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Radar verschluckt Gasometer

Posted in Radar verschluckt Gasometer by ARCHITEKT Dipl.-Ing. Knut G Jeckstadt on 27. Oktober 2009

Nicht nur falsch angewendet, sondern auch falsch verstanden zum Schaden der Menschen eine fahrlässige und dumme Annahme.

Ein Faradayscher Käfig zeichnet sich gerade dadurch aus, das er, im Gegensatz zum Gaskessel, NICHT geerdet ist.

Ob Faradayscher Käfig oder nicht, spielt zur Erfassung durch ein Radar auch keine Rolle, denn es erfasst alles.

Die falsche Annahme wird den Menschen schaden, da das Radarsignal gerade 3000 Meter entfernt permanent ausgesendet wird.

Im Gegenteil zu dem gezeigten Experiment, das einen Blitz simuliert, der nicht einschlagen kann, wenn es sich um einen „Faradayscher Käfig“ handelt.

Radar stellt kein elektromagnetisches Feld dar, es ist die Strahlung, die ausgesendet, an Oberflächen jeglicher Art reflektiert und auf einen Radarschirm sichtbar gemacht werden kann. Interessant sind dabei jedoch nur sich bewegende, Statische Objekte sind als Einzelobjekte nicht wahrnehmbar.

Flugzeuge und Autos gelten mit Abstrichen, als Faradayscher Käfig, erstere werden TROTZDEM vom Radar erfasst. Wobei die Insassen sehr wohl durch die Strahlung gefährdet sind, bezogen auf die kurze Strahlungsdauer, diese jedoch als gering anzusehen sind.

Ein fataler Fehler für die Begründung zur Errichtung eines Gebäudes in den Gaskessel mit der beschriebenen Höhe.

erdoelzeitalter.com

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