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Archiv / Nachteil und Schaden

Posted in Archiv / Nachteil und Schaden by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 15. Dezember 2009

Nachteil und Schaden

Was hat der Baum damit zu tun ?

Ganz einfach, die Zerstörung verhindert die Sauerstoffproduktion eines Baumes, die Reduzierung der Treibhausgase und die Fein-Staubreduzierung !  Aber das ist noch nicht alles…

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Gleichwohl wurde die Anwohnerschaft bevormundet, belogen und desinformiert, zwingend vorgeschriebene Anwohner-Versammlungen wurden nicht durchgeführt, und die Umwelt in Form von Grünbereiche und Biotope der Zerstörung preisgegeben.




Am illegal errichteten Park, wurde mit einem Willkürakt die Zerstörung  bereits begonnen !

Raumordnung, Stadtgestaltung und Verkehrsplanung zum Nachteil und Schaden der Bevölkerung ohne Gegenleistung, als Tribut für den „Bauherrn„,

am Beispiel des B-Plans 7-29.


Umwidmung als wäre es ne Grüne Wiese

Anstatt man diese städtebauliche Möglichkeit der Öffnung wahrnimmt – wird der Grünstreifen an der Ebersstrasse zum Mischgebiet erklärt.

Die verkündete Absicht entspricht nicht dem geplanten Ziel des B-Planes 7-37 Ba.

Null Emission

– Konferenz zur urbanen Mobilität der Zukunft

Der B-Plan 7-29 ist umweltschädigend und bewirkt das Gegenteil von „Null Emission“:

Im B-Plan 7-29 wird der Verbrauch von Erdöl und Erdgas als Energie FESTGESCHRIEBEN und nicht etwa Energie aus regenerierbaren Quellen !


Eine GFZ von 3 ergibt 72.000 m² Geschossfläche

Der Umweltbericht kann keine „Folgen“ einer nicht vorliegenden Betriebsbeschreibung beinhalten !

Bestenfalls stellt der Umweltbericht eine Bestandsaufnahme dar mit Mutmassungen zur Total-Baugrube, deren Umfang keinerlei „Umwelt“ übrig lassen wird und ihrem Verhältnis zu Bäumen. Die ausserhalb liegende „Umwelt“ wird weder in die Betrachtung, noch die Funktion der Planung in dem Stadtteil einbezogen. Das hier eine Kleinstadt mit 6.000 Menschen errichtet werden soll wird in dem „Umweltbericht“ gar nicht erwähnt.

So ist es kein Wunder, wenn aus dem Umweltbericht keine Schlussfolgerungen gezogen und angemahnte Verhinderungen von Eingriffen, nicht zur Kenntnis genommen und die Zerstörung von 200 Bäumen, aller Bäume kommentarlos, als „Gottgewollt“ hingenommen wurde, denn schliesslich liegt die Planungshoheit in der Hand des Bauherrn.

Stadtentwicklungsplan  –   Umweltatlas

Mit der Begründung  „Lärm eintragen zu können, weil das Gebiet lärmmässig bereits jetzt belastet ist“,  ist ein hilfloser Planungsansatz und zeigt eine gewisse Inkompetenz an. Richtig ist, das auf keinen Fall eine Verschlechterung der Wohnlage verursacht werden darf. siehe analytische Begründung

Das Ruhe produzierende Gasag-Areal, nicht zuletzt durch ihre Grünmasse, wirkt ausgleichend zur Belastung der Stadtautobahn, wie der amtliche Umweltatlas anzeigt.*

Die Verkehrsbewegungen pro Tag werden bei 20.000, in einer Stunde bei 2.000 liegen und damit ihre Spuren hinterlassen. Die Wahl der Verkehrsmitteln spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Weitere Tributforderungen des Bauherrn

Tribut Torgauer

Hotel statt Bäume

ZIERDE BERLINS

Verfahren

Verdunkelungsgefahr

Verdunkelung Torgauer

Leuthener

Ch-Park

Ch-strasse

Albert

Verschattungsgefahr

Schattenwurf 01 Gaskessel

Schattenwurf 02 Gaskessel

Schattenlänge Gaskessel

Höhen, Traufhöhen, Höhen ohne Bezug

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