerischen Aktivitäten, durch Umwidmung zum Kerngebiet in Anlehnung

zum 1000 Meter entfernten Südkreuz, anstatt zu den  25 Meter entfernten Wohngebäuden,

sowie der Sperrung der TorgauerStrasse und dem Neubau einer nicht erforderlichen Planstrasse A als scheinbare Erschliessungsstrecke, werden die

Anwohner ausgesperrt, verschattet, beschalltund mit Abluft benebelt, Sauerstoffproduzierende Bäume zerstört

und Grün entfernt (siehe Havellandschule und neuer Park), und zur Sicherheit werden patrouillierende Sicherheitskräfte

des militärischen Sperrgebietes auf dem Cheruskerparkdamm „flanieren“, damit sich die städtebauliche Misere, in Form von

Verwaisungserscheinungen um denSachsendamm, auf die „Insel“ ausweiten kann,

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Als Appendix der Linse, ein Geschwür der Insel.

Das einst mit rosigen Versprechungen ausgeschmückte in den Vordergrund gerückt und mit heilsbringenden Berichten in die Presse lanciert, jedoch in dem B-Plan nicht erwähnte Energieforum, wird Mit einem als „Konzept“ bezeichneten und im „Städtebaulichen Vertrag“ hervorgehobenen

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Lageplan, angekündigt, jedoch entpuppt er sich als Namensliste der Gebäude.

 

 

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– Willkürliches ohne Widerspruch wird Gesetz –

Eine rechtsverbindliche Bauleitplanung der Bebauung und Nutzung ist nicht gegeben !

Mit anderen Worten: Mit den Grenzverschiebungen, werden die Flächen verändert, eine Planung oder Stadtgestaltung wird nicht dargelegt.

Neues Verfahren

Daraus folgt der Schluss ein neues Verfahren mit einer richtigen öffentlichen und frühzeitigen Beteiligung der Bürger durchzuführen.

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