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Komplexe Anlage – Verfahren – Planfeststellungsverfahren

Posted in Komplexe Anlage - Verfahren - Planfeststellungsverfahren by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 1. Juli 2010

Dabei beschwören die Protagonisten eine „uneingeschränkte Planungshoheit Schönebergs“ herauf und sprechen sich gleich viermal, unter juristischer Aufsicht, in dem „städtebaulichen Vertrag“ schriftlich, zur Erinnerung dafür aus.

Sie beschwören und Verstossen im Handumdrehen gegen Gesetze gleich 13-fach.

Beginnend mit dem Grundgesetz, infolge des „Kostenübernahme-Vertrages„, der als Direktauftrag, zum Richter und Täter unisono avancierte und dem Scheinverfahren das die öffentliche Beteiligung ad absurdum führte.

Zudem werden vier Planfeststellungsverfahren und ein „Erschliessungsvertrag“ nicht in das Verfahren eingebunden.

Durch geplante Manipulationen an den Bahnanlagen, (Hotel und Strasse) erforderlich gewordene Planfeststellungsverfahren die die Deutsche Bahn erarbeiten muss, wurden in das Verfahren nicht einbezogen.

Zwei weitere Planfeststellungsverfahren, um die Strassenbegrenzung der Torgauer Strasse aufheben zu können und um die neue Planstrasse A einrichten zu können, wurden nicht eingeleitet. Der im städtebaulichen Vertrag angekündigte „Erschliessungsvertrag“ in Verbindung zur Planstrasse A, steht noch aus.

Eine Antwort

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  1. […] werden vier Planfeststellungsverfahren und ein „Erschliessungsvertrag“ nicht in das Verfahren […]


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