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Planstrasse A – Tunnel

Posted in Planstrasse A - Tunnel - by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 14. April 2010

Privates Projekt des Bauherrn  –  Umwandlung zu einem öffentlich rechtlichen B-Plan 7-29 in 3 Schritten I. Inhalt : Verträge  –  II. Bauleitplanung : Kerngebietsanmaßung III. Darstellung : Darstellungskunst

Eine wesentlich kostengünstigere, sinnvollere und Umweltfreundlichere Erschliessung ist die durch einen Tunnel. Aus der Tieflage am Sachsendamm bis zur Tiefgarage des Planungsgebietes ohne den oberirdischen Verkehr zu beeinträchtigen. In sehr kurzer Bauzeit realisierbar und nutzbar.

Einen Tunnel unter der Trasse der Westtangente – vom Sachsendamm bis zum Potsdamer Platz – von 3.370 Meter Länge, wäre technisch möglich, kostengünstig, zeitgemäss und umweltschonend und sollte nicht mit teuren Provisorien, für kurzsichtige regionale Ideen verbaut werden, sondern in der Planung der Planstrasse A Berücksichtigung finden.

Als Verkehrsanbindung zum GASAG-Areal wäre ein Tunnel zweifellos kostengünstiger, zeitgemäss da technische Lösungen existieren, umweltschonend und vor allem keinerlei Behinderungen der bestehenden Situation nach sich ziehen werden. Der Platz für mindestens drei Röhren muss dabei eingeplant werden, so das die erste Röhre bis zum GASAG-Areal vorgezogen und die zwei anderen zu einem späteren Zeitpunkt in Richtung Potsdamer Platz gebaut werden können.

Damit kann der überregionale Grünweg in geplanter Art realisiert werden und der Ringbahndurchbruch wäre nur für Fussgänger und Radfahrer passierbar.

Wird die Neue Strasse zum GASAG-Areal realisiert, dann entstehen neue Konflikte.

So wie geplant, wird die TorgauerStrasse genau hier gesperrt um die neue Strasse für den Verkehrsfluss von und zu den Gewerbeansiedlungen und der Insel abzuriegeln.

Damit wird die Nutzung privatisiert, der anfallende Verkehr auf die Insel verschoben und da sich Fussgänger und Radfahrer mit dem Verkehr der neuen Strasse kreuzen, wird ein Unfallschwerpunkt Produziert.

Die Neue Strasse verbraucht Grund und Boden, erzeugt Verkehrsbehinderungen, ist aufwendig und Teuer, muss vom Steuerzahler finanziert und unterhalten werden und hat eine lange Bauzeit mit Behinderungen des Bahnverkehrs.

Die geplante Strasse oberirdisch anzulegen führt zu unzähligen Komplikationen.

Bei der Anordnung eines Tunnels hingegen würden alle Probleme abfallen und schon vom Ansatz her, über die Ausführung und während der Nutzung würden Probleme wie sie bei der Strasse anfallen, entfallen.

Die Untertunnelung bedarf zweier Kehren, der Südkehre, um Fahrzeuge nicht nur von der Autobahn aufnehmen zu können und der Nordkehre die fehlgeleitete Fahrzeuge ableitet. Allerdings wäre eine Nordkehre auch bei der Strassenlösung erforderlich, dann aber oberirdisch.

Zudem wäre mit der Anordnung von drei Tunnelröhren, eine für Euref, zwei weitere zur Anbindung an den Potsdamer Platz erforderlich, um die geplante Trasse ebenfalls als Tunnel zu einem späteren Zeitpunkt realisieren zu können.

Eine wesentlich kostengünstigere, sinnvollere und Umweltfreundlichere Erschliessung ist die durch einen Tunnel. Aus der Tieflage am Sachsendamm bis zur Tiefgarage des Planungsgebietes ohne den oberirdischen Verkehr zu beeinträchtigen. In sehr kurzer Bauzeit realisierbar und nutzbar.

Einen Tunnel unter der Trasse der Westtangente – vom Sachsendamm bis zum Potsdamer Platz – von 3.370 Meter Länge, wäre technisch möglich, kostengünstig, zeitgemäss und umweltschonend und sollte nicht mit teuren Provisorien, für kurzsichtige regionale Ideen verbaut werden, sondern in der Planung der Planstrasse A Berücksichtigung finden.

Als Verkehrsanbindung zum GASAG-Areal wäre ein Tunnel zweifellos kostengünstiger, zeitgemäss da technische Lösungen existieren, umweltschonend und vor allem keinerlei Behinderungen der bestehenden Situation nach sich ziehen werden.

Damit kann der überregionale Grünweg in geplanter Art realisiert werden und der Ringbahndurchbruch wäre nur für Fussgänger und Radfahrer passierbar.


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