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Zwischenbilanz und Aussicht

Posted in Zwischenbilanz und Aussicht by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 14. Mai 2010

Zwischenbilanz und Aussicht

Das Studium des B-Plans 7-29 hat Erkenntnisse erbracht, die nicht erwartet wurden.

Damit hat sich die Fragestellung verändert, lautete sie zu Anfang noch : „wie kann das sein?“, so lautet sie heute : „das geht gar nicht !“, ja richtig, aus der Frage wurde eine Feststellung.

Das wird die Protagonisten nicht davon abhalten doch eine Festsetzung des B-Plans 7-29 zu erwirken, spätestens jedoch wenn es an die Realisierung gehen soll, wird man merken das es so nicht geht, es will ja niemand sein Gesicht verlieren.

Wie kann das sein ? wieder eine Frage, diesmal bezogen auf den Umstand das das Projekt nicht umsetzbar ist, trotz so vieler Profis die damit beschäftig waren.

Die zum Vorschein gebrachten Fehler sind dermassen grob und vielfältig, das wohl kaum ein Fachingenieur das hätte nicht bemerken können.

Das kann man nur mit der Gier nach Gewinn in Verbindung bringen und das Auftragnehmer nicht frei, sondern nach Anweisung arbeiten mussten. Das es immer wieder „Schwarze Schafe“ gibt, ist nichts Neues.


Zwei Listen deren Inhalte das scheitern des B-Plans 7-29 belegen :

Aufgedeckte Fehler

– Gesetzes-Verstösse 10-fach,

– Legende als Übungsblatt,

– unrechtmässige Grundstücksübertragung der 3.500 m2 der Nordspitze,

– Städtebaulicher Vertrag, mit einer statt acht Unterschriften, ist ungültig,

– GFZ 7 ! , obwohl 3 nur zulässig ist,

– GRZ 1,8 !, obwohl 0,8 nur zulässig ist,

– Die Begründung des B-Plans 7-29, ist eine Ablehnung,

Umstände die nicht zum Ziel führen können:

– Eine fehlende Betriebsebene als Erschliessung,

– die Tiefgarage würden eine GRZ von weit über 1 ergeben,

– Planstrasse A als Fehlentwicklung,

– Hotel auf der Brücke sprengt jeden Finanzierungsrahmen,

– TorgauerStrasse, steht mit der geplanten Abkapselung des Westendes zur Privatstrasse und der Aufhebung der Strassenbegrenzung von 1902, im Widerspruch zur Planstrasse A, die, mit og Einschränkung und Beibehaltung der Strassenbegrenzung, nicht benötigt würde,

– Die Biotope, die im Zuge des Abrisses und Neubaus zerstört werden, sind in mehreren Jahrzehnten nicht ausgeglichen,

– Die Versprechungen sind bereits entfallen,

– damit ist es nur ein Bürohochhausprojekt,

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