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Betrug – StGB § 263 Betrug

StGB § 263 Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Nicht „Was fehlt ?“, sondern „wer profitiert ?“, ist Interessant !

§ 263 StGB Betrug

Betrug ist:

Schaffung eines Tatbestandes, der durch einen Gesetzesverstoß oder Desinformation entstanden ist.

Auszug : Erschliessung

Auszug : Betrug am Bürger, mit öffentlichen Eigentum

Baustadtrat Herr Bernd Krömer : „Die Festsetzungen entsprechen nicht den aktuellen Planungszielen“.

– eine Strasse kann nicht nach belieben, Lust und Laune der Politik geschlossen und geöffnet werden – !

Denn nur durch die illegale Aufhebung der Strassenbegrenzung reicht die Breite für alle Verkehrsteilnehmer nicht mehr aus.

Mit dieser künstlichen Verknappung der Fahrbahnbreite, wird aus einer Strasse eine Einfahrt, die dem Bauherrn eine alleinige Privatnutzung der Torgauer Reststrasse garantiert.

Die Anwohner werden vom öffentlichen Strassenland vertrieben wie Alkis aus einem Park, wird ihnen öffentliches Gut verwehrt.

Damit ist sie nur noch eine Ein- und Ausfahrt, ausschliesslich für den KFZ-Verkehr nutzbar.

Dabei ist die Aufhebung der Strasse schon aus technischen Gründen nicht möglich, da diverse Versorgungsleitungen in ihr verlaufen.Begründung:

Der Bauherr gibt zwar vor EINE neue Zufahrt haben zu wollen, es sind aber zwei die er für den Funktionsablauf benötigt, Lieferanten und Entree !

Das macht durchaus Sinn, bei der Vorstellung, ein Besucher müsste hinter einem Müllwagen herfahren.

Damit wird zwangsläufig eine Betriebsebene und eine Parkraumebene das Erschliessungssystem bestimmen.

Mit besonderem Augenmerk auf die Geländehöhen wird deutlich, das der „Lieferanteneingang“ also die Betriebsebene oben mit Zufahrt über die PlanstrasseA liegen wird, während das Entree am Sachsendamm eine Ebene tiefer und somit passgenau die Fahrzeuge der Parkraumebene aufnimmt.

Eine Tunnellösung würde dem Komplex eine gewisse Eleganz verleihen, die jedoch nicht gewollt ist. Mit Bravur sollen die Anwohner vertrieben werden.

Um seinen Grund und Boden auch bis zur Grenze baulich ausnutzen zu können, muss er den Fuss- und Radverkehr der Insel auf die PlanstrasseA vertreiben. Damit hat er eine Ausfahrt für fehlgeleitete Fahrzeuge und zwei Zufahrten und keine störenden Anwohner.

Der Betrug mit dem Gesetzesbezug

Versteckt und Verschwiegen – Hoheitliche Darstellungskunst

Entwurf und Konstruktion – Betrug-Tiefgarage

Personifizierter B-Plan 7-29 mit Bezirkshaftung

Vermögensschädigung am öffentlichem Eigentum

Das Gasag-Geschenk – Liegenschaften-Fälschung

Desinformation – Betrug – Rest-Torgauer-Strasse

Prolog – Auftakt