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Komplexe Anlage – Betrug – mit Raumordnung und Stadtgestaltung

Posted in Betrug - mit Raumordnung und Stadtgestaltung, Komplexe Anlage - Betrug - mit Raumordnung und Stadtgestaltung by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 13. Juli 2010

Betrug – mit Raumordnung und Stadtgestaltung-

Bauleitplanung, ohne Logistik mit Tiefgarage und Baufeldern, aber ohne Strassen


Das Mach(t)werk,-pdf

B-Plan 7-29 des GASAG-Areals,


bestehend aus, Strassenland in das  Umrisse der Tiefgarage und Baufelder skizziert wurden.

Für diese Skizzen, gefüllt mit überdimensionierten „Baumassen“, erhoffen sich die Protagonisten, vom Bauherrn angeführt, Zuspruch von den BVV-Mitgliedern zu bekommen.

Ein Gestaltungsansatz ist nicht enthalten, Funktionen sind weder städtebaulich, inhaltlich, zeichnerisch noch schriftlich im Rahmen des B-Plan-Verfahrens rechtsverbindlich dargestellt.


Eine Absicht, ohne rechtsverbindliche Darstellung.

Der Baustadtrat Bernd Krömer fühlte sich, am 20.02.2008 zum Scheinverfahren und am 16.07.2009 zum B-Plan 7-29 II  veranlasst, den B-Plan 7-29 für erforderlich zu halten und in die BVV einzubringen, der sich lediglich auf die geäusserte, nicht rechtsverbindliche Absicht des Bauherrn Stützt, auch zu unterschreiben und Bestätigt blindlings Versprechungen, ohne sie rechtsverbindlich zu dokumentieren und in das Verfahren einzubinden, wohl wissend, das sie keinen Bestand haben können.

Damit fehlt dem B-Plan 7-29 für seine Wirksamkeit eine Begründung.


Der Bauherr, als einer von Acht, in der „Immobiliengemeinschaft“.

Während der Baustadtrat Bernd Krömer sich von der Absicht des Bauherrn leiten lässt, übersieht er, das der Gegenstand des B-Plans 7-29 als eine „Immobiliengemeinschaft“, entsprechend den Eigentumsverhältnissen, die sich aus acht gleichberechtigten Anteilen zusammensetzt, darzulegen ist, von denen der Bauherr   Einen vertritt.

Ein Umstand, der zur rechtlichen Unwirksamkeit des „Städtebaulichen Vertrages“ beiträgt.

–  Unsinniges, Willkürliches ohne Widerspruch wird Gesetz –


Im Schatten der Sonne

(nicht Gegenstand des B-Plans 7-29)


Eine Solaranlage auf dem Dach des Messelbaus zu installieren kann nur einer kurzfristigen Nutzung dienlich sein, denn sie liegt im Schatten des Gasometers und des, der umgebenden, geplanten Hochhäuser.

Eine CO2-Neutralität ist mit dieser Konstellation nicht erreichbar. Zudem ist eine CO2-Neutralität über die Energiebilanz aller Verbräuche zu ermitteln, über den Nachweiss der genutzten Energien, zB. zur Herstellung der Fassadenziegel, die aller Wahrscheinlichkeit nach mit Kohle gebrannt wurden und damit weit entfernt von einer CO2-Neutralität liegen.


Neue Zufahrt – Unbedachte Planstrasse A

Obwohl die Torgauer Strasse die geplanten 1.200 Parkplätze des Areals bereits jetzt in gleicher Zeit füllen kann, wird mit einer Zwanghaftigkeit, die Planstrasse A für erforderlich beschworen.

Der Ringbahndurchbruch ist überflüssig.

Eine Zufahrt, wie geplant direkt in die Tiefgarage als Erschliessungssystem, jedoch direkt vom Sachsendamm aus.

Allerdings wird, die neue Zufahrt, die Gestaltung der Aussenanlage nicht so wie der Bauherr sie in erster Euphorie darlegte, erscheinen lassen, denn die Tiefgarage steht nun im Wege, gerade recht für Besucher, Angestellte, Lieferanten und Hotelbesucher, vom Sachsendamm direkt in das Erschliessungssystem der Tiefgarage einfahren zu können.

Damit kann dann die TorgauerStrasse für Fussgänger, Radfahrer und sogar als Baudenkmal erhalten bleiben.


Beispiel für: Schalltechnische Untersuchungen, Lufthygienische Untersuchung, Verschattungsstudien


Verwaisung statt Versprechungen


Mit den planerischen Aktivitäten, durch Umwidmung zum Kerngebiet in Anlehnung zum 1000 Meter entfernten Südkreuz, statt 25 Meter entfernte Wohngebäude anzunehmen, sowie der Sperrung der TorgauerStrasse und dem Neubau einer nicht erforderlichen Planstrasse A als scheinbare Erschliessungsstrecke, werden die Anwohner ausgesperrt, verschattet, beschallt und mit Abluft benebelt, Sauerstoffproduzierende Bäume zerstört und Grün entfernt (siehe Havellandschule und neuer Park), damit sich die städtebauliche Misere, in Form von Verwaisungserscheinungen um den Sachsendamm, auf die „Insel“ ausweiten kann, Als Appendix der Linse, ein Geschwür der Insel.

Das einst mit rosigen Versprechungen ausgeschmückte in den Vordergrund gerückt und mit heilsbringenden Berichten in die Presse lancierte, jedoch in dem B-Plan nicht erwähnte Energieforum, wird Mit einem als „Konzept“ bezeichneten und im „Städtebaulichen Vertrag“ hervorgehobenen Lageplan, angekündigt, jedoch entpuppt er sich als Namensliste der Gebäude.

– Willkürliches ohne Widerspruch wird Gesetz –Komplexe Anlage Verfahren – Vorgaben – Inhalte B-Plans 7-29

Eine rechtsverbindliche Bauleitplanung der Bebauung und Nutzung ist nicht gegeben !

Mit anderen Worten: Mit den Grenzverschiebungen, werden die Flächen verändert, eine Planung oder Stadtgestaltung wird nicht dargelegt.

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