Erdoelzeitalter (home)

Klima

Prof. Dr. Wilhelm Ripl übt Kritik am Co2-Klimamodell

Report München: Denkverbote für Klimaforscher

Memorandum zum Klimawandel


Wie immer kursieren Schlagworte, die alle kennen aber niemand versteht.
Klimawandel, als Teil, als Folge, der Globalisierung, ein Erkenntnisstand, einer seit Menschengedenken andauernden Bewegung, Bewegung als Suche, Völkerwanderungen, als Suche nach dem besseren Leben, dem einfacheren, dem sicheren Leben. Als erste Welt zogen wir los, um die 2., 3. und 4. Welt erst zu zerstören um sie dann zu unterwerfen. Wann soll es beginnen ?

Welcher Weg soll begangen werden ?  Es gibt derlei genügend, ohne Ziel, die Politik besteht nur aus Wegen, ohne Ziel ohne Richtung. Menschenrechte, Demokratie, gegen Korruption !  Sagen Sie, weltweite freie Märkte, meint nicht den sozialen Platz des Austausches, aber erst bezahlen, gesellschaftliche Errungenschaften ?, Bildung ?, Verteilung der Arbeit ?, Solidarität ?, Versicherungen ?, Haftpflicht ?, Aufsichtspflicht ?, Pflichten ?, Fürsorgepflicht ?, Aufgaben des Staates ?, Rettungsschirme für Banken ?, Subvention für Atomenergie ?, Subvention für Atomlager ?, Rente oder Pension ?, Selbstbestimmte Diäten ?, Alles, nur, erst die Zinsen der Lobby, von Gestern !,  Es gab unzählige Zeichen, Zeichen des Raubbaus, der Vernichtung, nun jedoch, werden aus den Zeichen, Realitäten der Regionen, aus denen die Menschen fliehen oder ausgewiesen werden.

Während manch einer über den ehemaligen Waldbestand der Sahara, oder den Wäldern der Lüneburger Heide lächelt, werden die Menschen, nicht nur die Wälder und Flüsse ihrer durch radioaktive „Sinngebung“, Verseuchten Heimat, nicht nur vergessen, bestenfalls später als Märchen in sich tragen, sie werden sie nie wieder betreten, geschweige denn nutzen können.

Der Mensch erweiterte und erweitert stetig seinen Horizont und bezeichnete und bezeichnet ihn als Global, die Erde nach der Scheibe eine Kugel, nein eine Form wie eine Kartoffel. Zur Ausbeutung freigegeben, pinkeln wir in den Fluss aus dem wir Trinken. Der Horizont, die Globalisierung benötigt noch etliche Korrekturen, bevor wir das bessere Leben finden. Werden wir es finden ? Indes wird die Landmasse, durch radioaktive Verseuchung, oder ihrer Jahrtausende andauernde erzwungene Pflege ohne Budget, geringer, jedoch steigt die Zahl der Suchenden, die Zahl der Wanderer. 

Erst wenn wir die Mechanismen ihrer Organe, des „Lebewesens Erde“ als komplexsis-System verstehen und unsere Aktivitäten ihr unterwerfen, ist der Mensch, sind die Menschen Frei. Dann kann das Sprichwort : „Verlasse die Welt wie du sie vorgefunden hast“, wieder einen Sinn bekommen. Der Sinn kann keinem Selbstzweck dienen, sondern immer nur einem Gemeinzweck.

„Ich kann nicht jeden Tag einen Teil meines Bettes verheizen und dabei hoffen, es reiche ohne Einschränkung für immer“

Lebewesen Erde ?, nichts Neues, und nicht erst seit der Physiker James Lovelock 1975 mit seiner provokanten Gaia-Hypothese, Griechische Göttin der Erde, das Thema formulierte, nein, ob Plato, Kepler oder Alexander von Humboldt sie alle und Andere, befassten sich bereits damit. Allein „ein Nutzen“, eine gewinnbringende Auseinandersetzung gab es nicht, im Gegenteil, entlarvte doch sein Inhalt, gewissermaßen als „Gutes Gewissen und Leitfaden“, die Zerstörung der Umwelt und führte eine kurzfristige Profitbefriedigung, ad absurdum, so kann nicht sein was nicht sein darf, denn die Ausbeutung muss bestehen bleiben, auch unter falschem Namen, als stetiges „Wirtschaftswachstum“ und einem profitablen „CO2-Handel“.

Auszug aus „Die Gaia-Hypothese“ Anhang zu einer Vorlesung Planetensysteme WS 2003 UNI Bonn

„Die Auffassung der Erde als ein belebtes Wesen mit einer Seele ist in der Spätantike bereits vorhanden : Schon der griechische Philosoph Plato hatte geschrieben: Wir bekräftigen, dass der Kosmos, mehr als allem anderen, einem lebendem Wesen gleicht, von dem alle anderen lebenden Wesen ein Teil sind.1 Ähnliche Ideen vertrat viel später auch der Astronom Kepler. Kepler schreibt unter anderem: Wie die belebten Körper Haare haben, so hat die Erde Gras und Bäume – wie Lebewesen in einer Blase Urin haben, so machen die Berge Quellen, den Exkrementen entspricht der Schwefel und vulkanische Produkte, dem Blut und Schweiß entsprechen Metalle und Regenwasser, die Nahrung der Erde ist das Meerwasser. Zu viel Regen oder große Dürre bedeuten für Kepler eine “Krankheit“ der Erde. Und auch James Hutton, einer der Väter der Geologie, beschrieb im 18. Jahrhundert die Erde als eine Art Superorganismus, als ein physiologisches System.“



Lobby, beginnt im Deutschen Bundestag am 12.05.2011 - click

FüDichter und Denker mag es ein „physiologisches System“ sein, die Wirklichkeit wird vom Welt-Geld-System bestimmt, um nicht zu sagen „vom Welt-Kapital-Lobby-System“.




Erfolg: Schummel-Regel zu Nebeneinkünften vorerst zurückgenommen

Der Begriff „Klimawandel“, geht mit seiner Inhaltsbeschreibung auf die Zeit von Galileo zurück, dem, „Die Erde sei eine Scheibe“, entsprechend der heutigen politischen Auffassung, „CO2 der Klimakiller“, als ausschliessliches Denkschema abverlangt wurde.

Dieser Vergleich von Prof. Wilhelm Ripp und Dr. Hermann Scheer, wird zwar nicht wie damals mit der Blendung des Delinquenten,des Aussagenden geahndet, aber wohl mit der „Blendung“ der Bevölkerung, mit dem unausgesprochenem Verbot, der Verbreitung anderer „Wahrheiten“ neben ihr.

Damit werden von der Wissenschaft Forschungen abverlangt, die zwar zB., mit der Synthetisierung  des Baumwachstums vergleichbar wären, jedoch mit dem Unterschied, das der Kohlenstoff ohne Abspaltung des nützlichen Sauerstoffs, in den Boden eingepresst werden soll. 

Obwohl es in Deutschland derartige Bodenformationen so gut wie nicht existieren, wurde nun, trotz Stellungnahme, als Entscheidungshilfe für die Politik, des „Sachverständigtenrates für Umweltfragen“ mit der Erkenntnis, das „Mehr Fragen als Antworten zu CCS: Unsicherheit zu Potenzialen und Risiken überwiegen“, das CCS-Gesetz vom Bundestag verabschiedet.


Weitere Schlagworte, die alle kennen aber niemand versteht.

Treibhauseffekt – den kennt jeder vom Auto. – nur, die Erde hat keine Glocke aus Stahl und Glas, jedoch wird ihr angelastet das ihre Atmosphäre bei einer bestimmten Zusammensetzung und Konstellation, eine vergleichbare Wirkung erzielt.

Indem ihre „Abstrahlung“ und damit ein scheinbarer Temperaturausgleich, verhindert wird. 

Nun beschreibt die Physik die Wärmeübertragung als Bewegungsausgleich zwischen den Elementen bei ihrer Berührung, jedoch gibt es im All keine Elemente die sich berühren könnten, es ist ein Vakuum. Demnach gibt es andere Möglichkeiten der Wärmeübertragung, das ist die UV-Strahlung der Sonne. Diese Art der Strahlung bewirkt eine Wärmeentwicklung der getroffenen Elemente und das ist zweifellos die Erde mit ihrer Atmosphäre.

Einige dieser Strahlen werden jedoch von einigen Oberflächen reflektiert und abgestrahlt. Auf ihren Rückweg durch die Atmosphäre stossen sie, wie bereits bei der Eingangsstrahlung, auf Elemente des Gases.

Allein diese gespiegelte Ausgangsstrahlung könnte eine zusätzliche Erwärmung zur Folge haben, wenn, ja wenn CO2 mehr Elemente besässe.

Das wäre nur bei einer sehr starken Anreicherung der Atmosphäre durch Staubpartikel der Fall, wie bei einem Vulkanausbruch. Oder bei Sandstürmen, ausgelöst über Wüstenregionen, die nicht zuletzt durch Rodung der Wälder, aber auch aller anderen Biotope, deren Wasserhaushalte nachhaltig gestört, vom Menschen verursacht wurden, dann kämen die Strahlen möglicher Weise nicht einmal mehr bis auf die Erde und könnten gar nicht reflektiert zurückgeworfen werden, zwar würde sich die Atmosphäre sehr stark aufheizen, jedoch nicht mit dem Effekt der Erderwärmung, nein, vielmehr mit der Ausdehnung der Atmosphäre, also Erdabkühlung, gleichzeitig Reduzierung allen Lebens, wäre die Folge.

Gestörte Wasserhaushalte, finden sich überall dort, wo der Mensch schlauer als die Natur sein wollte und nach seinem Gustos Anpflanzungen vornahm und vornimmt, die unpassend für das Biotop waren, sind und nicht am Leben gehalten werden konnten. So wie man auf den ehemaligen Flächen des Regenwaldes Monokulturen schaffen will, deren Überleben scheitern muss, weil alles Leben durch die Zerstörung der Tropenwälder mit zerstört wurde, ihr wesentlicher Bestandteil, der Wasserkreislauf zum erliegen gekommen ist. Wasserkreislauf bedeutet auch Verdunstung, Staubminderung, Abkühlung und Klimabildung. Ein Baum, vereint, beispielgebend für alle Pflanzen, die Kräfte der Natur, die zur Stärkung der Biotope beitragen.

Gestörte Wasserhaushalte finden sich überall wo die Wege der Flüsse verändert werden, im Allgemeinen werden sie verkürzt, Überschwemmungsgebiete reduziert, oder durch Stauseen ihr Fluss gemindert, mit den Folgen des Rückgangs von Biotopen. Zudem werden Füsse als Abfall-Medium benutzt, mit den Folgen: Rohstoff-Verlust, Dünger-Verlust, Fisch-Verlust, Trinkwasser-Verlust. etc., an dessen Ende das Meer belastet wird.

Biotop, bedeutet immer eine Vielzahl von Leben, ob Tier, Insekt, Pflanze, Mikrobe, Bakterie, Pilze, etc., sie leben in einer Symbiose, einer gegenseitigen Abhängigkeit, die nur so, allen Vorteil, ja, ihr Überleben sichert. Der Mensch hat sich dem seit Langem entzogen und kocht sein eigenes Süpchen, allerdings nur mit Mehraufwand an Energie. Energie, die er nicht selbst erzeugt, nein, sondern in Lagerstätten findet. Lagerstätten sind fraktionierte Erdformationen, die als Ressourcen von ihm ausgebeutet wurden und werden, ohne sich Klarheit seines Handelns zu verschaffen.

Es gibt keine Erwärmung durch CO2 !


Mit der Reduzierung der CO2 Emission, macht man zwar keinen Fehler, obwohl es richtiger wäre, weniger fossile Energieträger zu verbrennen, jedoch verliert man viel Zeit, weil ihre Wirkungslosigkeit erst sehr viel später erkannt werden wird.

Klima, beeinflusst durch Wetterlagen, deren Entstehung durch Windkräfte, die durch das zusammentreffen von warmen und kalten Luftmassen zurückzuführen ist, die, von ihrer Temperatur-Differenz bestimmt, Auswirkungen in mehr oder weniger starken Hoch- und Tiefdruckgebieten ihre Wirkung entfaltet. 

Während sich die kalten Luftmassen über dem Meer bilden, ist das Land ausschlaggebend für die Bildung warmer Luftmassen, allerdings kehrt sich das Verhältnis im Winter in ihr Gegenteil, das umso grösser wird, desto wärmer das Land ist. Geht man davon aus, das weniger Biomasse eine höhere Lufttemperatur zur Folge hat, wie die Wüste, dann besteht hier offensichtlich ein Zusammenhang.  

Aufforstung Weltweit, wäre ein Ansatz, übrigens sind die Chinesen bereits dabei, ihn umzusetzen.

So kann man folglich davon ausgehen, das die eingetragene Wärme der Sonne nicht mit dem Weltraum ausgeglichen wird, vielmehr ist es der „Verbrauch“, der durch Biotope und Wasser bewerkstelligt wird.

Hervorgerufen, durch die, Stichwort „Verdunstungskälte„, durch den Wechsel vom flüssigen zum gasförmigen Aggregatzustand des Wassers, entzieht es der Umgebung Wärme. Den umgedrehten Effekt kennen wir durch das beschlagen eines Fensters, durch abgekühlte Luft, bildet sich das Wasser auf dem Glas.

Die Reduzierung der weltweiten Biomasse, reduziert gleichzeitig die Verdunstung des Wasser, bei gleichzeitigem Anstieg der Temperatur !

Ein sehr langer Prozess, der bereits in Zeiten der Griechen, vielleicht sogar bei den Ägyptern begann, aber erst heute von den Menschen unmittelbar erlebt wird.

Natürlich erst durch den Einsatz zusätzlicher Energie, kann die Zerstörung um so rasanter fortgeführt werden.

Warum wir das machen ?   –  Weil wir es können !


Ob Wirtschaftswachstum, Wirtschaftskreislauf, Klimaveränderung oder Globalisierung

Gleichwohl wir unnütze Geräte produzieren, die Verbräuche von fossilen oder atomaren Energieträgern weiter erhöhen, anstatt uns auf die zur Neige gehenden Energie-Lager besinnen, uns klar machen welche Ursachen tatsächlich das Klima beeinflussen, denn die liegen in jeglicher Art von Produktions-Prozessen, ohne zeitlich eingegrenzt werden zu müssen, die nicht gleich der Biotope und Beachtung der Wasserkreisläufe, Eingriffe vornimmt und Abfälle erzeugt, die als Gifte in Lebensmittel gelangen, oder direkt als künstliche Aromen odgl.  eingebaut werden, aber immer die Nahrungsmittelkette des Menschen berühren. Oder anmaßender, durch künstliche Biotope mittels „Gentechnik“, ohne Beachtung der Folgen, die Globalisierung, die Lebensbereiche reduziert werden.

Klimaveränderungen sind ein Zeichen des Lebewesens Erde, deren Komplexität erst noch verstanden werden muss, es jedoch auf Grund dünnen Gedankengutes verbessern zu wollen, kann Jeder mit sich selbst ausmachen, Frei-Welt-Versuche indes, so wie eingehen eines „Rest-Risikos“ sind nie gemeinnützig, und somit TABU !

 Bevor wir weiter die Welt Zerstören und für immer Verseuchen, sollten wir mit der Restenergie erst einmal Missstände Zurückbauen und die Zwangsmaßnahmen für zukünftige Generationen Aufheben, mindestens jedoch mindern !

 „Wir trinken das Wasser des Flusses und pinkeln gleichzeitig hinein, oder vergiften ihn mit andersartigen Rückständen !“

 Benützten wir einen Dynamogesteuerten Computer, bekämen wir einen ersten Eindruck von Energie.

Atomare Rückstände, die NICHT gleich einer kriegerischen Zerstörung das Land weiter nutzbar belässt, sondern es auf Jahrtausende UNBETRETBAR macht und die Globalisierung einschränkt. Selbst Atomare-Endlager müssen für Jahrhunderte „Gepflegt“ werden, welche Anmaßung und Spekulation an mutmaßlich zukünftige Generationen und ihr Budget.

Dabei steht, nach Ripl und Scheer der Verbrauch der Ressourcen und vor allem der gestörte Wasserkreislauf an oberster Stelle. Weil der Wasserkreislauf alle Lebensbereiche umfasst, bietet sich kein globaler Ansatz zur Lösung und so können die Probleme nur auf regionaler Ebene angegangen werden. – nur, das Verstehen, steht am Anfang !

Stadtklima

Wollte man etwas einträgliches zu Gunsten des Gemeinwohls und der Gesundheit der Bevölkerung einbringen, dann bräuchte man nur die Baumschutzverordnung ausser Kraft zu setzen und statt ihrer eine „Absolution des Baumes“ erklären.                 Wieso ?

Weil sie zwar nach 㤠1* Schutzzweck

Wegen der Bedeutung für die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts, insbesondere zur Erhaltung der Lebensgrundlagen wildlebender Tiere sowie zur Belebung, Gliederung und Pflege des Orts- und Landschaftsbildes, Verbesserung des Stadtklimas und zur Abwehr schädlicher Einwirkungen wird der Baumbestand in Berlin als geschützter Landschaftsbestandteil nach Maßgabe dieser Verordnung geschützt.“

Jedoch erst 㤠2* Anwendungsbereich

(1) Geschützt sind: 1. alle Laubbäume, 2. die Nadelgehölzart Waldkiefer sowie 3. die Obstbaumarten Walnuss und Türkischer Baumhasel,

jeweils mit einem Stammumfang ab 80 cm,

(das sind 25 cm Ø also Bäume, deren Alter 50 Jahre erreicht hat !)

gemessen in einer Höhe von 1,30 m über dem Erdboden. Liegt der Kronenansatz unter dieser Höhe, ist der Stamm- umfang unmittelbar unter dem Kronenansatz maßgebend. Mehrstämmige Bäume sind geschützt, wenn mindestens einer der Stämme einen Mindest- umfang von 50 cm aufweist.

(2) Geschützt sind auch Einzelbäume, die das Maß des Absatzes 1 noch nicht erreicht haben, wenn sie Ersatzpflanzungen im Sinne des § 6 sind oder auf Grund eines Bebauungsplanes oder der Darstellungen eines Landschaftsplanes zu erhalten sind. Die in Satz 1 genannten Bäume werden von der zuständigen Behörde in eine Liste eingetragen.“

Schliesst dann aber „(3) Nicht geschützt sind 1. Obstbäume“ aus.

Das nutzt dem Stadtklima nicht, die Baumschutzverordnung schadet dem Stadtklima !


Abwasser, Abfallwirtschaft

Bis in die achtziger Jahren hinein konnten Firmen, wie zB. die Fa. Sandmann, Armaturenhersteller, ihre Rückstände der Galvanik, mit Zyankali in die öffentliche Entwässerungsanlage entsorgen. Etwa zur gleichen Zeit gab man die „Rieselfelder“ auf, die dafür angelegt wurden, häusliches Abwasser, als Düngung, zur Aufzucht von Obst und Gemüse zu Nutzen, da sich im Laufe der Jahre, Schwermetalle und andere Gifte den Boden angereichert hatten.

Um diese Sinnvolle „Abfallwirtschaft Rieselfelder“ wiederbeleben zu können, müsste ein zweites Abwassersystem geschaffen werden.  

Weitere Anlagen menschliche Ausscheidungen zu separieren um sie nutzbringend zu verwenden, ist das Trockenklo, Humusklo, Sammelgrube, Kleinkläranlage, Schilfkläranlage.

Permakultur

Der Begriff „Permakultur“ wurde in den 70er Jahren von den Australiern Bill Mollison und David Holmgren geprägt, für etwas, das sie als „dauerhafte Landwirtschaft“ bezeichneten, als „permanent agriculture“. Sie hatten Planungsgrundsätze entwickelt, um Systeme zu erschaffen, die ebenso stabil, komplex und produktiv wie natürliche Ökosysteme sein würden, aber gleichzeitig vor allem aus Pflanzen und Tieren bestünden, die dem Menschen nützen: Essbare Landschaften, die den Mustern und Prinzipien der Natur entsprechen und gleichzeitig einen Überfluss an Lebensmitteln, Biomasse und Energie liefern könnten. Auch die vor Ort lebenden Menschen und die Art und Weise in der ihr soziales Leben organisiert ist, wurden immer stärker in die Planung einbezogen. Damit reifte das Konzept mit den Jahren zur Vision einer dauerhaften nachhaltigen Kultur, einer „permanent culture“ .

Bill Mollison wurde für das Permakulturkonzept 1981 der Alternative Nobelpreis verliehen.

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