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Das Mach(t)werk – B-Plan 7-29

Posted in Das Mach(t)werk - B-Plan 7-29 by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 4. Juli 2010

Inhaltsverzeichnis

Neue Fassung

-Raumordnung und Stadtgestaltung-

Bauleitplanung, ohne Logistik mit Tiefgarage, Baufeldern und Strassen


Das Mach(t)werk,

B-Plan 7-29,

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bestehend aus, Strassenland in das  Umrisse der Tiefgarage und Baufelder skizziert wurden.

Für diese Skizzen, gefüllt mit überdimensionierten „Baumassen“, erhoffen sich die Protagonisten, vom Bauherrn angeführt, Zuspruch von den BVV-Mitgliedern zu bekommen.

Ein Gestaltungsansatz ist nicht enthalten, Funktionen sind weder städtebaulich, inhaltlich, zeichnerisch noch schriftlich im Rahmen des B-Plan-Verfahrens rechtsverbindlich dargestellt.

Eine Absicht, ohne rechtsverbindliche Darstellung.

Der Baustadtrat Bernd Krömer fühlte sich, am 20.02.2008 veranlasst, den B-Plan 7-29 für erforderlich zu halten und in die BVV einzubringen,der sich lediglich auf die geäusserte, nicht rechtsverbindliche Absicht des Bauherrn Stützt, auch zu unterschreiben und Bestätigt blindlings Versprechungen, ohne sie rechtsverbindlich zu dokumentieren und in das Verfahren einzubinden, wohl wissend, das sie keinen Bestand haben können.

Damit fehlt eine Begründung zum Aufstellungsbeschluss des B-Plans 7-29 und ist unwirksam.

Der Bauherr, als einer von Acht, in der „Immobiliengemeinschaft“.

Während der Baustadtrat Bernd Krömer sich von der Absicht des Bauherrn leiten lässt, übersieht er, das der Gegenstand des B-Plans 7-29 als eine „Immobiliengemeinschaft“, entsprechend den Eigentumsverhältnissen, die sich aus acht gleichberechtigten Anteilen zusammensetzt, darzulegen ist, von denen der Bauherr   Einen vertritt.

Ein Umstand, der zur rechtlichen Unwirksamkeit des „Städtebaulichen Vertrages“ beiträgt.

–  Willkür ohne Widerspruch wird Gesetz –

Die Begutachtung ergab Kapitel des Verfahrens, der Vorgaben und Inhalte des B-Plans 7-29, begründet auf folgende Feststellungen:

Verfahren

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Verfahren – Die vorgelegte Begründung kann bestenfalls als Ablehnung, keinesfalls als Zustimmung zum B-Plan 7-29 Verstanden werden.

So verpflichtete sich das Amt in der Begründung zu der komplexen baulichen Anlage, entsprechend dem BauGB § 2a, die Ziele – Zwecke und Auswirkungen des Bauleitplans (7-29) darzulegen, mit einem aus der Betriebsbeschreibungentwickelten Umweltbericht als Anlage, was dem Inhalt und der veröffentlichten Version nach, nicht zu entnehmen ist.

So wichen die Protagonisten von dieser selbst gewählten Vorgabe ab und navigierten mit ihren Formulierungen beharrlich  um sie herum. So ist in Ermangelung der selbst vorgegebenen Inhaltsthematik, die Untauglichkeit des Plans 7-29 und des Verfahrens belegt.

Eine rechtsverbindliche Bauleitplanung der Bebauung und Nutzung ist nicht gegeben !

Mit anderen Worten: Mit den Grenzverschiebungen, werden die Flächen verändert, eine Planung oder Stadtgestaltung gibt es nicht.

Ein Verfahren das auf rechtswidrigen Regeln basiert, Gesetze zitiert um gleichzeitig gegen sie zu verstossen, verdunkelt komplexe Zusammenhänge und verdichtet die Problematik, ohne aufhellend dem Betrachter Einblick zu gewähren.

Dabei beschwören die Protagonisten eine „uneingeschränkte Planungshoheit Schönebergs“ herauf, bleiben ihrer Schuldig und sprechen sich gleich viermal, unter juristischer Aufsicht, in dem „städtebaulichen Vertrag“ schriftlich, zur Erinnerung dafür aus.

Sie beschwören und Verstossen im Handumdrehen gleich 13-fach gegen Gesetze.

Beginnend mit dem Grundgesetz, infolge des „Kostenübernahme-Vertrages„, der alsDirektauftrag, zum Richter und Täter unisonoavancierte und dem Scheinverfahren das die öffentliche Beteiligung ad absurdum führte.

Zudem werden vier Planfeststellungsverfahren und ein „Erschliessungsvertrag“ nicht in das Verfahren eingebunden.

Mit diesen nicht einbezogenen Verfahrensteilen kann der B-Plan 7-29 5-fach keine Rechtskraft erlangen.

Vorgaben

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Vorgaben – das sind: Verträge, falsche Angaben und Annahmen, aber auchAuslassungen, fehlende Betriebsbeschreibung, Willkür, undFälschungen, Leitbild.

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An erster Stelle die Art und das Mass der baulichen Nutzung GRZ, GFZ, als scheinbare Begründung und Rechtfertigung der Baumassen, als bloße Behauptung, wird der BauGB § 9 Art und Mass der baulichen Nutzung herangezogen, obwohl „ausser Kraft“ gesetzt, dient er auch zur Beschädigung des Verfahrensteils Abwägung, während sich die BVV-Mitglieder eine Aufforderung zur öffentlichen Beteiligung auf ihre Webseiten schreiben, ist sie längst zur Pharse entwürdigt worden.

So ist die GFZ und GRZ offensichtlich nicht nach der BauNVO berechnet, sondern durch Willkür festgelegt worden.


Inhalte

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Inhalte – Reduziert man die dargestellten Inhalte auf Elemente der Neugestaltung, dann zeigen sich die Umrisse der TGa 2 Tiefgarage und 10 Baufelder ohne Funktionen, als Parzellen ohne Nutzung und Strassen.

Ohne Erklärung der Standorte und Baumassen von 165.000 m2 Geschossfläche die auf die Baufelder verteilt wurden.

In den Baufeldern kann man sich Baumassen im Ausstellungsformat vorstellen, ohne Bezugnahme und Massstabes des umgebenden Wohngebietes und der Denkmäler, ohne Logistik, ohne Erschliessung, ohne miteinander in Beziehung zu stehen, ohne Einbindung in das Stadtbild, ohne Freiraum und ohne Funktion in dem Stadtteil, bleiben es überdimensionierte Bauklötzer.

Bauklötzer, mit je einer Baumasse von 270 Meter einer Strassenzeile, die des Gasometers beinhaltet sogar 500 Meter,  als Spielzeug der Spekulation.

Bauklötzer ohne entsprechende mindest Abstandsflächen, mit einem hohen Verschattungspotential, zum eigenen als auch nachbarlichen Nachteil.

Die seitenlange Beschreibung von Schatten und Abstandsflächen der einzelnen Baufelder, im Umweltbericht, die letztlich keine Begründung zur Rechtfertigung der Verletzung der BauO Bln liefert, statt dessen die Zwanghaftigkeit aufzeigt, mit der die „Baumasse“ und nicht eine schlüssige städtebauliche Gestaltung realisiert werden soll.

BauO Bln. §6 Abs.1 „Vor den Außenwänden von Gebäuden sind Abstandsflächen von oberirdischen Gebäuden freizuhalten“.

Damit nimmt das Stadtplanungsamt Einfluss auf einen zukünftigen Bauantrag indem Abstandsflächen nicht eingehalten werden müssen und unterläuft, in unzulässiger Weise, mit einer „Satzung“ eine Verordnung.

Im Schatten der Sonne (gehört nicht zum B-Plan 7-29)

Eine Solaranlage auf dem Dach desMesselbaus zu installieren kann nur einer kurzfristigen Nutzung dienlich sein, denn sie liegt im Schatten des Gasometers und des, der umgebenden, geplanten Hochhäuser.

Eine CO2-Neutralität ist mit dieser Konstellation nicht erreichbar. Zudem ist eine CO2-Neutralität über die Energiebilanz aller Verbräuche zu ermitteln, über den Nachweiss der genutzten Energien, zB. zur Herstellung der Fassadenziegel, die aller Wahrscheinlichkeit nach mit Kohle gebrannt wurden und damit weit entfernt von einer CO2-Neutralität liegen.

Neue Zufahrt – Unbedachte Planstrasse A

Obwohl die Torgauer Strasse die geplanten 1.200 Parkplätze des Areals bereits jetzt in gleicher Zeit füllen kann, wird mit einer Zwanghaftigkeit, die Planstrasse A für erforderlich beschworen.

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Der Ringbahndurchbruch ist überflüssig.

Allerdings wird, die neue Zufahrt, die Gestaltung der Aussenanlage nicht so wie der Bauherr sie in erster Euphorie darlegte, erscheinen lassen, denn die Tiefgarage steht nun im Wege, gerade recht für Besucher, Angestellte Lieferanten und Hotelbesucher, vom Sachsendamm direkt in das Erschliessungssystem der Tiefgarage einfahren zu können.

Damit kann dann die TorgauerStrasse für Fussgänger, Radfahrer und sogar als Baudenkmal erhalten bleiben.

Verwaisung statt Versprechungen

Mit den planerischen Aktivitäten, durch Sperrung der TorgauerStrasse und dem Neubau einer Planstrasse A als scheinbare Erschliessungsstrecke, werden die Anwohner ausgesperrt und wird sich die städtebauliche Misere, in Form von Verwaisungserscheinungen um denSachsendamm, auf die „Insel“ ausweiten, Als Appendix der Linse, ein Geschwür der Insel.

Das einst mit rosigen Versprechungen ausgeschmückte in den Vordergrund gerückt und mit heilsbringenden Berichten in die Presse lancierte, jedoch in dem B-Plan nicht erwähnte Energieforum, wird Mit einem als „Konzept“ bezeichneten und im „Städtebaulichen Vertrag“ hervorgehobenenLageplan, angekündigt, jedoch entpuppt er sich als Namensliste der Gebäude.

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– Willkür ohne Widerspruch wird Gesetz –

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